Willkommen bei der Newsletter-Ausgabe 68 vom 15. Oktober 2004
VORWORT
Eine Neuerung im Asterix Archiv schlägt sich nun auch im Newsletter nieder. Weil Asterix-Leser sich oft auch für historische Themen interessieren, die ja auch in den Asterix-Bänden thematisiert werden und zumindest im Hintergrund einer Geschichte immer eine Rolle spielen, präsentiert Comedix.de im Bereich NEUES neben den gewohnten Neuigkeiten über Asterix und die Welt der Gallier nun auch Informationen zu anderen Sekundärthemen wie zum Beispiel 'Rom' und 'Julius Cäsar'. Passend dazu seit Montag auf der Comedix-Hauptseite auch eine Umfrage zu den gewünschten Themen, über die die Besucher mehr erfahren möchten.
Apropos Umfrage. In der Umfrage wurde zwei Wochen lang nach dem Alter der Comedix-Besucher gefragt. Die interessante Auswertung dazu in diesem Newsletter. Außerdem: die Ankündigung einer überraschenden Neuvorstellung bei den Neuerscheinungen im kommenden Monat und die Rezension des Zitaten-Buchs "Veni, vidi, vici", das im vergangenen Monat erschienen ist.
Einen besonderen Dank möchte ich noch an die mehr als 84.000 (!) Besucher im September richten, die damit Comedix einen neuen Besucherrekord innerhalb eines Monats beschert haben - danke schön! Das ist die beste Motivation.
NEUES AUS DER ASTERIX-WELT
NEUERSCHEINUNGEN IM NOVEMBER
Nicht erst im November, sondern bereits am 29. Oktober erscheint beim Weltbild-Verlag eine neue Sammler-Edition der 31 bereits erschienenen Asterix-Bände. Anders als bei den Einzelalben, die bei den ersten sieben Ausgaben nicht der Originalreihenfolge entsprechen, wurde hier auf die chronologisch korrekte Reihenfolge geachtet. Jedes Abenteuer enthält neben der eigentlichen Geschichte zusätzlich Hintergrundinformationen über Zeichner und Autor, Original Skizzenblätter und die Original-Cover der Erstausgaben. Der erste Band wird vom Verlag kostenlos an Interessenten abgegeben. Alle weiteren Bände sind zum Preis von EUR 9,95 erhältlich. Allerdings nützt hier ein Gang zum Buchhändler oder Kiosk wenig, denn Weltbild ist ein clubfreier Medienversand in Deutschland und bietet die Edition nur über den eigenen Versandweg an.
Die Sammler-Edition mit Direktlink zu Weltbild:
http://www.comedix.de/medien/lit/l46.php
Am 10. November erscheint der zweite Band in elsässischer Mundart. Der Band "Asterix geht wieder dran", der von Jean-Marie Holterbach übersetzt wurde, basiert auf dem Kurzgeschichtenalbum "Asterix plaudert aus der Schule", Herausgeber: Les Edition Albert René, ca. € 10, ISBN 2-8649-7169-0
Der Band in der Bibliothek:
http://www.comedix.de/medien/lit/mundart/melsass2.php
Ebenso im November soll der zweite Mundartband in Unterfränkischer Mundart erscheinen (€ 10, 48 Seiten, ISBN 3-7704-2297-X). Genaue Informationen über die Umsetzung liegen derzeit noch nicht vor.
Termine und Neuigkeiten in der Welt der Gallier:
http://www.comedix.de/neues/
ASTERIX SCHLÄGT GÜNTHER JAUCH
Die Show "Wer wird Millionär?" lag Ende September deutlich hinter dem SAT.1-Film "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra". Damit entwickelt sich Asterix bei SAT.1 zum Quotenrenner.
In der neuen Staffel kann "Wer wird Millionär?" bisher nicht an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Die Quoten sind zwar gut, aber deutlich unter früheren Traumwerten von zehn Mio. Zuschauern oder sogar mehr.
Am betreffenden Samstag erreichte man noch weniger Zuschauer. 5,27 Mio. Menschen entschieden sich um 20.15 Uhr für RTL (20,0 Prozent Gesamt-Marktanteil).In der Zielgruppe konnte man einen Marktanteil von 21,3 Prozent erreichen. Damit war die Sendung schlechter als der SAT.1-Film "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra", der auf einen Zielgruppen-Marktanteil von 23,3 Prozent kam.
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TRIER - ROMA SECUNDA
Die deutsche Welle berichtete über "Roma Secunda", das zweite Rom. So wurde Trier im 2. und 3. Jahrhundert nach Christus genannt. Wer die Stadt heute besucht, stolpert im wahrsten Sinne des Wortes an fast jeder Ecke über die Spuren jener fernen Zeit.
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Kaiser Augustus gründete "Augusta Treverorum" im Jahr 16 vor Christus. Eine über 2000-jährige Geschichte mit Denkmälern in der ganzen Stadt lockt ungeheure Touristenmassen an.
Bis ins 5. Jahrhundert war Trier die Hauptstadt des weströmischen Reiches. Entsprechend monumental sind die erhaltenen Bauten: das 30.000 Menschen fassende Amphitheater und die weitläufigen Thermen, das Nordtor der römischen Stadtmauer, die heutige Porta Nigra, und die riesige Halle der Basilika. Das Trier der Spätantike war eine pulsierende Großstadt, ein Verkehrs- und Handelszentrum mit Straßen- und Flussverbindungen zu allen Regionen Europas.
Keine industrielle Infrastruktur - das ersparte Trier weitreichende Zerstörungen in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts, wie sie viele andere Städte mit kriegswichtigen Fabrikanlagen erfahren mussten. Und das wiederum kommt dem Tourismus zugute - eine Reise in die römische Vergangenheit lohnt sich also immer noch und nirgendwo in Deutschland kommt man den Römern näher als dort.
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WER ERMORDETE CÄSAR?
Das Wissenschaftsmagazin P.M. berichtet in seinen "Wissensnews" über Spekulationen zur Ermordung von Julius Cäsar:
Im Jahre 44 v. Chr. wurde Cäsar von 23 Messerstichen durchbohrt. Die Attentäter sind bekannt und bekannten sich auch zu ihrer Tat. Doch gibt es einige Seltsamkeiten an der Sache wie z.B.: Es gab mindestens drei Warnungen vor dem Attentat: Sein Wahrsager Spurina warnte ihn vor den Iden des März; seine Gattin Calpurnia hatte vor dem Attentat einen bösen Traum; auf dem Weg zum Forum steckte ihm jemand einen Zettel zu, auf dem eine Warnung stand. Diesen Zettel fand man in seiner Hand, als seine Leiche untersucht wurde. Er hat ihn also behalten (im Gegensatz zu anderen Dingen, die ihm auf der Fahrt zugesteckt wurden), und vermutlich auch gelesen. Seine Reaktion darauf? Er entließ ausgerechnet an diesem Tag seine Leibwache!
Der Gerichtsmediziner Luciano Garofano hat den Mord, seine Vorgeschichte, die Autopsie und die Folgen recherchiert und den Fall neu aufgerollt. Sein verblüffendes Ergebnis: Zwar haben den Mord die bekannten Senatoren geplant und durchgeführt, doch einer hat im Hintergrund von allem gewusst, das Attentat indirekt unterstützt und wohlwollend gefördert. Sein Name: Julius Cäsar! Der Mord war also ein inszenierter Selbstmord. Aber wozu?
Garofano meint: Cäsar war schwerkrank (er litt an Schläfenlappen-Epilepsie), und er wusste, das er nicht mehr lange zu leben hatte. Er suchte nur nach einem ihm angemessenem Ausscheiden aus dem aktiven Leben, ein Ausscheiden, das ihm auch die Diktatur auf Lebenszeit - nicht für ihn, aber für seine Familie - sichern würde. So kam ihm das Attentat gerade recht, denn damit erreichte er einen ehrenwerten Abgang und eine Verfestigung der Diktator auf Lebenszeit - auf die Lebenszeit des römischen Reiches.
Laut Plutarch erzählte Cäsar einmal, er wolle nicht mehr leben. Und als ihm die Senatoren eine besondere Ehrenbezeugung überreichten, stand er nicht auf, was er unbedingt hätte tun müssen. Später erklärte er, er hätte gerade Durchfall gehabt. Entweder war es eine bewusste Provokation, oder der Diktator auf Lebenszeit hatte ausnahmsweise die Wahrheit gesagt - und möglicherweise einen epileptischen Anfall erlitten.
Termine und Neuigkeiten in der Welt der Gallier:
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ASTERIX GEWINNT PUBLIKUMSPREIS
Asterix hat auf der Frankfurter Buchmesse den erstmals vergebenen Comic-Publikumspreis "Sondermann" gewonnen. Prämiert wurde der Sonderband "Asterix plaudert aus der Schule". Darin wurden vierzehn Kurzgeschichten aus den vergangenen Jahrzehnten zusammengefasst.
Der Preis des Comic-Zentrums der Buchmesse ist eine Nachbildung der Figur "Sondermann" des im Frühsommer verstorbenen Frankfurter Karikaturisten Bernd Pfarr. Zunächst 1987 als Comic für die "Titanic" gestaltet, kam bereits 1991 eine Sammlung der schrägen Cartoons mit "Sondermann" in einer Greatest-Hits-Ausgabe unter dem Titel "Sondermann schlägt zu!" als Buch heraus.
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EHAPA MIT GEWINNAUSSICHTEN
Nichts was die reichste Ente der Welt, Dagobert Duck, nicht zu klingender Münze umwandeln würde. Selbst ein Verlag mit Zeitungen und Zeitschriften gehört zu seinem Imperium, wogegen er sich kurioserweise dem lukrativen Comic-Geschäft bisher nicht widmete. Wie gewinnbringend das Geschäft mit bunten Bildern läuft, beweist die Egmont-Gruppe nach 2003, wo sie bereits einen Rekordgewinn erwirtschaften konnte, wiederum in diesem Jahr.
Im Wirtschaftsteil der WELT wird berichtet, dass Frank Knau, Chef von Egmont International und Egmont Ehapa, am Rande der Frankfurter Buchmesse ankündigte, dass 2004 für Ehapa in Deutschland noch besser werden wird: "Wir werden bei der Auflage, bei Umsatz und Gewinn zulegen."
In der WELT heißt es weiter, dass Egmont einen Vorsteuergewinn von insgesamt 59 Mio. Euro mit seinen Magazinen, Comics, Büchern, Filmen und Spielen im vergangenen Jahr erzielte, doppelt so viel wie im Vorjahr. Der Umsatz lag bei 1,107 Mrd. Euro, rund zehn Prozent davon werden von der Comic-Schmiede Egmont Ehapa in Berlin erwirtschaftet, der deutschen Heimat von Dagobert und Donald, Asterix, Benjamin Blümchen oder Winnie Puuh. Knaus Prognose für 2004 folgt einem ehrgeizigen Ziel, denn der deutsche Markt gilt als besonders schwierig.
Ende der 90er hatte der Verlag eine für Donald typische Pechsträhne. "Der Siegeszug der Computerspiele hatte uns das Leben richtig schwer gemacht. Zwischen 2000 und 2002 fuhr Ehapa deutliche Verlust ein", so Knau. Selbst das Flaggschiff, die Zeitschrift "Micky Maus" kam ins Trudeln, die Auflage sank von 1,2 Mio. auf unter 500 000. Ehapa steuerte gegen, zog von Stuttgart nach Berlin und schrumpfte dabei von 250 auf rund 120 Mitarbeiter. "In Berlin verpasst man keinen Trend", meint Knau. Der Zeitgeist ist wichtig für den Verlag, weil der redaktionelle Teil vieler Hefte mit aktuellen Jugendthemen neben den Comicstrips immer wichtiger wird. Daneben startete Ehapa eine Produktoffensive, die bis heute anhält. Zuletzt hatte Ehapa erfolgreich auf Mangas gesetzt und allein durch die Japan-Comics den Umsatz 2002 um 200 Prozent steigern können.
Termine und Neuigkeiten in der Welt der Gallier:
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"KLEINER NICK" EIN RENNER
Die neuen Geschichten vom "Kleinen Nick" sind in Frankreich vom Start weg ein Bestseller. Wie ein Sprecher des Verlages Imav am Montag sagte, ist die Erstauflage des am Donnerstag erschienenen Buches bereits weitgehend vergriffen.
"Die Buchhandlungen wurden gestürmt und hatten teilweise schon ab Freitag keine Lagerbestände mehr", sagte der Sprecher. Der eigens neu gegründete Verlag hatte den Angaben zufolge 55000 Exemplare der "Histoires inédites du Petit Nicolas" für die Buchläden reserviert und weitere 18000 der immerhin 640 Seiten dicken Bücher für Buchclubs. Das Haus arbeitet nach dem "spektakulären" Erfolg bereits an einer Zweitauflage von 100000 Stück; diese soll ab dem 21. Oktober im Handel sein.
In dem Buch werden 80 bislang verschollene Abenteuer des "Kleinen Nick" aus den Federn des Asterix-Vaters René Goscinny und des Cartoonisten Jean-Jacques Sempé zusammengetragen. Die Geschichten waren in den 50er und 60er Jahren erschienen, aber niemals in Buchform herausgebracht worden.
Termine und Neuigkeiten in der Welt der Gallier:
http://www.comedix.de/neues/
NEUIGKEITEN BEI COMEDIX
REZENSION "VENI, VIDI, VICI"
Ende September erschien beim EHAPA Verlag der Sonderband "Veni, vidi, vici - das große Asterix Latinum". Die wirklich gelungene Aufmachung bleibt nach näherer Betrachtung aber ein wenig hinter den Erwartungen zurück. Das Format ist schön, weil ungewöhnlich rechteckig, aber für eine Ausgabe die den Untertitel "das große Asterix Latinum" trägt sind dann etwas mehr als 20 Zitate aus den Asterix-Abenteuern doch zu wenig. Schade eigentlich, denn mit der wirklich gelungenen Aufmachung hätte man mehr daraus machen können, stehen doch insgesamt knapp 100 Zitate in den 31 Asterix-Abenteuern zur Verfügung.
Jedes Zitat wird mit einem Anwendungsbeispiel in die heutige Zeit übertragen. Die Andeutungen zur Verwendung der Zitate sind in der Regel recht passend, wirken teilweise aber gezwungen und etwas weit hergeholt.
Zusammenfassend ist es trotzdem ein schönes Geschenk für Latein-Fans und gelegentliche Asterix-Leser. Eingefleischte Fans werden angesichts der wenigen Zitate und einem Preis von 8 EURO eher enttäuscht sein.
Der Sonderband:
http://www.comedix.de/medien/lit/l45.php
ERGEBNISSE DER UMFRAGE "ALTER DER COMEDIX-BESUCHER"
In der zweiten Monatshälfte war für 14 Tage folgende einfache Frage auf der Comedix-Hauptseite: "Wie alt bist du?". Das Ergebnis ist mit Vorsicht zu genießen, schließlich besteht die Gruppe der Besucher, die diese Frage beantwortet haben, aus der Mischgruppe Internet-User/Asterix-Leser, und diese Menge ist für gewöhnlich jünger als die Leser ohne Internet-Anschluss.
Insgesamt 627 Besucher haben an der Umfrage teilgenommen, eine ausführliche Auswertung überlasse ich aber dann doch den Statistik-Profis, die darüber eine Diplomarbeit schreiben möchten (diese nehme ich dann auch gerne in die Bibliothek auf, wie übrigens alle Arbeiten zum Thema "Asterix"):
18 - 25 (23,76 %)
13 - 17 (20,41 %)
35 - 44 (18,18 %)
26 - 34 (16,43 %)
8 - 12 ( 8,93 %)
45 - 49 ( 8,29 %)
> 59 ( 2,07 %)
< 8 ( 1,91 %)
LIEBLINKS SEPTEMBER 2004
Jeden Monat küren die Besucher mit ihren Suchbegriffen im Bereich SUCHE die zwanzig meistgesuchten Lieblinks des Monats. Übrigens: Die Suchbegriffe, die zu keinem Suchergebnis führen, werden ausgewertet und die Datenbank entsprechend ergänzt! Auch die erfolglose Suche hilft mir also, Comedix.de weiterzuentwickeln! Im vergangenen Monat wurden folgende Begriffe am häufigsten aufgerufen:
- (Vormonat 1) Obelix
- (3) Kleopatra
- (5) Miraculix
- (7) Asterix
- (11) Wildschwein
- (4) Falbala
- (6) Methusalix
- (8) Majestix
- (14) Julius Cäsar
- (12) Troubadix
- (9) Verleihnix
- (13) Idefix
- (2) Olympische Spiele
- (16) Praline
- (20) Gallien
- (19) Druide
- (17) Vercingetorix
- (15) Gutemine
- (18) Automatix
- (-) Nullnullsix
Zwei Monate nach den Olympischen Spielen rutscht der Suchbegriff wieder auf normale Werte. Insgesamt normalisieren sich nach dem Sport-Sommer die Aufrufe der Suchbegriffe wieder auf den Stand zum Anfang dieses Jahres. Einzig der römische Druidenspion Nullnullsix ist ein Neuzugang, der bisher noch nie zu den meistgesuchten Begriffen gehörte.
Die Top 20 im Überblick und 1200 Suchbegriffe in der Datenbank:
http://www.comedix.de/suche/
COMEDIX-FUNKTION DES MONATS
In dieser Rubrik des Newsletters möchte ich auf eine ganz besondere Perle bei Comedix.de hinweisen. Dies kann ein neues Angebot sein, auf das ich ein wenig ausführlicher eingehe oder eine Funktion, die sich in einem Bereich von Comedix.de befindet, der nur Besuchern bekannt sein könnte, die Comedix.de gut kennen.
Diesmal möchte ich auf eine besonders interessante Funktion hinweisen: die alphabetische Stichwortübersicht im Bereich LEXIKON. Hier sind alle Begriffe, Namen und Bezeichnungen aus den 31 Asterix-Alben übersichtlich sortiert, mit interessanten Detailinformationen zu allen Suchworten und - als besonderer Höhepunkt - ein Verzeichnis aller (wirklich aller!) verwendeten Zitate in den Asterix-Abenteuern. Außerdem neu seit diesem Sommer in der Stichwortübersicht ist eine Markierung, welche Begriffe davon bebildert sind.
Die alphabetische Stichwortübersicht:
http://www.comedix.de/lexikon
neue Einträge bei Comedix
14.10.:
Rubrik Bibliothek / Mundart: Elsässisch II (2004)
14.10.:
Rubrik Bibliothek / Sonderbände: Weltbild Sammler-Edition (2004)
28.09.:
Rubrik Bibliothek / Sonderbände: Veni, vidi, vici - Asterix Latinum (2004)
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