Zahlen, Fakten, Statistiken

Alte Diskussionen und Beiträge zum Film "Asterix bei den Olympischen Spielen"

Moderator: Comedix

Invincible1958

Beitrag: # 19915Beitrag Invincible1958
17. Februar 2008 01:26

Comedix hat geschrieben:Hallo,
Invincible1958 hat geschrieben:Da merkt man deutlich, dass die Deutschen Kino-Muffel sind.
Das ist eine mögliche Schlussfolgerung. Es wird bestimmt mehrere Gründe haben:

- Asterix ist in Frankreich ein Nationalheiligtum - entsprechend ist die Nachfrage deutlich größer als bei Michael Herbig.
- es gibt lange nicht so viele Videoverleihe wie in Deutschland. Womöglich warten hier viele, bis der Film als DVD erhältlich ist.
- Die Deutschen sind internationaler, das Publikum verteilt sich auf mehr Filme als in Frankreich, wo man Patriotismus viel intensiver lebt als in Deutschland und entsprechend einheimische Produkte besser angenommen werden.

Alles auch nur Theorien.

Gruß, Marco
Hallo Marco,

ich verfolge die internationale Kinolandschaft seit Jahren ein bisschen. Und auch die Zahlen, die da so auftauchen. Und das bezieht sich jetzt nicht nur auf Asterix.

Frankreich hat im allgemeinen eine viel stärkere Kinolandschaft, obwohl sie wie gesagt 20 Mio weniger Einwohner haben.
Und auch nicht-französische Filme laufen sehr erfolgreich.

Ich denke, dass das europäische Ausland insgesamt (denn es ist nicht nur in Frankreich so) Musik und Film noch viel stärker als Kunst akzeptiert als die Deutschen. In Deutschland habe ich häufig das Gefühl, dass viele Leute Filme, aber auch Musik, nur noch als Produkt betrachten, und nicht als Kunst.

Gerade die Einstellung "Den Film gucke ich mir von DVD oder später im Fernsehen an" zeugt von Disrespekt gegenüber Filmemachern. Ich liebe Kino. Und es gibt Filme, die sind wirklich fürs Kino gemacht. Die wirken auch nur richtig im Kino. (Die Asterix-Filme fallen nun nicht grad in die Kategorie 'Meisterwerk')
Aber ich sehe ein echtes Problem im Kunstverständnis dieses Landes. Die Filmkunst wird von der breiten Masse nicht wirklich respektiert und akzeptiert, denke ich. Das ist in Frankreich und vielen anderen Ländern anders.

Ich habe grad "There Will Be Blood" gesehen, ein Film den ich sofort gerne mit Klassikern wie "Citizen Cane" oder "Spiel mir das Lied vom Tod" vergleiche. Aber die meisten Deutschen interessiert Filmkunst in keinster Weise. Die gucken sich, wenn sie überhaupt mal ins Kino gehen, nur Filme an, die den Sehgewohnheiten entsprechen, die auch das Fernsehen vermitteln.

Ich habe größten Respekt davor, wenn ein Regisseur und sein Team 2 Jahre und länger damit verbringen, einen Film zu kreieren. Und wenn dann so ein Werk von vielen Leuten als nichts mehr als ein Wegschmeiß-Produkt wahrgenommen wird, finde ich das ziemlich traurig.

Ich habe auch eine große DVD-Sammlung. Aber die ersetzt nicht den Kinobesuch.

Und was mich am meisten stört, ist, dass die Deutschen häufig (aufgrund der TV-Verdummung) nur die Kinofilme zu Hits machen, die mit großen Werbebudget in der BILD, bei RTL und Co. groß beworben werden. Die meisten haben gar keine eigene Meinung und gar kein eigenes Interesse, mal einen Film eines Verleihs zu sehen, der nicht das große Geld hat, um Millionen in die Werbung zu stecken.

Dieses "durch die Medien gesteuerte Verhalten" fällt mir ziemlich krass und negativ auf.

Und dann gibt es Leute, die immer meckern, dass es keine guten Filme mehr gibt, und dass Hollywood auch nichts neues mehr einfällt. Und es sind dann genau diese Leute, die wieder in "Spiderman 3" etc. gehen. Dabei gibt es so viele richtig gute Filme. Aber ich denke, viele Leute haben einfach Angst vor dem Unbekannten. Sie wollen lieber schon vor Filmbeginn wissen, was sie genau erwarten wird.

Ich kann z.B. jedem den irischen Film "Once" empfehlen. Der läuft noch in einigen Kinos. Der hat nichtmal €100.000 gekostet, und schlägt qualitativ doch 99% aller Filme der letzten 12 Monate. Eine wirkliche No-Budget-Produktion, die es nach 2 Jahren endlich auch in die deutschen Kinos geschafft hat.

Ich habe nichts gegen große Mainstream-Filme. Aber Deutschland schafft es irgendwie nicht das richtige Gleichgewicht zu finden. Wenn man sich mal die 10 erfolgreichsten Filme in Deutschland 2007 ansieht:

01. Harry Potter 5 (7,1 Mio Besucher)
02. Fluch der Karibik 3
03. Ratatouille
04. KeinOhrHasen
05. Die Simpsons - Der Film
06. Shrek 3
07. Mr. Bean 2
08. Spiderman 3
09. Stirb langsam 4
10. Die Wilden Kerle 4 (2,5 Mio Besucher)

7 Fortsetzungen, eine TV-Serien-Adaption und nur 2 Original-Stoffe unter den 10 meistbesuchten Kinofilmen 2007.

Und dann gibt es andere wirklich gute Filme wie Clint Eastwoods "Letters From Iwo Jima", der nichtmal auf 50.000 Besucher kam. Oder auch Marc Forsters "Stranger Than Fiction". Ich wähle jetzt extra Hollywoodfilme aus, um zu zeigen, dass es auch gute, innovative Hollywoodfilme gibt. Aber das Volk entscheidet. Und das Volk entscheidet leider, dass sie immer nur Altbekanntes sehen wollen.

Und dann kommt häufig ein paar Jahre später ein Satz wie "Oh - das ist ja ein richtig guter Film. Warum habe ich den denn damals im Kino verpasst?"

Naja, das hat jetzt alles fast nichts mehr mit Asterix zu tun. Aber das musste irgendwie mal raus.

Meine momentanen Kinotips wären:

"There Will Be Blood"
"Once"
"Drachenläufer"
"Sweeney Todd"
"No Country For Old Men"

Und obwohl ich aus Überzeugung sagen kann, dass jeder dieser 5 Filme zig mal besser ist als "Asterix bei den Olympischen Spielen" wird selbst alle 5 Filme zusammen weniger Besucher ins Kino locken als Asterix alleine. Wie gesagt: bei Asterix weiß man, was man hat - auch wenn es nur unterer Durchschnitt ist.

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Iwan
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Beitrag: # 19917Beitrag Iwan
17. Februar 2008 10:04

Hallo, Invincible,

hui, beeindruckend, deine Auführungen! Ich würde mich ja nun keineswegs als einen Kinofachmann bezeichnen, ich gehe relativ selten ins Kino. Aber ich muss sagen, die letzten Filme, von denen ich wirklich hellauf begeistert war, waren "Drachenläufer" und "Der Untergang", seither eigentlich nicht mehr viel.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Hollywood-Filme eher meide, eben, weil ich mir Kino-Besuche einteile (hier kostet so was jedes Mal zehn Euro) und keine Lust auf eine Enttäuschung habe :)

Was ich natürlich berufsbedingt öfters anschaue, sind Historienfilme. Die Leute wollen dann immer wissen, ob so was den historischen Tatsachen entspricht. Und da muss ich sagen, Letters from Iwo Jima war in der Hinsicht nicht schlecht, auch wenn mir die ganze Aussage des Films nicht so gepasst hat. Er hat eigentlich auf mich wie eine Pflichtübung nach "Flags of Our Fathers" gewirkt, der Versuch, die andere Seite auch noch zu Wort kommen zu lassen. Aber der Film war immer noch meilenweit besser recherchiert und insgesamt umgesetzt als Produktionen wie etwa "300" (gut, der hat sich nicht als absoluter Historienfilm, sondern als Comicverfilmung bezeichnet) oder "Alexander".

Was aber all diese Verfilmungen schlägt, zumindest im Historienbereich, sind die ganz einfachen europäischen TV-Produktionen, zum Beispiel eben "Der Untergang", der ja von ZDF, ORF ud ARTE produziert wurde, "Stauffenberg" (keine Ahnung, was Tom Cruise in der Hinsicht produziert, ich werde mir das kaum antun), oder meine Favoriten, "Masada" und die Vierteiler "Krieg und Frieden", "Napoleon" (mit Christian Clavier und G. Depardieu) und "Französische Revolution - Jahre der Hoffnung / des Zorns".

Also, die Deutschen mögen vielleicht Kinoproduktionen nicht so würdigen, aber auf jeden Fall gibt es noch hervorragende Fernsehfilme, die den Vergleich mit Hollywood nicht zu scheuen brauchen ...

I.
Gott sagte zum Stein: "Und du wirst Feuerwehrmann!" Der Stein sagte: "Nein, dazu bin ich nicht hart genug."

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Comedix
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Beitrag: # 19919Beitrag Comedix
17. Februar 2008 10:27

Hallo,

das allgemeine Thema "Kino als Kunst, Kunst im Kino" habe ich im Bereich "Ausserhalb Galliens" weitergeführt.

Gruß, Marco
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Invincible1958

Beitrag: # 19977Beitrag Invincible1958
19. Februar 2008 13:39

So, die Zahlen von Wochenende sind da:

"Asterix bei den Olympischen Spielen" steht nach 18 Tagen nun bei 1.080.883 Besuchern in Deutschland.

Im gleichen Zeitraum hatten die ersten beiden Filme 1.889.548 bzw. 1.130.211 Besucher.

Weltweit steht das Einspielergebnis nun bei $93 Millionen:

http://www.boxofficemojo.com/intl/weeke ... k=7&p=.htm

Mal sehen wie sich das weiterentwickelt. Sollten die natürlichen Einbrüche der Besucherzahlen in den nächsten Wochen nicht ganz so stark sein, könnte der Film "Mission Kleopatra" noch einholen.

Invincible1958

Beitrag: # 20242Beitrag Invincible1958
28. Februar 2008 21:31

Der Film steht nun weltweit bei $108 Millionen:

http://www.boxofficemojo.com/intl/weeke ... k=8&p=.htm

in Deutschland nach 25 Tagen:

"... gegen Cäsar": 2.524.212
"Mission Kleopatra": 1.298.735
"... bei den Olympischen Spielen": 1.206.758

http://www.insidekino.de/DTop10/08/DTop08FEB21.htm

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Comedix
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Beitrag: # 20243Beitrag Comedix
28. Februar 2008 21:52

Invincible1958 hat geschrieben:... bei den Olympischen Spielen": 1.206.758
1,5 Millionen werden das wohl nicht mehr. Und das, obwohl hier wohl die deutlich größere Marketingkampagne als bei den anderen beiden Filmen gelaufen ist ...
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Erik
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Beitrag: # 20246Beitrag Erik
28. Februar 2008 22:22

Hallo Marco,
Comedix hat geschrieben:Und das, obwohl hier wohl die deutlich größere Marketingkampagne als bei den anderen beiden Filmen gelaufen ist ...
findest Du? Es gab ein paar Figuren, Handyanhänger und Drehkreisel... na gut. Viele Leute werden das gar nicht mitbekommen haben. Im Gegensatz zum 1. Realfilm gab es diesmal nur 1 finales Poster zum Film. Der 8-teilige A4-Aushangbildersatz hing in unserem örtlichen Kino hier noch nichteinmal aus. Die Berichte in einschlägigen Kultur- und Kinomagazinen gingen eigentlich nie über 1 Seite, allenfalls mal eine Doppelseite hinaus.

Selbst der Comic mit neuem Cover (und dem eher dürftigen A3-Poster) und das Filmbuch wurden nicht gerade groß herausgestellt. In den Kiosken und Zeitschriftenläden habe ich auch keine extra Hinweisschilder gesehen. Die sehr magere Pressemappe hat Journalisten ebenfalls eher nicht zum Berichten über diese beiden filmbegleitenden Neuerscheiungen bei Ehapa animiert. Das Computer-, Konsolen- und Handyspiel zum Film scheinen mir auch nicht gerade Großproduktionen von atari gewesen zu sein. Für eine echte Promotion des Filmes sind sie auch eigentlich zu früh erschienen.

Es mag sein, daß zu "Mission Kleopatra" noch weniger Troubel gemacht wurde. Zu diesem Realfilm aber gab es in Deutschland gewiß weniger, als zum ersten. Einzig die McDonalds-Figuren haben von den Merchandising-Produkten eine echte Perspektive, die Massen anzusprechen. Über den ersten Real-Asterix wurde 1999 in quasi allen Medien groß berichtet. Internet kannte ich damals noch nicht und hatte den Film dennoch schon Monate vorher gespannt erwartet.

Gruß
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Comedix
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Beitrag: # 20247Beitrag Comedix
28. Februar 2008 22:50

Hallo Erik,

gut, zum ersten Film kann ich fairerweise auch keinen Vergleich ziehen, da ich den selbst gar nicht gesehen habe und auch 1999 noch nicht so verfolgt habe, was da in der Asterix-Welt so alles los ist.

Die Asterix-Filme sind erst deutlich später im Asterix Archiv entsprechend gewürdigt worden. Bei "Mission Kleopatra" bin ich mir aber sicher, dass es dafür noch weniger Merchandising gab.

Gruß, Marco
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Erik
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Beitrag: # 20248Beitrag Erik
28. Februar 2008 23:14

Hallo,
Comedix hat geschrieben:Bei "Mission Kleopatra" bin ich mir aber sicher, dass es dafür noch weniger Merchandising gab.
ja, das glaube ich gern. Dafür gibt's weder ein Filmbuch, noch eine deutsche Soundtrack-CD (entgegen der Anküdigung im wirklich aufwändigen Presseheft, das richtig hätte veröffentlicht werden sollen). Allerdings gab es auch da den Comic mit Sondercover. Viel war das aber insgesamt sicher nicht.

Gruß
Erik
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Beitrag: # 20322Beitrag Invincible1958
4. März 2008 14:45

Nach 32 Tagen (bis zum 2. März) wurden nun 1.319.046 Eintrittskarten verkauft.

Zum Vergleich (nach 32 Tagen):

"... gegen Cäsar": 2.844.627
"Mission Kleopatra": 1.406.999

http://www.insidekino.de/DTop10/08/DTop08FEB28.htm

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Erik
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Beitrag: # 20326Beitrag Erik
4. März 2008 16:58

Hallo,

da jetzt, nach über 1 Monat, wohl keine signifikante Steigerung der Zahlung mehr zu erwarten ist, darf man wohl resümieren, daß der 3. und teuerste Asterix-Realfilm auch der in Deutschland erfolgloseste geblieben ist. Ob diese Besucherzahl absolut gesehen als Erfolg zu betrachten ist, kann ich nicht einschätzen. Aber daß den 1. Realfilm noch doppelt so viele Zuschauer sahen, ist beachtlich.

Das mag etwas mit dem damaligen Neuheits-Effekt (Asterix-Realfilm gab es 1999 noch nie), mit den heute weiter verbreiteten und schneller erscheinenden DVDs, mit der damals wohl doch etwas größeren Werbekampagne oder auch damit zu tun haben, daß die potentiellen Zuschauer mittlerweile von den ersten beiden Filmen "abgeschreckt" wurden. Wem der erste Film nicht gefallen hat, der wird sich den zweiten vielleicht nicht mehr im Kino anschauen. Wem die ersten beiden nicht gefallen haben, geht nur noch in den dritten, wenn er einen wirklich guten Grund dafür hat.

Gruß
Erik
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Invincible1958

Beitrag: # 20764Beitrag Invincible1958
4. April 2008 17:38

Die aktuellen Zahlen (bis zum 30. März):

Weltweites Einspielergebnis: $128,7 Mio

http://www.boxofficemojo.com/intl/weeke ... =13&p=.htm

Besucherzahlen D: 1.535.699

http://www.insidekino.de/DJahr/D2008.htm

Inzwischen läuft der Film (wenn überhaupt noch) nur noch zur Mittagszeit in einigen Kinos.

Invincible1958

Re: Zahlen, Fakten, Statistiken

Beitrag: # 21266Beitrag Invincible1958
28. Mai 2008 13:08

"Asterix 3" lief in 600 deutschen Kinos und hatte insgesamt 1.564.815 Besucher. Damit wurde die Besucherzahl von "Mission Kleopatra" knapp verfehlt:

http://www.insidekino.de/DJahr/D2008.htm

Weltweit hat er $130,2 Millionen eingespielt. Als letzter Kinostart steht am 11. Juli noch Kanada an. Da kommen dann vielleicht noch ein paar Millionen dazu.

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Re: Zahlen, Fakten, Statistiken

Beitrag: # 21267Beitrag Comedix
28. Mai 2008 17:54

Hallo,

danke, das waren insgesamt sehr interessante Informationen zum Film und ich hoffe, man sieht sich spätestens beim nächsten Film in diesem Forum wieder. ;-)

Gruß, Marco
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Re: Zahlen, Fakten, Statistiken

Beitrag: # 21268Beitrag Iwan
28. Mai 2008 19:49

Hallo,

kennt man einen Grund, wieso die Kanadier erst so spät in den Genuß kommen? Das wundert mich jetzt doch etwas

I.
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