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Ausgabe 93 vom 16. November 2006

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Willkommen bei der Newsletter-Ausgabe 93 vom 16. November 2006

Vorwort

Der Herbst wird genauso heiß wie der Sommer - zumindest im Asterix-Archiv. Seit November können Sie wieder wöchentlich bei der Frage der Woche einen Asterix-Band Ihrer Wahl gewinnen! Am 6. November startete das DVD-Gewinnspiel, bei dem Sie Poster, Puzzle und DVDs gewinnen können. Und bei der Asterix-Misswahl können Sie ihre Favoritin unter 33 Damen wählen. Zu allen drei Ereignissen mehr Informationen weiter unten in diesem Newsletter.

In diesem Jahr steuert das Asterix-Archiv auf einen neuen Besucherrekord zu. Nachdem im vergangenen Monat zum ersten Mal mehr als eine halbe Million Seitenaufrufe pro Monat zu verzeichnen waren, wird die Gesamtbesucherzahl zum Ende 2006 schwindelerregend auf fast zwei Millionen Besucher in einem Jahr angewachsen sein, was einer Steigerung von gut 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Was soll ich dazu sagen, außer mich bei allen Besuchern für das Interesse zu bedanken!


Neuerscheinungen 2007

Zwar sind im kommenden Monat keine Neuerscheinungen geplant, doch schon im Januar 2007 wird Ferrero mit seinen Überraschungseiern die Serie "Asterix und die Wikinger" starten, die bereits in Frankreich erfolgreich verkauft wird. Ansonsten sieht es bei den bekannten Ankündigungen eher ruhig aus, denn neben der Serie der Überraschungseier sind derzeit keine anderen Produkte für das kommende Jahr angekündigt - was jedoch nicht so bleiben muss. Zunächst steht im April 2007 der 80. Geburtstag von Albert Uderzo ins Haus und im Juni 2007 ist das Asterix-Fantreffen in Paris geplant (mehr Informationen dazu im nächsten Newsletter). Auch wenn es um Asterix etwas ruhiger geworden ist, im Hintergrund ist einiges in Bewegung - und Comedix.de hält Sie dabei immer auf dem Laufenden!

Alle Neuerscheinungen und Termine im Überblick:
http://www.comedix.de/news/index.php#wn56

Signieraktion in Würzburg

Es is fuchzich vor Christus. In ganz Frångn führn die Besatzer des Rechiment. In ganz Frångn? Nää - ä glens Völkle in Unnerfrångn wärd zwar schon lång underdrüggd vo der Kapidåle in Südn. Aber unbeuchsam wie se sin, dun se alleweil emål aufbegehr. Un für die Besatzer is des Lebm nit eifach in ihre Låcher Silvanum, Scheurebrum, Rieslania un Müllrum-Thurgia...

Zum Erscheinen des neuen Mundartbandes "Då boxe di Beudel" (Kampf der Häuptlinge), Meefränggisch III, wurden von den drei Übersetzern am 19.10.06 in der "Hermkes Roman-Boutique" Bände signiert. Auf der Seite 38 des aktuellen Bandes wurde dieser Comicladen sogar verewigt: Hermkix Comix.

Neues aus der Asterix-Welt bei Comedix:
http://www.comedix.de/neues/

Archäologen graben noch bis Mitte November in Mainz

Die Allgemeine Zeitung aus Mainz berichtet über den Fortschritt und die ersten Erkenntnisse einer archäologischen Grabung in einer Baugrube am Mainzer Markt, wo demnächst Neubauten entstehen sollen.

Noch bis Mitte November haben die Mitarbeiter von Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht unter der Leitung von Erik Klingenberg Zeit, die Funde zu sichern und den früheren Bestand des Untergrunds zu dokumentieren. Zwischen den abgerissenen Markthäusern hatten die Archäologen Schichten mit Estrich, Fundamenten und Aufschüttungen aus römischer Zeit gefunden, unter anderem eine kleine Venusfigur und einen bronzenen Löwenkopf. Wenn die Neubauten entstehen, verschwinden die Fundamentreste nicht einfach unter dem Erdreich, sondern verschwinden endgültig, weil das neue Fundament viel tiefer geht.

Das Areal am Markt, erklärte eine Archäologin der Allgemeinen Zeitung, weise vielfältige Spuren menschlicher Siedlungstätigkeit auf. Die Römer, so einer der Befunde, hätten dort mit Laub und Gras, Erde und Rinde eine Mulde aufgefüllt, um das feuchte Areal trockenzulegen und bebauen zu können. Unter den Fundamenten und dem Sichtmauerwerk, so habe man hier festgestellt, hätten die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus bereits eine Art Drainage aus Geröll gelegt.

Rund fünf Meter unter der heutigen Oberfläche haben die Archäologen auch einen alten Estrich aus dieser Zeit gefunden sowie eine Art Zierwanne. Darauf lasse ein Mörtelgemisch mit Ziegelsplit schließen, das dort zum Einsatz gekommen ist.

Neben Erkenntnissen über den römischen Baugrund barg die Grube auch so genannte Zeigestücke. So wurde ein Stück gefaltetes Leder geborgen, vielleicht Teil eines Legionärszeltes aus römischer Zeit, sicher aufschlussreich im Hinblick auf Gerbetechnik und Verarbeitung des Materials.

Eine kleine Venusfigur, gesichtslos zwar, scheint durchaus typisch für im 2. bis 3. nachchristlichen Jahrhundert gängige gegossene Götterabbilder. Die Schaumgeborene, die sich ins nasse Haar greift, ist ebenso alt wie der bronzene Löwenkopf, der als Tür- oder Schrank-Beschlag gedient haben könnte.

Der Zweck eines Spatels aus der Römerzeit ließe sich allerdings nicht mehr rekonstruieren, ob er eher einem Heilkundigen oder einem Töpfer als Handwerkszeug diente, bleibt offen.

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Die frühen Städte Deutschlands

Matthias Hennies berichtete im Deutschlandfunk in einer Sendung von historischen Funden, wie zum Beispiel von Straßennetzen und gewaltigen Toren, die Archäologen derzeit in keltischen Siedlungen machen, und ging der Frage nach, ob die Kelten schon vor den Römern Städte hatten und damit die ältesten Städte Mitteleuropas gegründet haben könnten.

In der idyllischen Wiesenlandschaft um den Glauberg, nördlich von Frankfurt am Main, hat der Archäologe Leif Hansen fast zwei Dutzend Skelette aus dem Lehmboden geborgen, die seit etwa 2400 Jahren unter der Erde lagen. Die Toten hätten sehr ordentlich im braunen Lehm gelegen: Vier Skelette, offenbar ein Mann, ein Kleinkind und zwei Frauen, noch in der Stellung, in der man sie in die Grube gelegt hat. Der Mann trägt einen grün korrodierten Ring am Finger, die Knochen, praktisch unbeschädigt, ließen sich präzise bestimmen.

Die Hütten dieser Kelten standen neben dem Hügel, in dem der berühmte "Keltenfürst vom Glauberg" bestattet war. Die Forscher nehmen an, dass die keltischen Bauern diese Lehmgruben zuerst als Getreidespeicher nutzten, später als Grabstätten. Warum diese Toten keine richtigen Gräber erhielten, gehört zu den Rätseln der Kelten-Archäologie. Entscheidend ist: Wo Getreidesilos angelegt waren, gab es eine Siedlung - und danach sucht Leif Hansen.

Der Bericht im Deutschlandfunk beschrieb, dass der Prähistoriker Hansen und seine Kollegen von der Universität Mainz an einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft arbeiteten, in dem das Umfeld früh-keltischer Fürstensitze in Deutschland untersucht wird. Seit langem weiß man: Im 6. und 5. Jahrhundert vor Christus residierten keltische Fürsten auf Höhenburgen im süddeutschen Raum. Wenig erforscht wurde jedoch, wer außen vor der Burg lebte. Funde aus älteren Ausgrabungen zeigen, dass sich dort Siedlungszentren bildeten, die zum Teil über immensen Reichtum verfügten. Waren das schon die ersten Städte in Deutschland? Welche sozialen Strukturen entstanden dort? Und wie weit reichte der Einfluss dieser Zentren?

Auch bei den Forschungen an der "Heuneburg", einem Fürstensitz auf der Schwäbischen Alb in der Nähe von Ulm, werden die Siedlungen vor dem steilen, grün überwucherten Hügel ausgegraben, auf dem einst die keltischen Fürsten residierten. Was die Ausgräber dabei gefunden haben, hatte niemand erwartet: Sie standen vor den Resten eines Tors aus Stein. Bisher kannte man nur keltische Gebäude aus Holz und Lehm, aber hier stehen meterstarke Mauerreste aus gelbem Kalkstein, dazwischen führt ein breiter Weg aus dem Ort heraus.

Das Besondere an dieser Toranlage hier ist die Art der Architektur: Diese gut behauenen Kalksteine kennt man in der Zeit um 500 vor Christus hier bei uns nördlich der Alpen, bei den Kelten, überhaupt nicht. Bei Griechen und Römern würde man das erwarten, das ist normal, aber das hier ist bisher etwas Einmaliges. In Griechenland hatten sich Städte schon im 8. Jahrhundert vor Christus gebildet. Die Akropolis in Athen war massiv befestigt und mit einem großen Säulentempel bebaut worden, als an der "Heuneburg" das steinerne Tor entstand.

Eine mögliche Schlussfolgerung: In den letzten Jahrhunderten vor Christus standen die Kelten an der Schwelle zur Hochkultur.

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Interview mit Günther Heidegger

Auf tirol.com führte Alexa Bellutt ein Interview mit Günther Heidegger, dem Übersetzer der Südtiroler Asterix-Mundartbände, das ich hier mit freundlicher Genehmigung wiedergebe:

Was hat Sie gerade an diesem Band gereizt?
Heidegger: Die Geschichte an sich ist interessant. Cäsar schenkt einem versoffenen Soldaten zum "Kontschedo" (Dienstende) das Dorf der unbeugsamen Gallier. Auch die Zeichnungen sind einfach spitze und sich mit dem Text anhängen zu dürfen ist eine Ehre. Ich bin sozusagen nur der "Trittbrettfahrer".

Muss die Übersetzung textgetreu erfolgen oder gibt es Spielraum für Improvisation?
Heidegger: Der Schluss kann nicht verändert werden, innerhalb des Buches habe ich aber freie Hand. Ich schaue mir die Zeichnungen an und unterstreiche die Pointe des Zeichners.

Welcher Südtiroler Dialekt wurde verwendet?
Heidegger: Dialektworte aus allen Landesteilen, aber ich kann nicht verheimlichen, dass ich aus Kaltern stamme. Es gibt diesmal aber auch viele Italianismen, die inzwischen in den Südtiroler Dialekt eingeflossen sind.

Warum haben Sie sich ausgerechnet für eine Mundartübersetzung von Asterix entschlossen?
Heidegger: Ich sammle seit langem Asterix-Hefte. Nach den ersten Mundart-Ausgaben habe ich beim Verlag angefragt. Aber erst nach dem Erfolg der Mitterer-Übersetzung hat mir der Verlag eine Übersetzung angeboten. Von meinem 1. Band sind 18.000 Stück verkauft worden, vom 2. Band 13.000 und vom 3. Band innerhalb von drei Wochen schon 3.500 Stück.

Wie ist das Feedback der Leser?
Heidegger: Es ist gewaltig. Schulen laden mich zu Lesungen ein und dann entwickelt sich stets eine tolle Diskussion. Auch an der Uni wurde mein Asterix schon für Vorlesungen verwendet. Einige Wörter, die meine Leser vorschlugen, habe ich für den 3. Band verwendet.

Wie behelfen Sie sich ohne Dialekt-Wörterbuch bei der Rechtschreibung?
Heidegger: Das ist ein großes Problem. Meine Devise ist aber, einen Mittelweg zwischen Lesbarkeit und Aussprache zu finden. Ich sage mir die Wörter laut vor und handle nach dem Motto "Schau den anderen aufs Maul".

Gibt es Anspielungen auf Südtiroler Persönlichkeiten?
Heidegger: Asterix lesen und keine Parallelen zu Südtirol zu finden, ist unwahrscheinlich. Diesmal sind u.a. die Kastelruther Spatzen zu finden. Aber auch meine Erfahrungen bei den Gemeinderatswahlen 2005 in Kaltern sind in die Geschichte eingeflossen.

Die Römer in diesem Band schneiden wesentlich schlechter ab, als in den vorherigen zwei Bänden.
Heidegger: Das stimmt. Ich war diesmal mutiger und habe die Geschichte der unbeugsamen Gallier im Kampf gegen die ungeliebten Besatzer aus Rom stärker den Südtiroler Verhältnissen angepasst. Asterix ist eine hochpolitische Figur, die Freiheit der Übersetzer ist größer geworden.

Ist eine Übersetzung aller Bände geplant?
Heidegger: Es dürfen nur die Bände von 1 bis 25 übersetzt werden. Es wird aber sicher keinen 4. Band in Südtiroler Mundart geben. Es war eine tolle Erfahrung, aber man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Und eine Trilogie ist doch etwas Schönes!

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So trieben es die alten Römer

Das Schweizer Magazin "20 Minuten" berichtet in seiner Onlineausgabe von einem frisch renovierten Bordell, das bei den Ausgrabungen von Pompeji nun der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht wurde - nun könnten die Besucher wieder zwischen den Ruinen des ältesten Bordells der Welt wandeln und den Hauch erotischer Geschichte spüren.

Mehr als 2000 Menschen fanden den Tod, als im Jahre 79 nach Christus die römische Stadt Pompeji durch den Ausbruch des Vesuvs völlig ausgelöscht wurde. Unter einer dicken Schicht von Bimsstein wurde im 19. Jahrhundert das fast komplett intakte Städtchen wieder ausgegraben.

Das Magazin berichtet weiter, dass das frisch renovierte römische Bordell einzigartige Einblicke in das Leben von Prostituierten und Freiern in der Antike gäbe, denn auf zahlreichen Wandgemälden seien zum Beispiel gängige Liebesstellungen abgebildet. Auf den reich verzierten Böden seien sogar noch Abriebspuren zu sehen: Die Freier haben offensichtlich ihre Sandalen beim käuflichen Sex lieber anbehalten.

Die Dirnen waren meistens Sklavinnen aus Griechenland und dem Orient. In zehn Nischen, einzig ausgeleuchtet vom matten Licht der Öllampen, gingen sie ihrer Tätigkeit nach. Von bequemer Plüschatmosphäre keine Spur: Die steinernen Liegen zeugen davon, was für ein hartes Schicksal die Liebesdienerinnen hatten.

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Comedix-Suche in deiner Homepage

Endlich kannst du die Comedix-Suche in deine Homepage einbauen. Du kannst den HTML-Code ganz auf dein Design anpassen, dabei gibt es keine Grenzen, bitte verändere jedoch innerhalb des angegebenen Codes nichts - ansonsten könnte es passieren, dass die Suche nicht mehr wie gewünscht funktioniert. Der nachstehende Code erzeugt folgendes Eingabefeld:

Der Code für deine Homepage:
http://www.comedix.de/suche/deinecomedixsuche.php

Frage der Woche

Nach fast einem Jahr Pause ist am 1. November wieder das beliebte Gewinnspiel "Frage der Woche" gestartet, bei dem man mit seinem Asterix-Wissen wöchentlich einen Asterix-Band nach Wahl gewinnen kann. Mit der 301. Frage wurde das Gewinnspiel technisch runderneuert - nach außen hin bietet sich für den Besucher kaum eine Änderung. Das Gewinnspiel ist jetzt automatisch zeitgesteuert, das heißt, dass die neue Frage jeweils pünktlich zur Mitternacht von Dienstag auf Mittwoch zur Verfügung steht. Das unregelmäßige, weil manuelle Erscheinen am Mittwochvormittag gehört damit der Vergangenheit an.

Die Frage der Woche:
http://www.comedix.de/interaktiv/frage/index.php

DVD-Gewinnspiel

Machen Sie mit beim Gewinnspiel zum Erscheinen der DVD zum Asterix-Zeichentrickfilm "Asterix und die Wikinger". Beantworten Sie einfach bis 1. Dezember 2006, 24:00 Uhr, drei Fragen zum Asterix-Film "Asterix und die Wikinger" und gewinnen Sie drei Fanpakete mit jeweils einer DVD, Poster, einem Puzzle und einem Satz großer Asterix-Fensterklebern.

Die Fensterkleber zum Film im Format 30 x 70 Zentimeter, die es nie zu kaufen gab, sondern ausschließlich für Dekozwecke in Kinos verwendet wurden, sind echte Sammlerstücke. Ein Satz mit jeweils vier Motiven von Obelix, Asterix, Abba und Olaf gehört in das Fanpaket. Das Puzzle von Ravensburger mit 1000 Teilen zeigt das Motiv vieler Asterix-Figuren, die in den Asterix-Abenteuern einen Auftritt hatten. Es entspricht dem Bild, das im Themenbereich Galerie als Übersicht angeboten wird.

Das Gewinnspiel:
http://www.comedix.de/interaktiv/gewinnspiel/index.php

Zwischenstand Asterix-Misswahl

Nach knapp 1500 abgegebenen Stimmen seit Oktober scheint nur der erste Platz bereits an Falbala vergeben zu sein. Ist diese Platzierung noch keine Überraschung, so überrascht die Wikingertochter Abba aus dem Film "Asterix und die Wikinger" doch schon ein wenig. Platz drei und vier sind derzeit an Zechine und Frau Methusalix vergeben, Orandschade folgt knapp dahinter. Die Reihenfolge ändert sich praktisch täglich - so sah die nach dem Punkte-Durchschnitt sortierte Rangliste der besten 15 Bewertungen Anfang November aus:

  1. Falbala - 161 Bewertungen; Gesamtpunktzahl: 710 = 4,41 durchschnittlich Punkte pro Stimme
  2. Abba - 115; 464; 4,03 Punkte
  3. Zechine - 72; 275; 3,82 Punkte
  4. Frau Methusalix - 94; 358; 3,81 Punkte
  5. Orandschade - 82; 311; 3,79 Punkte
  6. Latraviata - 78; 293; 3,76 Punkte
  7. Gibtermine - 71; 266; 3,75 Punkte
  8. Tibia - 38; 142; 3,74 Punkte
  9. Hatschi - 72; 268; 3,72 Punkte
  10. Grienoline - 42; 155; 3,69 Punkte
  11. Kleopatra - 60; 221; 3,68 Punkte
  12. Marmelada - 45; 157; 3,49 Punkte
  13. Gutemine - 41; 133; 3,24 Punkte
  14. Vikea - 31; 96; 3,10 Punkte
  15. Kantine - 26; 80; 3,08 Punkte

Die Asterix-Misswahl:
http://www.comedix.de/interaktiv/galerie/

Aktualisierte Grußkarten

Viele Vorschläge von Besuchern wurden in den letzten Tagen wieder in neue Motive bei den Grußkarten umgesetzt. Zehn neue Grußkarten, unter anderem zum Thema Geburt, Geburtstag und Verkehr, erweitern das Angebot nun auf insgesamt mehr als 80 Motive aus den Asterix-Abenteuern in sechs Kategorien.

Die Asterix-Grußkarten:
http://www.comedix.de/funmore/grusskarten/index.php

Neue Asterix-Avatare im Asterix-Forum

Neben den neuen Motiven für die Asterix-Grußkarten wurde auch die Anzahl der Avatare im internationalen Asterix-Forum deutlich erweitert. Avatare sind kleine Bilder, die das Forummitglied im Profil und in dessen Beiträgen bildlich verkörpert. Durch die deutlich erhöhte Anzahl von möglichen Bildern wurde eine Kategorisierung in die Bereiche "Gallier", "Römer" und "Andere" notwendig - insgesamt stehen nun mehr als 120 Motive zur Verfügung.

Das internationale Asterix-Forum:
http://www.comedix.de/forum/

Neu in der Bibliothek: CD-Hörspielbox

Die CD-Hörspielbox, die im September 2006 erschienen ist, beinhaltet die ersten drei Hörspiel-CDs, die bei Karussell bereits als Einzel-CDs erschienen sind. Die Sammelbox enthält auf jeweils einer CD die Geschichten "Asterix der Gallier", "Asterix und Kleopatra" und "Asterix als Gladiator".

Der Artikel im Detail im Bild:
http://www.comedix.de/medien/lit/g46.php

Comedix-Funktion des Monats

Diesmal bitten die elektronischen E-Mail-Grüsse um mehr Aufmerksamkeit: Verschicken Sie kostenlos - auch jetzt zu Weihnachten - eine digitale Grußkarte an Kollegen, Freunde und Bekannte mit vielen bekannten Asterix-Motiven aus den Asterix-Abenteuern! Der besondere Gag: Mit Briefmarke und im Postkartenformat sehen die Grußkarten aus wie echte Postkarten!

Mehr als 80 Motive, viele davon animiert, können an bis zu drei Kollegen, Freunde oder Bekannte gleichzeitig geschickt werden - natürlich auch zeitversetzt zu einem Datum Ihrer Wahl. Und um ganz sicher zu gehen, können Sie auch per Mail informiert werden, wenn Ihre Grußkarte von einem Empfänger abgeholt wurde.

Die Asterix-Grußkarten:
http://www.comedix.de/funmore/grusskarten/index.php

 
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© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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