Schwäbisch: Dr große Graba
Band 1 der Mundart-Bände
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Mr schreibt's Johr 50 v.Chr. 'S ganze Ländle isch von de Römer bsetzt... 'S ganze Ländle? Ha noe! En kloener Flecka, en dem laudr Dickschädel wohnat, hört et uf, dene Reigschmeckte Mores zom lehra.
Anfangs nur eine Idee eines tübinger Studenten der Völkerkunde, erscheint "Der große Graben" auf schwäbisch als erster von vier Varianten dieses Bands. Andere wurden in schwyzerdütsch, wienerisch und hessisch aufgelegt.
Klaus-Dieter Schmid wollte ursprünglich nur einem norddeutschen Kommilitonen den Stamm der Schwaben näherbringen, als 1995 im Einzugsgebiet der Schwabenmetropole der erste Mundartband erschien. Mit neun Auflagen innerhalb eines Jahres und über 150 000 verkauften Exemplaren nimmt er inzwischen einen festen Platz in den Asterix-Bestsellerlisten ein.
| Rezension von Machtnix am 10. März 2007 |
Richtig übel wurde es mir bei diesem Band, der nur Geldmacherei im Sinne hat. Bilder, die eine ganze Seite verbrauchen. Charaktere, die mir nicht den Rock hochblasen. Rethorik... der Text an sich ist nicht in Worte zu fassen. Die Handlung könnte man nicht einmal als modern bezeichnen.
Also jemand dreht sich bestimmt im Grabe um... und Ich habe eine Schaufel in der Hand um diesen Band in Sicherheit zu bringen, so dass niemand den in meiner Sammlung findet.
Oh tempora, Oh mores! |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Alex am 02. August 2007 |
Der wo´s gschriba hodd, hodd au älles kenna, blos koi schwäbisch - z´mendesch´d id schreiba...
Vielleichd war des aber au koi reachdr Schwoab, sondrn oiner von dene Wirdabergr moa sich schwoaba hoissed? |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
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