Washupdah

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WashupdahDer indische Elefantenführer wird zuerst von einem der Ärzte des Radschas Nihamavasah auf Seite 34 des Abenteuers "Asterix im Morgenland" erwähnt, als es darum geht, die Stimme von Troubadix durch ein Bad aus Elefantenkuhmilch kurieren zu lassen. Statt die Ingredienzen herbeizuschaffen, schlägt eben dieser Arzt vor, den Barden direkt zur Quelle zu tragen.

Damit der schändliche Daisayah keinen Verdacht schöpft, beschließt Erindjah, dass er, Asterix und Obelix zu Fuß zu Washupdah gehen. Als bester Elefantenführer der ganzen Gegend kennt er sich wie kein Zweiter mit den Elefanten aus und bringt ihnen nach Erindjahs Aussage fabelhafte Sachen bei, damit sie dem Menschen bei der schwierigen Arbeit im Dschungel helfen können. Als sie ihn bitten Troubadix zu helfen, seine Stimme wieder zu finden, schlägt Washupdah vor, einfach in die Nase zu pusten. Schließlich hätte dies bei einem Elefanten auch geholfen, als dieser nicht mehr hätte trompeten können.

Als ihm ein Elefant gestohlen wird und Asterix annimmt, dass dieser verwendet wurde um Troubadix zu entführen, machen sich Washupdah, Asterix und Obelix gemeinsam auf die Suche nach dem Barden. Während sie den Dschungel durchstreifen, werden sie unter anderem von einem Tiger angegriffen, den Obelix mit Leichtigkeit verjagt. Washupdah ist so sehr an Obelix Kräften interessiert, dass er Asterix zuerst zehn, später 20 Elefanten im Tausch gegen seinen Freund bietet. Schließlich finden sie den Elefanten und machen sich auf zum Elefantenfriedhof, wo sie Troubadix vermuten.

Der Name des Elefantenführers ist eine phonetische Anspielung auf die Wortfolge "Was hupt da?". Eine Übersicht über alle männlichen Charaktere in der Asterix-Serie erhalten Sie im Themenbereich "Männer" des Asterix-Archivs.



letzte Aktualisierung dieses Eintrages: 9. Januar 2008
Texte teilweise aus dem großen Asterix-Lexikon von Horst Berner und der freien Enzyklopädie Wikipedia,
die unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation steht. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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