Hi nochmal, ich schonwieder!
idemix hat geschrieben:
Ein Kompliment an deine Muse!

Werd ich weitergeben!

idemix hat geschrieben:
Dass sich die beiden verstrittenenen Schwager versöhnen könnten, also das ist für mich eine völlig unerwartete Wendung und in Anbetracht der Umstände auch sehr glaubhaft.
Die Idee kahm ganz spontan so beim schreiben. Irgendwie dachte ich mir, das Homöopatix gar kein soooo schlechter Kerl sein kann und daher könnte es ja durchaus möglich sein, das er sich mit seinem bis dato verhassten Schwager, wenigsten in dieser Situation, vertragen will.
(Ich kann mir sowiso nur ein ungefähres Bild von Homöopatix' Charackter und seinem Verhältnis zu Majestix machen, da ich "Die Lorbeeren des Cäsar" noch nicht gelesen habe.)
idemix hat geschrieben:
Und weiterhin ist es kein wenig vorhersehbar was wohl noch so alles passieren wird. Die Spannung bleibt erhalten.
Und das wird sie auch weiterhin. *g* Allerdings hab ich es (meines erachtens) nun endlich geschaft auch etwas Witz in die ganze Geschichte zu bringen. Aber lest selbst:
Morgendämmerung über dem Dorf. Nur langsam erkämpft sich das Sonnelicht den Weg durch den Morgennebel und nur langsam beginnt im Dorf das alltägliche Treiben. Oder besser... der alltägliche Wannsinn. Die Versöhnung von Majestix und Homöopatix hat sich erstaunlich schnell herumgesprochen und so ist die Stimmung im Dorf auch nicht mehr ganz so bedrückt. Sogar Troubadix, der aus „Solidaritäts Gründen“ die letzen Tage geschwiegen hatte, erhebt nun wieder die Stimme um eine Ode auf die Freundschaft zum besten zu geben. Und dies sehr zum Ärger von Automatix, dem vor Schreck über die plötzliche gesangliche Darbietung, sein Schmiedehammer auf den Fuß gefallen ist. Gerade humpelt er mit einer Axt auf der Schulter zu Troubadix Baumhaus. „Troubadix! Hör sofort mit dem gekreische auf!“ „Gekreische? Du Kunstbanause! Das ist meine neueste Kreation! Eine Ode auf die Freundschaft!“ „Ode auf die Freundschaft, das ich nicht lache! Krächtz gefälligst woanders!“ „Phhh!“ Einen verächtlichen Blick auf den Dorfschmied werfend, verschwindet der verachtet Künstler in seiner Hütte und Automatix wendet sich mit siegessichere Miene seiner Werkstadt zu. Doch die Ruhe hält nicht lange... Schon ertönt eine weitere Stroffe der neuesten Kreation und Automatix lässt nun auch noch seine Axt fallen. Doch einen Augenblick später klingt das melodische Geräusch von Axtschlägen durch das Dorf. „Was um alles in der Welt...“ Troubadix hört verwundert auf zu singen als er die Erschütterung seiner Hütte bemerkt, doch ehe er noch richtig begreifen kann was passiert, tönt von drausen der Ruf „Barde fällt!“ und schon neigt sie der Baum, sammt Troubadix und seiner Hütte, dem Erdboden zu. Ein Krachen zerreist die morgendliche Stille, gefolgt von etlichen geflügelten Worten von Seiten Troubadix’, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.
Gerade in diesem Augenblick verlässt Majestix Miraculix’ Hütte. Er sieht zerschlagen und vollkommen erschöpft aus, hat er doch diese Nacht mal wieder kein Auge zugemacht. Nun macht er sich auf in Richtung seiner Hütte, von woaus das Geräusch von Hammerschlägen zu höhren ist. Und tatsächlich arbeiten dort Verleinix und einige andere Männer tatkräftig daran die Hütte ihres Chefs wieder aufzubauen. Majestix staunt angesichts dieses Tatendrangs nicht schlecht. „Guten Morgen, Chef!“ „Guten Morgen. Was... Was wird das den hier?“ „Na nach was siehts den aus?“ Majestix grinst, dann fragt über seine Schulter zeigend: „Was ist den mit Troubadix’ Hütte passiert?“ „Ach das. Er hat heute Morgen versucht eine neue Ode zu singen. Nur hat er damit Automatix auf dem falschen Fuß erwischt...“ „Haha! Sehr witzig!“ Soeben kommt der Schmied zum Bauplatz gehumpelt und beobachtet die Arbeiten, wärend er sich auf seinen Schmiedehammer lehnt. „Braucht ihr noch Hilfe?“ „Eigendlich schon. Aber du bist ja heute verhindert. Um nicht zu sagen, ‚Fußkrank’!“ Verleihnix biegt sich vor lachen und Automatix hohlt schon mit dem Hammer aus, als ein Ruf vom Wachposten zu hören ist. „Chef! Ein gallischer Häuptling und sein Gefolge bittet um einlass!“ „Ein gallischer Häuptling?“ Sofort ruft Majestix seine Schildträger zu sich und wenig später steht das Ganze Dorf, mit ausnahme von Miraculix, am Tor, um den unerwarteten Gast zu begrüßen. Doch die Überraschung des Häuptling wendet sich sofort in blanke Wut, als er sieht, wer sich dort auf einen Besuch eingestellt hat...
Fortsetzung folgt...
*g* Ich hoffe ich hab den Nagel auf den Fuß...

Ich meine natürlich auf den Kopf getroffen.
Greetz
Kikix