Tibia
Die verwöhnte Tochter von Claudius Überflus in "Die Lorbeeren des Cäsar" ist etwas überrascht, als ihr Vater die beiden neuen Sklaven Asterix und Obelix von Tifus präsentiert, schließlich erinnert sie sich daran, welche Aufregung es gäbe, wenn sie sich mal eine neue Toga kaufen würde - XVIII/19. Schließlich profitiert sie auch von den wundervollen Kochkünsten der beiden neuen Küchensklaven, wobei sie später auch nichts gegen einer Feier "wie die Gallier hat" - auch wenn sie mitten in der Nacht stattfindet (Seite 25).
Der Name der Tochter Tibia ist identisch mit dem flötenähnlichen Blasinstrument, das sich bei den Römern großer Beliebtheit erfreute. Er wurde auch aus den Knochen von Tieren gefertigt, weshalb Tibia auch als anatomischer Begriff für Schienbein steht.