Judäa

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Im Asterix-Abenteuer "Die Odyssee" verspricht Epidemais auf seinem Schiff entlang der Route längs der Küste von Judäa ein sehr gastliches Stückchen Erde für die Landung von Asterix, Obelix und Nullnullsix, nachdem deren Schiff nach vorheriger Warnung durch den Druidenspion durch römische Galeeren daran gehindert wurden in Tyrus, Sidon, Byblos und Arad einzulaufen.

Beim römischen Prokurator in Judäa, Pontius Penatus, wird Nullnullsix auf Seite 35 vorstellig, damit dieser dafür sorgt, dass die Weiterreise der Gallier auf jeden Fall behindert wird und sie nicht er Ziel in Mesopotamien erreichen.

Als Judäa (Lateinisch: "das jüdische Land", Hebräisch: Yehuda) wird der mittlere Teil des Berglands von Israel und Westjordanien, zwischen Samaria im Norden und dem Negev im Süden bezeichnet. Das Bergland wird vor allem um Ramallah im Norden und Hebron im Süden vorwiegend von Arabern bewohnt, die Regenfeldbau treiben. Seine höchsten Höhen übersteigen 1000 m knapp. Judäa war ursprünglich die Bezeichnung für das jüdische Siedlungsgebiet um Jerusalem nach der Babylonischen Gefangenschaft, später für das Reich Herodes' des Großen. Seit 67 n. Chr. war Judäa römische Provinz. Der größte Teil Judäas war 1948-1967 von Jordanien annektiert und steht seitdem unter israelischer Verwaltung; seit 1995 teilweise auch unter palästinensischer Selbstverwaltung.



letzte Aktualisierung dieses Eintrages: 14. September 2007
Texte teilweise aus dem großen Asterix-Lexikon von Horst Berner und der freien Enzyklopädie Wikipedia,
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© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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