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Ausgabe 95 vom 15. Januar 2007

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Willkommen bei der Newsletter-Ausgabe 95 vom 15. Januar 2007

Vorwort

Der Anfang eines Jahres hat für mich etwas Besonderes. Zu keinem anderen Zeitpunkt im Kalender gibt es die Gelegenheit, gleichzeitig in das vergangene Jahr zu blicken um ein Fazit zu ziehen und gleichermaßen einen Ausblick auf kommende Ereignisse zu wagen. Wenn ich mit dem Rückblick beginne, so schaue ich auf ein sehr ereignisreiches und erfolgreiches Jahr. Die Anzahl der Besucher ist 2006 um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen und belief sich auf etwas mehr als 1,8 Millionen Asterix-Interessierte. Das ist schon eine stolze Zahl, für die ich mich bei allen Gästen bedanken möchte. Etwas weiter unten in diesem Newsletter fasse ich die Höhepunkte der vergangenen 12 Monate zusammen.

Der Ausblick auf das Jahr 2007 ist nicht minder interessant. Zwei herausragende Ereignisse werden im Mittelpunkt des Interesses stehen: Am 25. April 2007 feiert der große Meister Albert Uderzo seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass wird in den nächsten Tagen im Asterix-Archiv ein Themenbereich gestartet, der sein Leben und sein Werk ausführlich beleuchten wird. Dieser Themenbereich stellt meine Anerkennung für die Leistung eines herausragenden Comic-Künstlers dar.

Etwas später im Juni folgt der zweite Höhepunkt: Das fünfte Asterix-Fantreffen vom 7. bis 10. Juni, das dieses Jahr in Paris stattfinden wird. Hierzu gehe ich ausführlicher in diesem Newsletter ein.

Ich freue mich, wenn alle Besucher auch im Jahr 2007 dem Asterix-Archiv die Treue halten, denn bei Comedix.de geht immer etwas. Nur Eines bleibt beim Alten: Keine nervige Werbung und dafür viel Asterix-Spaß.


Neuerscheinungen Frühjahr/Sommer 2007

Im aktuellen Katalog des Verlags wird leider nur ein Asterix-Mundartband für den Mai angekündigt. Der 62. Band beinhaltet das Abenteuer "Die goldene Sichel" in saarländischer Mundart: "Die Sischel vun Gold". Darüber hinaus soll die "ultimative Edition" im Großformat mit den Bänden "Asterix bei den Goten" und "Obelix auf Kreuzfahrt" schon im März weitergeführt werden. Neben der Asterix-Überraschungsei-Serie, die bereits seit Januar in den Läden erhältlich ist, ist noch ein PC-Spiel von Atari für den Februar angekündigt. "World of Asterix" ist eine Sammelbox mit vier Action-Spielen.

Ich hoffe doch sehr, dass ich im Laufe des Jahres noch weitere Veröffentlichungen ankündigen kann. Gemunkelt wird anlässlich des 80. Geburtstages von Albert Uderzo über eine gedruckte Hommage von anderen prominenten Künstlern, ähnlich dem vor 10 Jahren erschienenen Sonderband "Uderzo ...von seinen Freunden gezeichnet". Da lassen wir uns gerne positiv überraschen.

Alle Neuerscheinungen und Termine im Überblick:
http://www.comedix.de/news/index.php#wn56

Silvester in Gedanken bei Cäsar

In der Onlineausgabe der Esslinger Zeitung schreibt Martina Fürstenberger über den Ursprung des ersten Januars als Jahresanfang, der seit 153 vor Christus bis zum heutigen Tage beibehalten wurde. Wenn in der Nacht vom 31. Dezember 2006 auf den 1. Januar 2007 die Sektkorken knallen und Feuerwerkskörper das neue Jahr begrüßen werden, dann hat dies seinen Grund. Hans-Ulrich Keller, der Direktor des Stuttgarter Planetariums, beantwortet in dem Artikel dies mit einem einzigen Satz: "Das hat Julius Cäsar so festgelegt."

Nachdem die Römer bereits den Start eines neuen Jahres auf den Januar gelegt hatten, reformierte Cäsar 46 vor Christus den Kalender und schuf damit das Fundament unseres Kalendersystems - den nach ihm benannten julianischen Kalender. Natürlich tat Cäsar dies nicht aus einer momentanen Stimmung heraus. Der Leiter des Planetariums erklärt in der Zeitung, dass der römische Kalender furchtbar in Unordnung geraten war, nachdem vor der Reform ein Mondkalender Gültigkeit gehabt habe. "Da dieser nicht mit dem Sonnenjahr übereinstimmte, wurde er ab und zu angepasst", so Keller weiter, "mitten im Februar wurden Zusatzmonate eingefügt, damit es am Ende aufgeht".

Cäsars brachte schließlich bei seinen Aufenthalten in Ägypten dem astronomischen Wissen der einheimischen Gelehrten viel Interesse entgegen. Der bereits erwähnte Mondkalender führte zu so großen Schwierigkeiten, dass Julius Caesar einen neuen Kalender von dem ägyptischen Astronomen Sosigenes ausarbeiten ließ. Den Anstoß dazu lieferte der Sonnenkalender, den Caesar 48 v. Chr. in Ägypten näher kennen gelernt hatte. Dieser neue, später ihm zu Ehren "julianisch" genannte Kalender trat im Jahre 46 v. Chr. in Kraft. Er bestand aus 12 Monaten mit je 30 oder 31 Tagen (wie heute noch üblich), die die Bezeichnungen aus dem römischen Kalender zunächst behielten.

Dass sich der 1. Januar als Jahresbeginn durchsetzte, hatte nach dem Artikel in der Esslinger Zeitung mehrere Gründe: "Der Gott Januaris blickt in zwei Richtungen, er bot sich also für den Jahreswechsel an", sagt Keller in der Ausgabe. "Außerdem begann das neue Jahr somit nur wenige Tage nach der Wintersonnenwende." Der Zeitpunkt, ab dem die Tage wieder länger werden, gilt seit jeher als Neubeginn. "An Julius Cäsar erinnert noch heute der Monatsname Juli", so Keller. "Der August wurde nach Kaiser Augustus benannt." Andere Monate wie der September, im Lateinischen der Siebte, oder Oktober, der Achte, behielten ihre Namen, obwohl sie heute streng genommen nicht mehr passen.

Der Julianische Kalender war in manchen Teilen der Welt noch weit bis ins 20. Jahrhundert gültig, im kirchlichen Bereich teilweise noch bis heute. Er wird heute in der Wissenschaft rückwirkend auch noch für die Jahre vor Wirken Julius Cäsars verwendet, im 16. Jahrhundert wurde er jedoch durch den Gregorianischen Kalender abgelöst.

Die Ursache hierfür war, dass das julianische Jahr gegenüber dem Sonnenjahr um 11 Minuten und 14 Sekunden zu lang ist. Dies führte zu einer zunehmenden Abweichung vom Sonnenlauf, die im 14. Jahrhundert schon mehr als sieben Tage betrug. Deshalb führte Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 den Gregorianischen Kalender mit einer verbesserten Schaltregel ein. Er bestimmte, dass auf den 4. Oktober 1582 (julianisch) direkt der 15. Oktober 1582 (gregorianisch) zu folgen hatte, womit 10 Tage übersprungen wurden. Da der neue Kalender vom Papst eingeführt wurde, benutzten ihn zunächst nur die römisch-katholischen Staaten. Die meisten protestantischen Staaten behielten den Julianischen Kalender bis ins 18. Jahrhundert bei (was vor allem in konfessionell gemischten Gebieten, wie z.B. Teilen Deutschlands, zu einem Kalenderchaos führte: 'alter Stil' neben 'neuem Stil'), Russland führte den Gregorianischen Kalender sogar erst nach Gründung der Sowjetunion im 20. Jahrhundert ein.

Einige orthodoxe Kirchen (die so genannten Altkalendarier, z. B. die russische und serbische Kirche) begehen alle ihre Feste weiterhin nach dem Julianischen Kalender. Ihr Weihnachten (25. Dezember) fällt darum derzeit auf den 7. Januar (greg.). Die Neukalendarier (z.B. die Griechen und Bulgaren) feiern die feststehenden Feste jedoch nach dem Gregorianischen Kalender.

Teile dieses Artikels stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia

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http://www.comedix.de/neues/

Römische Spuren in Köln

Die Pforzheimer Zeitung berichtet über die Ausgrabungen in der Kölner Innenstadt und zieht nach zwei Jahren eine Zwischenbilanz. Beim Bau einer neuen U-Bahn-Strecke in Köln entlang des Rheins im Süden der bereits im Jahre 50 nach Christus erwähnten Stadt stoßen die Arbeiter immer wieder auf historische Schichten. Mit inzwischen mehr als 30.000 Quadratmetern Ausgrabungsfläche, die von 100 Wissenschaftlern genauestens durchsucht werden, sei das Arbeitspensum ein Drittel größer als ursprünglich geplant, beschreibt Projektleiter Marcus Trier im Bericht des Online-Artikels.

Nach Schätzung der Archäologen werden die Funde bis zum Abschluss der Grabungen Ende 2009 etwa 10.000 Kisten füllen. Und das, obwohl trotz des engen Budgets und baulichen Maßnahmen für den Bau des U-Bahn-Schachtes viele Funde der Wissenschaft verloren gingen. Immerhin gehört die Größe der Ausgrabung neben dem Athener U-Bahnbau und der Ausgrabung des Grand Louvre in Paris aktuell zu den größten Innenstadt-Grabungen Europas.

Unter den geborgenen Schätzen sind sehr viele Scherben von Amphoren, deren Aufschriften unter anderem die Lieferung exotischer Zutaten wie marokkanischer Fischsauce belegen. Nach dem Bericht künden sie ebenso von funktionierenden Wirtschaftsbeziehungen wie die Tonnen von Austernschalen. Zwischen den hölzernen Resten einer Schreibtafel-Fabrikation der Römer lag im Schlick sogar ein menschliches Skelett.

Die Wissenschaft profitiere nach den Informationen der Pforzheimer Zeitung noch heute davon, dass die römischen Kölner ihren Hafen ab der Mitte des ersten Jahrhunderts zunehmend als Müllkippe nutzten. Im Süden der Stadt überrasche ein antikes Gräberfeld, auf dem statt der erwarteten Dutzend Gräber nun - unter der schützenden Erdschicht preußischer Wallanlagen - bis zu 300 Bestattungen lokalisiert worden seien.

Auch eine um das Jahr 17 nach Christus aus drei Schichten Holz und Kies sorgfältig gebaute Nebenstraße der römischen Vorstadt wurde entdeckt. Es wundert auch kaum, dass sich Roms Statthalter am Rhein einen eigenen Entenfänger geleistet hat: Auf dessen dem Jupiter Maximus gewidmeten Weihestein des frühen 3. Jahrhunderts sind die Ausgräber pünktlich zum Martinstag 2005 gestoßen.

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Römisch rudern in Hamburg

Über ein spannendes Kapitel antiker Schiffahrtsgeschichte berichtet "Die Welt" in ihrem Hamburg-Teil. Wissenschaftler der Universität Hamburg und Experten des Römermuseums Haltern bauen im Harbuger Binnenhafen eine römische Galeere nach.

Die Rekonstruktion wird nach Informationen des Artikels von Dr. Christoph Schäfer, seines Zeichens Professor für Alte Geschichte an der Universität Hamburg, geleitet. Er und sein Team hatten bereits im Sommer vergangenen Jahres den Nachbau eines 2000 Jahre alten Flussschiffes getestet und dabei wichtige Erkenntnisse gesammelt (Comedix berichtete: http://www.comedix.de/news/archiv.php?id=83).

Grundlage der Rekonstruktion seien kaiserzeitliche Schiffswracks, die 1994 bei dem römischen Kastell von Oberstimm in Bayern gefunden wurden. Die Wissenschaftler könnten erkennen, dass die etwa 16 Meter langen Schiffe von 18 bis 20 Ruderern angetrieben worden seien. Gebaut werde das Schiff ab April von Studenten der Universität und Bootsbaulehrlingen von "Jugend in Arbeit". Bis dahin müsse das Holz für das Schiff noch trocknen und zugeschnitten werden.

Nach einjähriger Bauzeit soll das Schiff dann im Frühjahr 2008 getestet werden. Die ersten Fahrten seien auf einem Binnengewässer ohne größere Strömung geplant, wie die "Welt" weiter berichtet, etwa auf der Alster oder dem Ratzeburger See. Nach Abschluss der Tests und der Schiffstaufe werde die Galeere 20 Städte an Donau, Rhein, Lippe, Ems und Weser besuchen.

Während dieser Reise wird das Team für die Ausstellung "2000 Jahre Varusschlacht - Imperium, Konflikt, Mythos" werben, die im Jahre 2009 in den Museen von Haltern, Kalkriese und Detmold stattfinden wird. Thema der Schau ist die Niederlage der Römer in Germanien im Jahre 9 nach Christus. Damals schlugen die Germanen den römischen Feldherrn Quintilius Varus und drei seiner Legionen bei Kalkriese nahe Osnabrück. Die Römer hatten 11 vor Christus begonnen, die germanischen Stämme zu unterwerfen. Bei ihren Eroberungen befuhren sie mit ihren Schiffen im Jahre 5 nach Christus auch die Elbe bis in die Gegend um Magdeburg.

Neues aus der Asterix-Welt bei Comedix:
http://www.comedix.de/neues/

Kinder-Überraschungseier mit Asterix

Im Januar 2007 ist in Anlehnung an den Zeichentrickfilm "Asterix und die Wikinger" eine Serie mit 10 Figuren erschienen, zu der auch ein Wikingerschiff in begrenzter Auflage existiert. Folgende Figuren sind in dieser Serie enthalten: "Frau von Maulaf", "Verlobte von Grautvornix", Maulaf, Cryptograf, Asterix, Miraculix, Grautvornix, Brüllaf, Olaf, Obelix. Ein angebotener 6er Pack, in dem zwei Figuren aus der Asterix-Serie garantiert sind, ist mit einem Bastelbogen als Drachenboot ausgestattet und wird ebenfalls im Handel angeboten.

Übersicht der Asterix-Serien in den Überraschungseiern:
http://www.comedix.de/medien/lit/c08.php

Asterix-Fantreffen 2007 in Paris

Zum 5. Male wird in diesem Jahr das Asterix-Fantreffen stattfinden. Diesmal vom 7. Juni - 10. Juni 2007 (Donnerstag - Fronleichnam - bis Sonntag, zweites Wochenende im Juni) in Paris. Geplant ist auf jeden Fall ein gemeinsamer Besuch im Asterix-Park (sehr wahrscheinlich am Freitag) und das obligatorische Festmahl am Samstagabend. Erster offizieller Treffpunkt wird am Donnerstag sein. Natürlich werden auch verschiedene Attraktionen (z.B. der Eiffelturm) in Paris besucht.

Für die Anreise empfiehlt sich das Flugzeug (ca. 120 Euro Hin- und Rückflug bei frühzeitiger Buchung) oder die Bahn. Als Unterkunft empfehlen wir "Residence du palais", fast im Herzen von Paris. Unterkunft kostet ca. 55 Euro / Nacht im Einzelzimmer - dort kommen schon einige Gäste des Fantreffens unter. Wenn nichts gegen Mehrbettzimmer spricht, verringern sich die Übernachtungskosten pro Person. Für preisgünstigere Unterkünfte sind die Jugendherbergen zu empfehlen. Es bietet sich an, das Thema im Forum weiter zu verfolgen, damit man über die Planungen auf dem Laufenden ist. Generell wird nur das Grobe geplant, Details werden vor Ort abgestimmt. Wir schreiben Flexibilität und Spontaneität groß.

Die Planungen zum Fantreffen im Forum:
http://www.comedix.de/Forum/viewtopic.php?t=2692

Rückblick 2006

2007 hat bereits begonnen und auch bei Comedix lassen sich gut mit einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr die herausragenden Fortschritte beim Ausbau der Comedix-Funktionen für die Besucher betrachten. Mehr als 1.800.000 Besucher haben sich 2006 die Seiten des Asterix Archivs angesehen und verfolgt, wie das Angebot erweitert und ergänzt wurde. In der Zusammenfassung die Höhepunkte des vergangenen Jahres:

Januar: Der Asterix-Storywettbewerb geht in die Endphase. Der Reigen der Asterix-Experten, die die Geschichten nach vier Kategorien zu bewerten hatten, war prominent besetzt: Klaus Jöken, Übersetzer des letzten Asterix-Abenteuers "Gallien in Gefahr", Jürgen Leber, Übersetzer der hessischen Asterix-Mundartbände und ich als Webmaster des Asterix Archivs. Am 1. Februar wurde der Gewinner gekürt.
http://www.comedix.de/interaktiv/gewinnspiel/story/

Februar: Unter dem lateinischen Titel "Carpe momentum" ("Nutze den Augenblick") erscheint neues Modul auf der Comedix-Homepage. Dort wird jeweils im stetigen Wechsel eines aus 365 Zitaten aus den bisher erschienen Asterix-Heften präsentiert.

März: Ein Gewinnspiel zum im Mai erscheinenden Zeichentrickfilm "Asterix und die Wikinger" verkürzt die Wartezeit bis zur Premiere des Films.

April: Das internationale Asterix-Forum wird renoviert. Zum 1. April ist es mit allen bis dahin geschriebenen Mitteilungen und der mehrsprachigen Struktur auf eine neue, moderne Plattform umgezogen.
http://www.comedix.de/forum/

Mai: Der achte Zeichentrickfilm "Asterix und die Wikinger" hat am 11. Mai in Deutschland Premiere.
http://www.comedix.de/medien/filme/asterix_und_die_wikinger.php

Juni: Zum ersten Mal wird die ultimative Asterix-Edition im Großformat im Asterix-Archiv angekündigt. Das Gewinnspiel zum Spiel "Idefix' Weltreise" wird beendet.
http://www.comedix.de/funmore/software/index.php

Juli: Nördlich von Paris starteten nach fünf Monaten Planung die Dreharbeiten für den dritten Realfilm "Asterix bei den Olympischen Spielen" mit Gérard Depardieu und Clovis Cornillac.

August: Nach den Ritterfiguren des Mittelalters geht Playmobil jetzt eine Epoche weiter in die Vergangenheit zurück und lässt mit der Römer-Serie das antike Rom wieder auferstehen.

September: Seit September wird der Comedix-Shop mit Links zum Thema Sekundärliteratur erweitert.

Oktober: Am 1. Oktober startete die Miss-Asterix-Wahl. Dabei können 33 bekannte weibliche Charaktere aus den Asterix-Heften und den Zeichentrickfilmen bewertet werden.
http://www.comedix.de/interaktiv/

November: Endlich startet im Asterix-Archiv die "Frage der Woche" nach fast einem Jahr Pause mit der 301. Frage wieder.
http://www.comedix.de/interaktiv/frage/index.php

Dezember: Das Gewinnspiel zum Erscheinen der DVD zum Asterix-Zeichentrickfilm "Asterix und die Wikinger" startet.

Zwischenstand Asterix-Misswahl

Nach fast 2400 abgegebenen Stimmen seit Start der Abstimmung im Oktober 2006 ist der erste Platz weiterhin fest an Falbala vergeben. Auf den weiteren Plätzen folgen zum heutigen Zeitpunkt ebenso sicher die Wikingertochter Abba und Zechine, die Tochter von Orthopädix. Auf Platz vier folgt im Anschluss Latraviata, dicht gefolgt von Gibtermine, der rechten Hand des Druiden Amnesix. Die Reihenfolge ändert sich praktisch täglich - so sah die nach dem Punkte-Durchschnitt sortierte Rangliste der besten 15 Bewertungen Mitte Januar aus:

  1. (Platz 1 beim letzten Zwischenstand) Falbala - 278 Bewertungen; Gesamtpunktzahl: 1198 = 4,31 durchschnittliche Punkte pro Stimme (Veränderung: -0,02)
  2. (2) Abba - 208; 857; 4,12 (-0,07) Punkte
  3. (3) Zechine - 204; 821; 4,02 (-0,06) Punkte
  4. (6) Latraviata - 145; 574; 3,96 (+0,02) Punkte
  5. (4) Gibtermine - 139; 544; 3,91 (-0,11) Punkte
  6. (7) Tibia - 73; 285; 3,90 (-0,04) Punkte
  7. (5) Orandschade - 134; 520; 3,88 (-0,07) Punkte
  8. (10) Kleopatra - 102; 396; 3,88 (+0,06) Punkte
  9. (8) Hatschi - 114; 440; 3,86 (-0,03) Punkte
  10. (9) Frau Methusalix - 131; 501; 3,82 (-0,02) Punkte
  11. (11) Grienoline - 69; 263; 3,81 (-0,01) Punkte
  12. (12) Marmelada - 68; 243; 3,57 (+0,01) Punkte
  13. (13) Gutemine - 60; 203; 3,38 (-0,09) Punkte
  14. (14) Kantine - 43; 143; 3,33 (-0,05) Punkte
  15. (15) Vikea - 43; 139; 3,23 (-0,01) Punkte

Die Asterix-Misswahl:
http://www.comedix.de/interaktiv/galerie/

Comedix-Funktion des Monats

In dieser Rubrik des Newsletters möchte ich auf eine ganz besondere Perle bei Comedix.de hinweisen. Dies kann ein neues Angebot sein, auf das ich ein wenig ausführlicher eingehe oder eine Funktion, die sich in einem Bereich von Comedix.de befindet, der nur Besuchern bekannt sein könnte, die Comedix.de gut kennen.

Genau genommen trägt der Bereich SUCHE inzwischen einen nicht mehr ganz eindeutigen Namen. Der Plural SUCHEN wäre nun sehr viel angebrachter, denn über den Bereich SUCHE nicht nur die Comedix-Suche erreichbar, die alle Namen, Daten und Fakten aus den bisher 33 erschienen Asterix-Bänden und alle Inhalte auf Comedix.de findet, sondern noch zwei andere Suchmöglichkeiten:

Die Volltext-Suche findet alle Texte der 33 Asterix-Bände der deutschen Übersetzung. Hier suchen heißt wirklich Finden! Sie können nach Sätzen, Wörtern und Wortteilen suchen und erfahren so, wer was wann und in welchem Band gesagt hat. Die Volltext-Suche ist als Themenbereich in der Rubrik LEXIKON angesiedelt und zusätzlich auch dort erreichbar.

Die Sprachspiel-Suche fasst alle Erkenntnisse zu jedem Band zusammen. Damit werden die historischen und aktuellen Bezüge der Asterix-Serie erklärt. Wir wollen dazu beitragen, dass man Anspielungen versteht und erklären, wie sie entstanden sind. Auch der Themenbereich "Sprachspiel und Assoziationen" hat seinen eigentlichen Platz im Bereich LEXIKON.

Zu den Suchen:
http://www.comedix.de/suche/

 
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© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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