anakreontische Ode

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In "Asterix und Maestria" kommt Troubadix' großer Einsatz, als er auf Seite 37 eine Patrouille der Frauenzenturie aus dem Wald scheuchen soll. Auf Asterix' Aufforderung spielt er eine gerade komponierte Ode "einer ganz anderen Richtung". Nach dem wunschgemäß grauenvollen Einsatz und einem Wolkenbruch beschreibt der Barde das Stück als anakreontische Ode mit einer Transzendenz des Verbalismus, auf die er stolz sei.

Im Album "Gallien in Gefahr" zieht sich Troubadix während einer Feier für Tuun auf Seite 39 in den Wald zurück, um fern von allen Banausen zu sein, die noch nicht einmal wüssten, was eine anakreonische Ode sei.

Die Anakreontik (griech.) ist eine nach dem altgriechischen Lyriker Anakreon (6. Jh. v.Chr.) benannte Stilrichtung der dt. und europäischen Dichtung Mitte des 18. Jahrhunderts. Diese Stilrichtung aus dem Rokoko ist verspielt-galant und handelt immer um die Themen Liebe, Freundschaft, Natur, Wein und Geselligkeit.



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letzte Aktualisierung dieses Eintrages: 16. Januar 2008
Texte teilweise aus dem großen Asterix-Lexikon von Horst Berner und der freien Enzyklopädie Wikipedia,
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© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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