Obelisc'h

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Obelisc'hIn der Kurzgeschichte "Obelisc'h" des Asterix-Kurzgeschichtenbandes "Asterix plaudert aus der Schule" begegnen Albert Uderzo und René Goscinny auf Seite 50 (bzw. Seite 48 in der ersten Auflage des Albums mit nur 14 statt später 15 Geschichten) in einem kleinen bretonischen Hafen bei einem Spaziergang auf einer Person, die nicht nur Obelix zum Verwechseln ähnlich ist, sondern auch über erstaunliche Kraft und einen besonderen Appetit auf Wildschwein verfügt. Es stellt sich heraus, dass er ein Nachfahre des berühmten Galliers ist.

Er zeigt Uderzo und Goscinny einen Stammbaum, der auf ein Pergament gedruckt ist. Dieser weist auf eine ruhmreiche Familie bis zu Obelix, dem Gründer der Dynastie, hin. Die beiden Autoren sind davon so begeistert, dass sie Obelisc'h überreden, mit auf einen Besuch nach Paris zu kommen. Nachdem durch Obelisc'hs Hinkelstein, den er überall hin mitnimmt, der neue Wagen von Goscinny irreparabel beschädigt wird, steigen sie in Le Gouët in einen Zug um der Redaktion der Zeitschrift "Pilote" einen Besuch abzustatten.



letzte Aktualisierung dieses Eintrages: 11. Februar 2008
Texte teilweise aus dem großen Asterix-Lexikon von Horst Berner und der freien Enzyklopädie Wikipedia,
die unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation steht. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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