Einleitung | Hauptrollen | Bankett | Musik | Chronologie

I - Asterix der Gallier
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Seinen ersten Auftritt in den Asterix-Bänden hat Troubadix, als er ein Willkommenslied für den römischen Spion Caligula Minus anstimmen möchte. Später spielt er zum Tanz auf, wobei Caligula Minus enttarnt wird. Hier ist bemerkenswert, daß Troubadix durchaus auf seinem Instrument spielen darf, sofern er nicht dabei singt. Am Abschlußbankett nimmt er teil, nervt jedoch mit Musik seine Tischnachbarn.

II - Asterix und Kleopatra
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Troubadix bekommt von einem Gallier eine Tracht Prügel, weil dieser dachte, er wollte anfangen zu singen. Dabei hatte Troubadix nur die Absicht, ihn darauf hinzuweisen, daß er auf seinem Fuß stehe (was man aber durch den Schnee nicht sehen konnte).

Beim Bankett droht Troubadix ein Lied an und wird daraufhin gefesselt.

III - Asterix als Gladiator
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Troubadix wird von den Römern entführt, als er in den Wald geht um in Ruhe zu meditieren. Die Römer haben sich dabei, wohlwissend um den Klang des Gesanges, Petersilie in die Ohren gestopft.

Der Barde soll als Geschenk des Präfekten der Gallier, Caligula Alavacomgetepus, Cäsar in Rom erfreuen. Bereits auf der Galeere will Troubadix die Motivation der Ruderer durch seine Musik steigern, wird aber dann zurückgehalten, weil dies selbst die Galeerensträflinge als unmenschlich bezeichnen.

Der Trainer der Gladiatoren erachtet den Barden als nicht geeignet, worauf Cäsar ihn bei den nächsten Spielen den Löwen vorwerfen will. Troubadix kommt in Zelle XVIII, woraus er in den Zirkus gebracht wird. Im Zirkus allerdings bringt er mit seiner Musik die Zuschauer gegen sich und damit gegen Cäsar auf. Obelix und Asterix, die Troubadix retten wollten, und Troubadix selbst werden im Zirkus schließlich begnadigt und kehren in das Dorf zurück, wo Troubadix während des Banketts wieder einmal gefesselt wird.

IV - Der Kampf der Häuptlinge
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Als Miraculix durch den Hinkelsteinwurf sein Gedächtnis verliert, will Troubadix ihn mit der Musik von der Amnesie heilen. Als der Druide diese Musik dann aber gut findet, sind sich alle Bewohner des Dorfes einig, daß er ganz sicher den Verstand verloren hat.

Zweimal wird Troubadix während dieser Geschichte noch am Singen gehindert. Beim Bankett ist er gefesselt und nimmt deshalb nicht daran teil.

V Die goldene Sichel
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Beim Abschied von Asterix und Obelix ergreifen die Bewohner mit fadenscheinigen Ausreden die Flucht, als Troubadix ein Abschiedslied singen möchte. Vielleicht nimmt er deshalb am Abschlußbankett nicht teil weil er gefesselt ist ...

VI Tour de France
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Troubadix möchte nur ein "winzigkleines Liedchen" singen, wird aber von einem Dorfbewohner daran gehindert. Das Bankett verbringt er gefesselt in seinem Baumhaus.

VII Asterix und die Goten
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Auch hier wird der Barde von einem Dorfbewohner an einem Abschiedslied gehindert. Wieder verbringt Troubadix das Bankett gefesselt.

VIII Asterix bei den Briten
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Wieder kein Abschiedslied, doch diesmal zerbricht ein Dorfbewohner die Leier. Beim Bankett ist Troubadix gefesselt.

IX Asterix und die Normannen
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Endlich darf Troubadix wieder zum Tanz aufspielen. Vom Singen wird er - zum ersten Mal - von Automatix abgehalten. Grautvornix erzählt ihm vom Olympix, der Musikarena in Lutetia, worauf Troubadix alle Musikinstrumente und Kleider nimmt und sich auf den Weg in Stadt macht, weg von diesen seiner Meinung nach unmusikalischen Barbaren.

Auf dem Weg dorthin macht er durch seinen Gesang Ochsen wild, Milch von Kühen sauer und provoziert "Bei Selfservix" eine Schlägerei. Durch diesen gezeichneten Weg wird er von Obelix gefunden, der ihn überredet zurückzukehren um Grautvornix aus den Händen der Normannen zu befreien.

Durch sein "gallisches Liedgut" jagt er den Normannen Angst ein, worauf diese in ihre Heimat zurückkehren. Diesmal wird sogar zu Ehren Troubadix das Festmahl veranstaltet, an dem er auch teilnehmen darf. Stattdessen wird Automatix ruhig gestellt.

X Asterix als Legionär
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Die einzige erwähnenswerte Situation: Troubadix ist beim Abschlußbankett gefesselt.

XI Asterix und der Arvernerschild
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Troubadix wird von Automatix höchstpersönlich in seiner Hütte aufgesucht, nur damit er ihn vom Singen abhalten kann. Beim Bankett fehlt diesmal nicht Troubadix sondern Majestix.

XII Asterix bei den Olympischen Spielen
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Troubadix wird auch hier wieder von Automatix am Spielen des Olympiamarsches gehindert. Er fährt mit nach Griechenland und nimmt am Schlußbankett teil.

XIII Asterix und der Kupferkessel
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Ausser einer kleinen verbalen Auseinandersetzung mit Automatix - übrigens die vierte bisher - ist er Mitglied des Dorfrates, der die Verbannung von Asterix beschließt. Nichtsdestotrotz ist er beim Bankett gefesselt.

XIV Asterix in Spanien
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Troubadix nimmt Pepe bei sich auf und singt für ihn. Im Gegensatz zu den Dorfbewohnern gefällt es ihm, weil ihn die Musik an seine spanische Heimat erinnert. Bei der Abfahrt von Pepe möchte Troubadix ein Abschiedslied für ihn singen, aber mit einem Fisch bringt Automatix ihn zum Schweigen. Beim Bankett ist Troubadix gefesselt.

XV Streit um Asterix
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Troubadix ist zu Beginn der Geschichte stimmlos, ganz zur Freude von Automatix. Während eines Banketts zur Mitte des Bandes spricht niemand miteinander und der Barde hat das seltsame Gefühl allein am Tisch zu sitzen.

Am Ende jedoch sitzt Troubadix gefesselt am Bankett.

XVI Asterix bei den Schweizern
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Da die Geschichte ausserhalb des Dorfes ohne Beteiligung von Troubadix spielt, sieht man ihn nur am Ende der Geschichte wie üblich gefesselt während des Banketts.

XVII Die Trabantenstadt
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Troubadix wird als Mieter im ersten Haus der Trabantenstadt eingeschleust, wo er durch seinen Gesang die bereits dort wohnenden Römer provoziert. Alle anderen Mieter ziehen aus, die Legionäre greifen an und die Gallier sitzen am Ende mit Troubadix an den Trümmern und vollziehen ihr Schlußbankett.

XVIII Die Lorbeeren des Cäsar
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Als das Bankett stattfindet ist Troubadix gefesselt. Eine bedeutende Rolle spielt er in diesem Band nicht.

XIX Der Seher
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Das Dorf wird von einem schrecklichen Unwetter heimgesucht. Troubadix möchte den Dorfbewohnern Mut ansingen, die sich im Haus von Majestix versammelt haben, als es gerade donnert. Für die Dorfbewohner natürlich ein Zeichen des protestierenden Donnergottes Taranis.

Später, als Troubadix ins Dorf geht um seine Leier zu holen, atmet er die verpestete Luft und beschließt bei den Bewohnern ohne Leier zu singen, worauf Automatix lieber die Luft atmet, als sich dies anzuhören.

Als Troubadix berichtet, dass er selbst die höllische Luft eingeatmet und Römer gesehen habe, die im Gesicht ganz grün gewesen seien, zweifeln zwar einige Dorfbewohner am Wahrheitsgehalt, aber Automatix glaubt ihm, obwohl wie er sagt Troubadix eine Stimme wie ein Sistrum hätte. Beim Schlußbankett ist der Barde dann auch gefesselt.

XX Asterix auf Korsika
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Troubadix begrüßt zum Jahrestag von Gergovia seinen Freund Verratnix aus Rom, der den Sound seiner Stimme mal wieder hören wollte. Das Schlußbankett verbringt Troubadix trotzdem wie gewohnt in Fesseln.

XXI Das Geschenk Cäsars
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Der Barde soll im Auftrage von Majestix seine Freunde fragen, ob sie einverstanden wären den Chef zu wechseln. Automatix dachte, er wolle anfangen zu singen und haut ihn, bevor Troubadix überhaupt die Frage stellen konnte.

Majestix beteuert, daß er von Troubadix' Stimme begeistert wäre. Als Troubadix dann tatsächlich zu singen beginnt, wird er herausgeworfen und kündigt an, seine Stimme dem Konkurrenten Orthopädix geben zu wollen.

Bei der Diskussion zur Wahl übernimmt Troubadix die Rolle des (allerdings parteiischen!) Schlichters und nimmt dann auch am Schlußbankett teil.

XXII Die große Überfahrt
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Troubadix nimmt am Bankett teil. Vorher hat er die Heimkehrer Asterix und Obelix als erster entdeckt, als er am Strand musiziert.

XXIII Obelix GmbH & Co. KG
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Troubadix wollte bei Automatix im Steinbruch arbeiten, aber weil er bei der Arbeit singt wurde er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt.

Der Barde nimmt am Abschlußbankett nicht teil, weil er unter einem Hinkelstein liegt.

XXIV Asterix bei den Belgiern
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Troubadix bittet am Anfang der Geschichte losgebunden zu werden, da er vom letzten Bankett noch die Fesseln um habe. Allerdings ist er beim Bankett zum Ende der Geschichte wieder gefesselt.

XXV Der große Graben
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Bei diesem Abschlußbankett ist Troubadix gefesselt.

XXVI Die Odyssee
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Auch hier ist die einzige erwähnenswerte Situation mit Troubadix das Schlußbankett, das er wieder gefesselt verbringt.

XXVII Der Sohn des Asterix
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Als Mitglied des Dorfrates wird Troubadix um Rat über die Herkunft des Babys gefragt. Um das Kind später zu beruhigen, will Troubadix es mit Gesang versuchen, wird dann aber vom Baby am Bein gepackt und durch die Luft gewirbelt.

Auch beim Schlußbankett auf Cäsars Schiff ist er gefesselt.

XXVIII Asterix im Morgenland
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Da es bei Troubadix´ Gesang anfängt zu regnen, wird genau diese Fähigkeit, die offenbar weit über die gallischen Landesgrenzen hinaus bekannt ist, von Erindjah im Morgenland benötigt. Durch eine neue Saite auf seiner Leier scheint dieses Phänomen möglich geworden zu sein.

Als Troubadix in Indien angekommen singen soll, versagt seine Stimme worauf die indischen Ärzte ein Bad in Elefantenkuhmilch verordnen. Der Barde wird zum Elefantenführer gebracht, jedoch von Gehilfen des Gurus Daisayah entführt.

Auf dem Elefantenfriedhof wird er schließlich gefunden, zum Palast gebracht, wo er schließlich Regen mit "I´m singing in the rain" herbeisingt.

Er nimmt nicht am Schlußbankett im Dorf teil, da er, Asterix und Obelix noch in Indien weilen.

XXIX Asterix und Maestria
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Troubadix wird sehr deutlich mitgeteilt, daß die Kinder der Gallier vor allem in der musikalischen Ausbildung Defizite haben sollen, woraufhin die Frauen des Dorfes eine Bardin engagieren: Maestria.

Er verlässt daraufhin das Dorf zu seiner Aufsteige im Wald um in Ruhe meditieren zu können. Durch seinen Gesang und den daraufhin folgenden Regen unterstützt er die Niederlage der weiblichen Legionäre. Beim Schlussbankett nimmt er Teil.

XXX Obelix auf Kreuzfahrt
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In diesem Band hat er keinen nennenswerten Auftritt, wobei er auch am Schlußbankett nicht teilnimmt.

XXXI Asterix und Latraviata
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Gleich zu Beginn wird Troubadix von Automatix handfest am Mitsingen zu Ehren des Geburtstages von Asterix und Obelix gehindert, im weiteren Verlauf darf er zumindest jedoch das Dorforchester dirigieren. Beim Schlußbankett ist er wieder gefesselt.

XXXII Asterix plaudert aus der Schule
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Beim Wiegenfest der Gallier in "35 Jahre vor Julius Cäsar" kündigt Troubadix als Junge auf einem Baumast stehend an, dass er zukünftig die Heldentaten von Asterix und Obelix besingen wird. In der Geschichte "Im Jahre 50 v. Chr." sieht man ihn in den für ihn typischen Rolle: Als Opfer eines Hammerhiebs von Automatix und gefesselt und geknebelt am Ende der Geschichte beim Schlußbankett.

XXXIII Gallien in Gefahr
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Beim ersten Schlußbankett zu Ehren Tuuns nimmt Troubadix nicht teil, weil er im Wald in Ruhe musizieren und nach Angaben von Verleihnix seine neue Harfe ausprobieren möchte. Dort bemerkt er als einziger das Herannahen der Römer, worauf er die Dorfbewohner warnt. Beim abschließenden Fest darf er zum Trost dafür, dass mutmasslich Automatix und Verleihnix seine Hütte in Brand gesetzt haben, teilnehmen.

XXXIV Asterix und Obelix feiern Geburtstag
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Zu Beginn des Albums sehen wir den Barden in einer fiktiven Geschichte um 50 Jahre gealtert. Offensichtlich hat er auch dann noch keine Tonlage getroffen, denn nach einer Gesangseinlage erhält er wieder eine Abreibung von Automatix mit dessen Krückstock. Für die Geburtstagsfeier der beiden Gallier Asterix und Obelix hat er Partituren auf drei Silberscheiben graviert, die seiner Ansicht nach genau die richtigen Geschenke seien. Außerdem möchte er eine Talentshow produzieren, bei der er die Sänger auswählen möchte. In Gedanken sieht er die Veranstaltung "Gallien sucht den Superhelden" auch schon in seiner Vorstellung.

Zudem wird er auf dem Plakat "Von Obelix verweht" als Urheber der Musik dieses Theaterstücks genannt, insofern kann er so schlecht nun auch wieder nicht sein.

XXXV Asterix bei den Pikten
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Zur Abreise von Asterix und Obelix in das Land der Pikten möchte Troubadix gerne ein eigens komponiertes kaledonisches Abschiedsständchen zum Besten geben, doch Automatix sorgt mit einem ausgstrecktem Bein dafür, dass der Barde wie ein nasser Sack ins Wasser fällt. Beim Festbankett sitzt er - zwar gefesselt - aber immerhin an der Festtafel.

XXXVI - Der Papyrus des Cäsar
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Troubadix ist Teil des Notprotokolls, das dann eingeleitet wird, wenn Legionäre das gallische Dorf angreifen während der Druide, der für den Zaubertrank zuständig ist, nicht im Dorf ist. Dieses Notprotokoll wird mittels des Röhrophons ausgelöst, in das Troubadix dann blasen darf.




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