...vorheriger Artikel nächster Artikel...

Gallien in Gefahr

Band XXXIII

zurückblättern | Kategorie Hefte | Comedix-Bibliothek | Rezension schreiben

SoftcoverEinkaufenHardcover
Durchschnittliche Bewertung:
schlecht (0.9)
Anzahl der Bewertungen: 2398

Erstauflage des Buches "Le Ciel lui tombe sur la tête" 2005 bei Albert René als Band 33 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches 2005 bei Ehapa. Mit einer weltweiten Startauflage von 8 Millionen Exemplaren erscheint dieser Band am 14. Oktober 2005 zeitgleich europaweit. Von diesem Abenteuer erschien im gleichen Monat auch eine Luxusausgabe mit den Vorzeichnungen des Autors.

Es ist was faul in Gallien! Ein schlimmer Verdacht bewahrheitet sich, als Asterix und Obelix von ihrer glücklosen Wildschweinjagd ins Dorf zurückkehren: Nichts regt sich! Starr wie Statuen geben ihnen ihre Freunde Rätsel auf. Automatix, Verleihnix, Gutemine, Majestix – das ganze Dorf scheint wie versteinert. Das ganze Dorf? Nein! Ein uns wohlbekannter Druide wankt geschwächt aus seinem Haus. Ein Ringen nach Erklärungen beginnt. Was ist die Ursache für diese nie da gewesene Krankheit? ...

Sprachspiele und Anspielungen in Gallien in Gefahr

 
Rezension von Frank Schäfer am 14. Oktober 2005
Leute! - Kauft diesen Asterix Bank n i c h t ! ! Es lohnt sich wirklich nicht. Eine vollkommen alberne Story mit veränderter nicht comicgerechter Schrift in den Sprachblasen disqualifiziert die neuen Asterix-Hersteller. Als ob der historische Konflikt Gallier-Römer nicht mehr hergibt, als kindische Geschichten mit Außerirdischen. Nein, wenn dieser Stil sich durchsetzt, war das der letzte Asterix, den ich gelesen habe.
Frank Schäfer
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Bender am 14. Oktober 2005
Was war das? Im Augenblick befinde ich mich immer noch in einer Art Schockzustand. Ab der neunten Seite kam es mir so vor, als würde ich Micky Maus mit den falschen Figuren lesen. Tut mir leid, aber von der Story her, ist das der schlimmste Asterix, den ich je gelesen hab. Die Widmung an Walt Disney auf der letzten Seite, erklärt zwar nichts, aber dadurch ist zumindest für mich der Zusammenhang zu Micky Maus gefunden. *ironiemodus aus*

Die Texte sind im Vergleich zu Latraviata immerhin besser geworden, was aber nicht bedeutet, dass sie an die alten Hefte heranreichen. Die Story machte es mir auch echt schwer, sich überhaupt darauf zu konzentrieren, so perplex war ich. Das war wohl nix, leider. :-(
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Markus Riester am 14. Oktober 2005
"Gefahr für Gallien" od. besser "Asterix und die dümmliche Invasion der Außerirdischen" !!! Was ist bloß aus dem Asterix meiner Kindertage geworden? Wo sind die liebenswerten Geschichten geblieben, die ganze Generationen bewegt haben? Und was halte ich nach 5-jähriger Wartezeit in den Händen? Ein Comic, das sich von dem üblichen Müll kaum mehr unterscheidet!! Armer Asterix, armer Obelix!!! Für die Fan-Gemeinde jedenfalls ist dieser Band ein Schlag ins Gesicht. Jetzt ist mir jedenfalls die Geheimnistuerei im Vorfeld klar. So ein miserabler Band liese sich anders nicht verkaufen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Stil bei Asterix nicht durchsetzt und schnellstens für Wiedergutmachung gesorgt wird. Schade... Schade... Schade...
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Peter am 14. Oktober 2005
"In den See, in den See mit ihm." Generationen von Asterix-Lesern wussten nicht nur jedes Zitat punktgenau jedem Album zuzuordnen – sie entwickelten daraus geflügelte Worte oder Wortspiele. In den See könnte man den neuen Band "Gallien in Gefahr" wahrlich verbannen, hat er doch nichts gemein von dem Tiefgang und feinsinnigen Humor früherer Bände.

Seit dem Tod des Texters und Ideengebers René Goscinny im Jahre 1977 ist auch der achte Solo-Band von Zeichner Albert Uderzo nur ein Abklatsch längst vergangenen Ruhms. Mehr noch: Der Versuch einer Parodie auf Superhelden, Micky Mäuse, SF-Comics und Mangas gerät zur Parodie der eigenen Figur Asterix selbst. So schade es ist - aber Uderzo sollte seine Arbeit an Asterix einstellen. Bevor der Schaden nicht wiedergutzumachen ist.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Adlerhorstix am 16. Oktober 2005
Das "Außerirdische" in einen Asterix einzubauen und den damit zuletzt ohnehin hohen Anteil an Übernatürlichem bis zum oberen Limit auszuschöpfen, geht weit über meine Toleranzgrenze hinaus.

Anleihen bei "Independence day", "Superman", usw. haben meines Erachtens in einem Asterix nix zu suchen. Unabhängig davon bietet die an den Haaren herbeigezogene Geschichte nix wirklich spannendes und kaum lustiges. Der Übersetzer tut mir etwas leid. Seine Bemühungen, sich wieder an den alten Alben zu orientieren, werden durch diese Handlung zunichte gemacht.

Das Uderzo im Schlusswort auch noch vor Disney in die Knie geht, halte ich für äußerst fragwürdig und unangebracht. Auf Seite 45 löscht der kleine Tuun den Galliern die Erinnerung an dieses "groteke Abenteuer" - das hat schon was von einer traurigen Ironie. Im Vergleich zu "Latraviata" bewegt sich Album-Nr. 33 - aber leider in die falsche Richtung - SEHR SCHLECHT!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von alcibiades am 02. August 2009
Um einen anderen Band zu zitieren: "Fische, die so riechen, haben das Meer schon lange nicht mehr gesehen." In der Tat schockierend schlecht, ich konnte zwar nicht umhin, den Band zu kaufen, wurde aber bitter enttäuscht. Ein junger Mensch kam vor mir aus dem Laden mit dem Heft unterm Arm und dem eindeutig erwartungsfrohen Gesichtsausdruck a la "Ich hab ein neues Asterix-Heft". Der war sicher auch nicht begeistert.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von malon am 06. September 2009
Es lohnt sich nicht dieses Heft zu kaufen. Ich dachte das letzte Heft wäre gut aber da hab ich mich getäuscht. Der Titel hört sich spannend an, ist er aber nicht. Kurz, das schlechteste Asterix-Comic das ich gelesen habe.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Allesnix am 07. September 2009
Wann hätte es das je gegeben: Ich habe das lange erwartete Heft nicht sofort zu Ende gelesen. Erst nach mehrmaligem fassungslosen Durchblättern konnte ich mich stückweise durch die Seiten quälen! Bis heute habe ich das Heft erst zweimal (!) gelesen. Grausam! Hat Uderzo das Ding auf Koks geschrieben? Goscinny würde sich im Grabe umdrehen! Das einzig Positive sind die seitenfüllenden Großpanels, die einem noch mehr der dümmlichen Dialoge ersparen!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von kostnix am 02. November 2009
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Goscinny es gestattet hätte, dass sein Name auf dem Cover mitgenannt wird, wenn er noch die gelegenheit gehabt hätte, diese missglückte Asterix-Story (oder besser Asterix-Parodie) zu lesen. Lieber Herr Uderzo, so leid es mir tut, aber "Gallien in Gefahr" war ein Griff ins Klo statt in die Geschichte.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Cäsar am 07. April 2010
Schlecht! Grausam! Als ob Aliens zu Galliern passen! Lasst diesen Band aus! BITTE!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von M(e)ister Eiskalt am 01. April 2010
WAS WAR DENN DAS??? Alien und UFOs bei Asterix - Das ist genauso wie Radar im Mittelalter. Am Schluss vergessen sie das ganze Abenteuer anscheinend wieder... Das ist wohl eher eine Asterikparodie als ein Band. Entschuldigung, lieber Uderzo, aber das ist nicht Asterix. Zum Glück sind die Zeichnungen gut gelungen, daher von mir eine

5-.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!


zurückblättern | Kategorie Hefte | Comedix-Bibliothek | Rezension schreiben

...vorheriger Artikel nächster Artikel...
Gallien in Gefahr