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Le Retour de Asterix

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Le Retour de Asterix

Autor: Michael Hüster

Bitte beachten Sie: die Rechte der jeweiligen Geschichten liegen ausschließlich beim Autor.
Setzen Sie sich mit dem Autor in Verbindung, wenn Sie weitere Fragen zur Geschichte haben.
Comedix hat die Erlaubnis zur Veröffentlichung ausschließlich im Rahmen dieses Wettbewerbs.

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Die Eröffnungsszene besteht diesmal aus der Schlussszene des Album "Asterix im Morgenland": Dem großen Schlussbankett. Nein, keine Angst, die Geschichte ist nicht schon nach einem Panel beendet !!!

Der Grund liegt vielmehr darin, dass sich unsere gallischen Freunde weiterhin im fernen Indien befinden und auf Einladung des Radschas Nihamavasah und seiner reizenden Tochter, der Prinzessin Orandschade, unbeschwerte Urlaubstage im Morgenland verbringen.

Während Asterix & Obelix indische Wildschweinjagdtechniken studieren, ist Troubadix, dank seines gallischen Wundergesangs (s. Band 28) zu so etwas wie einem Volkshelden aufgestiegen.

Er gibt sogar große "Open-Air-Konzerte" und erhält endlich mal die lange ersehnte Aufmerksamkeit. Leider gibt es auch bei Songs wie dem britischen "Here comes the sun" (von Lennonix & McCartnix) ständig fürchterliche Wolkenbrüche, aber gerade dafür lieben ihn die Inder ...

Doch jeder Urlaub geht mal zu Ende ...

Die gallische Heimat ruft und die geliebten Wildschweine (und die Römer) besitzen eine ungebrochene magische Anziehungskraft (vor allem auf Obelix) und so nutzt man mal wieder das "Fliegzeug" und gelangt mit Hilfe des Fakirs Erindjah bis nach Mesopotamien.

Dort gilt es schnell noch etwas Steinöl für den Druiden zu beschaffen und schon geht es mit dem KE ("Kamelexpress") von Saulus Nizahle Richtung Ägypten.

Leider gibt es auf dem Weg nach Alexandria wieder so allerlei Scherereien mit den verschiedenen Stämmen wie den Hethitern, den Akkadiern und den Assyrern, die mal kurz mangels Römer vermöbelt werden.

Schließlich erreicht man die berühmten Pyramiden von Gizeh. Die Nase der Sphinx ist logischerweise immer noch defekt und Horden von Touristen, vor allem Germanen und Briten, besichtigen die historischen Bauten. Inzwischen gibt es für die Besucher auch einen Freizeitpark mit "Bratwurst & Sauerkrautständen" und "McCheops".

In Alexandria angekommen, schifft sich die gallische Truppe auf dem Schiff von Epidemais Richtung "Römisches Reich" ein, denn man möchte gerne mal bei "Julius" auf eine Cervisia "‘reinschauen".

Unterwegs kommt es natürlich wie es kommen muss: Man kreuzt mal wieder die Route der Piraten, die den Galliern den Triumph nicht gönnen und sich selbst versenken.

Obelix fällt wegen des ausgefallenen Vergnügens dazu nur folgendes ein: "Die Piraten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren".

Spruch des alten Piraten nach dem Untergang: "Sic transit gloria mundi" (lat.: So vergeht der Ruhm der Welt)

Erst einmal an römischen Gestaden gelandet, ist man auch schnell in Rom angekommen.

Doch um Julius steht es schlecht. Er ist inzwischen zum Opfer einer ersten politischen Verschwörung geworden und im Zirkus gelandet, wo er bei nächstbester Gelegenheit Bekanntschaft mit den Löwen schließen soll.

Das Julius als Löwenfutter enden soll, ist nicht im Sinne unserer gallischen Freunde, denn obwohl der berühmte Römer eigentlich ein natürlicher Feind der Gallier ist, war das bisherige Verhältnis zwischen Caesar und den Bewohner des kleinen gallischen Dorfes immer ein ganz Besonderes.

Kurzerhand entschließt man sich, Julius aus seiner misslichen Lage zu befreien. Diese Aufgabe kommt Asterix & Obelix zu.

Man gewährt ihnen als angebliche Verwandte einen letzten Besuch bei dem "Todgeweihten".

Durch die Leibesfülle von Obelix verdeckt (er ist ja etwas stark gebaut), gelingt es Asterix, dem "Löwenbändiger in Spee" ein kleines Fläschchen Zaubertrank zuzustecken. Dank der Hilfe des Zaubertranks kann Caesar zunächst im Zirkus die Löwen aufmischen, anschließend mit seinen politischen Feinden abrechnen und seine alte Machtposition als römischer Imperator zurückgewinnen. Caesar zeigt sich ob der unerwarteten Hilfe nicht knickerig und serviert den Galliern beim folgenden "Dankesempfang" ein opulentes Mal mit Wildschweinen und reichlich Cervisia.

Doch die Galeere der G. Ms. (die Großzügigen Meerschweinchen) unter Führung des G.Os. Epidemais (Großer Orgienisator) wartet bereits, um Richtung Gallien abzulegen.

Nach einem erneuten Zusammenstoss mit den Piraten legt man am Strand des gallischen Dorfes an, wo sich alle Einwohner versammelt haben, um Asterix, Obelix und Troubadix nach der langen Abwesenheit gebührend zu empfangen.

Doch auch im Dorf ist die Zeit nicht stehen geblieben, denn Gutemine ist inzwischen zur "Frauenbeauftragten" unter den weiblichen Gallierinnen aufgestiegen. Tja, und darum hält die Rede auf dem traditionellen Schlussbankett entgegen allen Gewohnheiten diesmal nicht Majestix sondern seine Frau ...

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© Deutsches Asterix Archiv 1998-2009, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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