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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 11:28 
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AsterIX Druid
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Hallo Erik,
ich kann nur schreiben; WOW wo hast Du nur das ganze Material her :?: Ist ja Irre 8)
Erik hat geschrieben:
So findet sich ein Sammlerbogen mit den Marken und einigen Infos dazu in der "JahresMappe 1994" der Vereinigung "Junge BriefmarkenFreunde":

Nun ich weiß nicht ob Dir diese Mappe im Original vorliegt , aber mir scheint, das man die Mappe bei Richard Borek GmbH & Co. KG erstehen konnte . Borek ist in Deutschland ein bekannter Briefmarkenhändler :arrow:
http://www.borek.de/briefmarkenwelt/
Erik hat geschrieben:
eher nicht. Über den Vertriebsweg ist nichts bekannt (wurden diese Mappen in größerer Stückzahl verkauft?) und der Bogen macht eher einen semi-professionellen Eindruck.

Nun das die Asterix-Guernsey Marken hier in Deutschland vertrieben worden sind liegt doch eigentlich klar auf der Hand ; Die Vertriebswege sind die Briefmarkenhändler hier in Deutschland mit Ladengeschäfte oder auch Online-Shops. Vor allen Dingen ist doch hier für die Bibliothek ein wichtiges Kriterium erfüllt; Es liegt ein in deutsch gehaltener Ersttagsbriefumschlag vor .

Gruß Peter

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 11:53 
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AsterIX Bard
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Hallo Peter,

methusalix hat geschrieben:
WOW wo hast Du nur das ganze Material her :?: Ist ja Irre 8)
danke der anerkennenden Worte. :-) - Die Sachen kommen natürlich alle von irgendwelchen eBay-Händlern. Die Bilder habe ich gestern selbst gemacht. - Asterix-Briefmarkensachen sind eines meiner Lieblingsssammelgebiete.

methusalix hat geschrieben:
Nun ich weiß nicht ob Dir diese Mappe im Original vorliegt , aber mir scheint, das man die Mappe bei Richard Borek GmbH & Co. KG erstehen konnte .
Wie gesagt, sie liegt mir vor, und deshalb kann ich Dir auch sagen, daß dort nur Borek als Bezugsquelle für die Guernsey-Marken angegeben ist, nicht für diese Jahresmappe der "Jungen Briefmarkenfreunde".

methusalix hat geschrieben:
Nun das die Asterix-Guernsey Marken hier in Deutschland vertrieben worden sind liegt doch eigentlich klar auf der Hand ; Die Vertriebswege sind die Briefmarkenhändler hier in Deutschland mit Ladengeschäfte oder auch Online-Shops.
Das ist aber eben kein originärer Vertrieb, sondern Import-Vertrieb. Die Marken werden dort ja auch nicht zum Ausgabepreis verkauft, wie im Postamt auf Guernsey, sondern mit Händleraufschlag. Das ist vergleichbar mit dem Sekundärvertrieb von Presseheften oder Filmpostern über Filmsammlershops.

Auch die 2009 in Frankreich erschienenen Asterix-Sondermünzen wurden ja nicht aufgenommen, obgleich man sie auch hierzulande über den Münzhandel gewiß beziehen konnte.

methusalix hat geschrieben:
Es liegt ein in deutsch gehaltener Ersttagsbriefumschlag vor .
Der aber nicht zum originären Verkauf hier in Deutschland bestimmt war. Daß die Guernsey-Briefmarken sich im Grunde alle an den internationalen Briefmarkenhandel richten, weil die eigene Briefmarkenausgabe ein Wirtschaftsfaktor für die kleine Insel Guernsey ist, stimmt natürlich. Aber trotzdem bleiben es ausländische Produkte, deren Primärvertrieb sich nicht auf Deutschland bezog.

Wenn man diese Briefmarken mit Rücksicht auf den deutschen Randtext aufnehmen wollte, dann wäre das m.E. nur im Rahmen einer Ausnahme möglich. Soweit ich mich erinnere, gab es vor langer Zeit aber schonmal eine Seite zu den Marken, die jedoch extra wieder herausgenommen wurde, weil es eben keine deutschen Produkte sind.

Gruß
Erik

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 12:55 
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AsterIX Druid
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Hallo Erik,
Erik hat geschrieben:
und deshalb kann ich Dir auch sagen, daß dort nur Borek als Bezugsquelle für die Guernsey-Marken angegeben ist

Das ist ja interessant da die Firma Borek damals Münzen u. Briefmarken als Sammlereditionen verkauft hat und das gleiche Geschäftsmodell hatte oder noch hat wie heute der Atlas-Verlag, mit Abos und so :arrow:
http://www.borek.de/ueber-borek/
Erik hat geschrieben:
Das ist aber eben kein originärer Vertrieb, sondern Import-Vertrieb. Die Marken werden dort ja auch nicht zum Ausgabepreis verkauft, wie im Postamt auf Guernsey, sondern mit Händleraufschlag.

Das stimmt aber im Fall von Borek nicht wie Du an dem Link oben erkennen kannst , habe bei Borek Münzen Briefmarken zum Ausgabepreis erhalten u. a.(Prinzessin Diana Todestags-Ersstagsbrief) .

Gruß Peter

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 13:20 
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Hallo Peter,

methusalix hat geschrieben:
Das stimmt aber im Fall von Borek nicht wie Du an dem Link oben erkennen kannst , habe bei Borek Münzen Briefmarken zum Ausgabepreis erhalten u. a.(Prinzessin Diana Todestags-Ersstagsbrief) .
das mag Borek ja zu Werbezwecken machen (verdienen können sie dann ja nichts daran), aber schon aus dem Satz dort:
Zitat:
Unsere Experten sind weltweit auf Messen und Auktionen für Sie unterwegs. Deshalb beschaffen wir Ihnen nahezu jede Briefmarke der Welt.
ergibt sich, daß es um Importware geht. Ansonsten müßten auch alle anderen Briefmarkenserien (aus Frankreich und Belgien) in die Bibliothek aufgenommen werden, weil man sie über Borek (und andere Fachhändler) auch in Deutschland beziehen konnte. Das führt aber ersichtlich zu weit und geht genau in die Richtung des Hummelcomic-Verkaufs, der eben (von Ausnahmen abgesehen) nicht ausreicht.

Gruß
Erik

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 13:57 
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Hallo,

ich möchte von Sammelobjekten der Philateslisten, Numismatiker und ähnlichen Gruppen keine Produkte aufnehmen, wenn sie nicht explizit für den deutschen Markt produziert wurden. Bei den Figuren und einzelnen Objekten wie den Siebdrucken habe ich schon eine Ausnahme gemacht, das möchte ich jedoch nicht ausweiten. Natürlich werden dann für diese Sammelobjekte auch Mappen, Etuis und Aufbewahrungsmöglichkeiten produziert, trotzdem möchte ich keine Bibliothekseiten erstellen, die den Besucher nur darauf hinweisen, dass die abgebildeten Artikel in Deutschland nicht erhältlich waren. Dann habe ich nämlich ganz schnell das "Internationale Asterix-Archiv" realisiert.

Gruß, Marco

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Deutsches Asterix Archiv: http://www.comedix.de .eu


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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 15:06 
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Hallo Marco,

Comedix hat geschrieben:
trotzdem möchte ich keine Bibliothekseiten erstellen, die den Besucher nur darauf hinweisen, dass die abgebildeten Artikel in Deutschland nicht erhältlich waren. Dann habe ich nämlich ganz schnell das "Internationale Asterix-Archiv" realisiert.
daß ich Dir damit im Grunde zustimme, kannst Du ja meinen vorigen Beiträgen entnehmen. Die Erhältlichkeit über Borek alleine dürfte hier sicherlich nicht genügen. Sonst ufert das aus.

Trotzdem muß Deine Befürchtung mit dem "Internationalen Asterix Archiv" hier nicht unbedingt zutreffen. Denn wenn man sich einmal vergegenwärtigt, welchen Zweck die Bibliothekskriterien einerseits und der Ausnahmenvorbehalt andererseits erfüllen sollen, dann sieht das doch (zumindest nach meinem Verständnis) so aus, daß die Kriterien gerade die Bibliotheksartikel auf den thematischen Bereich des Deutschen Asterix Archivs begrenzen sollen. Der Ausnahmevorbehalt kann demnach nur dazu dienen, in atypischen Fällen trotzdem eine Aufnahme zu ermöglichen, wenn die Kriterien die Besonderheiten des Falles nicht zu erfassen vermögen. Dabei muß die Besonderheit eben so gelagert sein, daß ein Ausufern gerade nicht droht, eine Aufnahme aber sachlich als das für Deine deutschsprachigen Besucher Richtige erscheint. Wann das der Fall ist, liegt natürlich in Deinem breiten Ermessen. Aber hier könnte man schon mit guten Gründen eine solche Ausnahme vertreten:

  • Sonderbriefmarken auf Guernsey werden niemals zu ihrem eigentlichen Zweck, als Postwertzeichen, herausgegeben. Das würde für die gut 65.000 Bewohner der Kanalinsel nicht lohnen. Es sind somit der Sache nach von vornherein Artikel für den internationalen Sammlermarkt.
  • An diese Artikel konnte der deutsche Sammler praktisch auch - über den Import-Fachhandel - unschwer gelangen.
  • Ein deutlicher Deutschland-Bezug besteht, da es die Marken in einem Block mit deutschen Begleittexten am Rand gibt. Der eigentliche Grund für den Ausschluß ausländischer Artikel - das Nichtpassen in den thematischen Bereich des Deutschen Asterix Archivs - greift hier also gerade nicht mehr ein. Man kann zumindest argumentieren, daß für deutsche Asterix-Interessierte ein deutschsprachiger Asterix-Artikel von einem besonderen Interesse ist und deshalb das Fehlen im Deutschen Asterix Archiv eine Informationslücke darstellt.
  • Eine Ausuferung droht nicht wirklich, weil bei keinerlei anderen Briefmarken oder Münzen Ausgaben mit deutschen Begleittextten erschienen sind. Diese - in Belgien und Frankreich - sind auch in erster Linie als gebräuchliche Postwertzeichen erschienen und eben nicht - wie bei Guernsey-Marken - von vornherein als Sammlerartikel. Daß bei nur im Ausland erschienenen Artikeln eine rein deutschsprachige Version existiert, wird in anderen Fällen nicht vorkommen. Das ist ja wirklich eine Besonderheit bei Briefmarken von Zwergstaaten (o.ä.), die immer Landesgebunden erscheinen (müssen), aber eigentlich nicht den heimischen Markt bedienen, sondern sich international verkaufen sollen.

Ich sage folglich nicht, daß diese Marken aufgenommen werden müssen, da sie m.E. ganz klar die Bibliothekskriterien nicht erfüllen. Ich halte aber eine Ausnahme für durchaus gut begründbar, wenn man die Besonderheiten des Falles aufgeschlossen betrachtet und ins Verhältnis zum Sinn der Bibliothekskriterien einerseits und den Besucherinteressen sowie dem Themenbereich des Deutschen Asterix Archivs andererseits setzt. Man könnte die deutsche Version des Markenblocks daher m.E. gefahrlos aufnehmen.

Gruß
Erik

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 17:14 
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AsterIX Druid
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Hallo zusammen,

für mich ist das ganz jungfräuliches Gebiet, denn ich bin kein Briefmarken-Sammler, - darum mal ein paar Fragen:

Erik, mir geht es in erster Linie um die "Jahres Mappe 1994": ist das denn eine Ausgabe eines in Deutschland ansässigen Vereins "Junge Briefmarken Freunde" oder aber eine Art Junior-Collector-Ausgabe eben für alle jungen Briefmarken-Freunde (solch Sammlergut ist ja gewöhnlichenfalls über den gut sortierten Fachhandel erhältlich, - wo auch sonst?), in beiden Fällen scheint mir die Mappe mit dem Sammelbogen jedoch ausschließlich für den deutschen Vertrieb gemacht worden zu sein :!:

Und zum deutsch gehaltenen Ersttagsbrief: natürlich ist dieser in erster Linie für den deutschen Markt bestimmt, - weshalb gäbe es ihn denn sonst, mir ist kein nennenswerter deutschsprachiger Einwohneranteil dieser Kanalinsel bekannt.. :?:

:arrow: Für mich sind beides klassische "Sammler"-Artikel, - hier Sammelgebiete auszugrenzen halte ich für nicht richtig, beschneidet es doch die Interessen an Objekten verschiedenster Art, - oder was hat etwa ein Sammler von Modelltrucks den Briefmarkensammlern denn voraus, bitteschön? Wenn es schon Objekte speziell für den deutschen Sammlermarkt gibt, so sollen sie auch in der Bibliothek gezeigt werden, meine ich.

LG, Andreas

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"Sie hat wohl einen schwierigen Charakter ... aber eine hübsche Nase!" (Asterix in: Asterix und Kleopatra, S. 11)


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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 17:35 
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Hallo Andreas,

Findefix hat geschrieben:
Erik, mir geht es in erster Linie um die "Jahres Mappe 1994": ist das denn eine Ausgabe eines in Deutschland ansässigen Vereins "Junge Briefmarken Freunde" oder aber eine Art Junior-Collector-Ausgabe eben für alle jungen Briefmarken-Freunde (solch Sammlergut ist ja gewöhnlichenfalls über den gut sortierten Fachhandel erhältlich, - wo auch sonst?),
genau weiß ich es nicht, es scheint mir aber nach der Covergestaltung der Mappe ersteres der Fall zu sein. Ob die "Jungen Briefmarkenfreunde" allerdings ein Verein sind oder eher eine lose Vereinigung, kann ich nicht sagen. Hinten auf der Mappe steht drauf:

"© Herausgeber: Dirk Janietz
Berliner Weg 8, D-31552 Rodenburg
Tel. 05723/75018"

Mehr Informationen darüber habe ich nicht. Aber die Bögen sehen - wie geschrieben - ein wenig semi-professionell zusammengeschustert aus. Für einen allzugroßen oder sammlerisch anspruchsvollen Abnehmerkreis scheinen sie nicht gemacht zu sein. Ein Preisaufdruck ist ebenfalls nicht vorhanden.

Findefix hat geschrieben:
Und zum deutsch gehaltenen Ersttagsbrief: natürlich ist dieser in erster Linie für den deutschen Markt bestimmt, - weshalb gäbe es ihn denn sonst, mir ist kein nennenswerter deutschsprachiger Einwohneranteil dieser Kanalinsel bekannt.. :?:
Naja, die Marken darauf lauten ja nicht auf Pfenning, sondern auf Guernsey-Pence. Insofern sind diese Artikel formal zumindest schon in Guernsey erschienen, nicht im deutschsprachigen Raum. An dieser Erkenntnis führt m.E. kein Weg vorbei.

Daß diese Briefmarken aber eben - wie alle der Kanalinseln - der Sache nach von vornherein in Hinblick auf den internationalen Markt produziert wurden, ist eben die Besonderheit des Falles. Das drückt sich auch darin aus, daß es sie in 4 Sprachen gibt, darunter Deutsch, um den deutschen Markt zu bedienen. Doch wird der Ersttagsbrief dadurch nicht zu einem deutschsprachig erschienen Artikel, da niemand in Deutschland guernseyische Postwertzeichen herausbringen, sondern sie nur importieren kann. (Auch gestempelt sind die Ersttagsbriefe ja in Guernsey.)

Findefix hat geschrieben:
:arrow: Für mich sind beides klassische "Sammler"-Artikel, - hier Sammelgebiete auszugrenzen halte ich für nicht richtig, beschneidet es doch die Interessen an Objekten verschiedenster Art, - oder was hat etwa ein Sammler von Modelltrucks den Briefmarkensammlern denn voraus, bitteschön?
In beiden Fällen müssen für eine reguläre Aufnahme die Bibliothekskriterien erfüllt sein. Bei den Modelltrucks war das der Fall, bei den Briefmarken ist er es nicht. - Daher kommt es hier darauf an, ob Marco zu einer Ausnahme bereit ist.

Gruß
Erik

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 18:19 
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AsterIX Druid
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Hallo Erik, Andreas,
ich glaub Du hast dich da verschrieben :arrow:
Erik hat geschrieben:
Hinten auf der Mappe steht drauf:
"© Herausgeber: Dirk Janietz
Berliner Weg 8, D-31552 Rodenburg
Tel. 05723/75018"

Bei der Postleitzahl D-31552 handelt es sich um Rodenberg/Deister ;-)

Findefix hat geschrieben:
oder was hat etwa ein Sammler von Modelltrucks den Briefmarkensammlern denn voraus, bitteschön?

Ich würde sagen die Tatsache das sie speziell für den deutschen Markt produziert worden sind ;-)

Gruß Peter

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Zuletzt geändert von methusalix am 5. Februar 2012 18:26, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 18:20 
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AsterIX Druid
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Hallo Erik!
Zitat:
darunter Deutsch, um den deutschen Markt zu bedienen. Doch wird der Ersttagsbrief dadurch nicht zu einem deutschsprachig erschienen Artikel

Jein, - Du schreibst ja selbst "um den deutschen Markt zu bedienen", aber selbstverständlich ist dieser Artikel "deutschsprachig erschienen", und der Zielmarkt ist das Kriterium der Bibliothek, so wie ich Marco bei den Sampler-CDs verstanden habe, denn sogar viele (eindeutige) Bibliotheksartikel, die eigene Seiten haben, wurden im Ausland produziert :!:

Also, wie ich oben schon geschrieben habe:
Zitat:
Wenn es schon Objekte speziell für den deutschen Sammlermarkt gibt, so sollen sie auch in der Bibliothek gezeigt werden

Achja: was das "semi-professionelle" Aussehen der Mappe betrifft, darf ich Dich beruhigen, gerade für junge Sammler gibt es viele Ausgaben, die keinen Hochglanz-Charakter aufweisen, aber dennoch in eine Sammlung Ordnung und Einteilung zu bringen vermögen, - nicht anders bei Münzen, wo ich schon eher "zuhause" war. - Aber ein Anruf in Rodenburg würde ja vielleicht Aufklärung schaffen.. ;-) - Preisangaben sind übrigens bei Sammlungseinlagen auch eher nicht aufgedruckt, sondern irgendwo gesondert ausgewiesen (Anforderungsbogen, Preisschild auf Plastikeinschweißung, etc.), wie ich gerade feststellen konnte.

LG, Andreas

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 18:32 
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P.S.: Alles klar! ;-) - Dirk Janietz von ...

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LG, Andreas

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 18:49 
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Hallo,

methusalix hat geschrieben:
ich glaub Du hast dich da verschrieben :arrow:
ja, sorry. Es heißt Rodenberg, nicht Rodenburg. War tatsächlich ein Tippfehler. Von "Deister" steht da aber wirklich nichts.

Findefix hat geschrieben:
aber selbstverständlich ist dieser Artikel "deutschsprachig erschienen", und der Zielmarkt ist das Kriterium der Bibliothek,
Er ist aber nicht originär auf dem deutschsprachigen Markt erschienen. Das können guernseyische Briefmarken gar nicht, weil die nunmal nur von der guernseyischen Post herausgegeben werden können und einen Nominalwert (nur) in Guernsey haben. Alles andere sind Zweitvermarktungen über Zwischenhändler. Und daß die nicht ausreichen, ergibt sich aus Marcos Entscheidung, Pressehefte und Plakate in Filmsammlershops nicht ausfzunehmen.

Findefix hat geschrieben:
denn sogar viele (eindeutige) Bibliotheksartikel, die eigene Seiten haben, wurden im Ausland produziert :!:
Produziert worden sein können sie auch in China. Aber sie müssen originär auf dem deutschsprachigen Markt vertrieben worden sein und nicht nur über den Sammlerfachhandel per Import. Denn das trifft auch auf alle anderen Briefmarkenserien zu! - Entspechend wird ja auch die "Asterix in Amerika"-Ü-Ei-Serie nicht aufgenommen, obgleich man sie überall bei den Ü-Ei-Sammlerläden kaufen kann.

Findefix hat geschrieben:
Also, wie ich oben schon geschrieben habe:
Zitat:
Wenn es schon Objekte speziell für den deutschen Sammlermarkt gibt, so sollen sie auch in der Bibliothek gezeigt werden
Und wie ich schon schrieb: Ich könnte mir das in diesem besonderen Fall als Ausnahme durchaus vorstellen. Aber damit das als reguläre Aufnahme paßt, müßte man den Bibliothekskriterien Gewalt antun. Und davon möchte ich absehen.

Findefix hat geschrieben:
Von Dirk Janietz lese ich dort zwar nichts, aber wenn das der Verein ist, dann ist ja letztlich klar, daß die Mappe eine interne Sache ist und nicht für den freien Handel bestimmt war.

Gruß
Erik

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 18:57 
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AsterIX Druid
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Hallo Erik,
Zitat:
Von Dirk Janietz lese ich dort zwar nichts, aber wenn das der Verein ist, dann ist ja letztlich klar, daß die Mappe eine interne Sache ist und nicht für den freien Handel bestimmt war.

eine letzte Meldung von mir: natürlich findest Du ihn dort, wenn Du mal nach dem Vereinsnamen und Dirk Janietz googlest! ;-) - Und "intern" würde ich nicht sagen, denn die geben offiziell auch Sammlerhefte und alles mögliche an Sammlerbedarf der Jugend heraus :!:

LG, Andreas

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Zuletzt geändert von Findefix am 5. Februar 2012 18:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 18:58 
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AsterIX Bard
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Hallo,

da hat jemand auf orangefarbenem Papier ein bißchen Asterix-Text ausgedruckt. Der Hinweis auf die Bezugsquellen der Marken macht auch deutlich, daß dieser Folder ohne die Briefmarken verteilt wurde und der geneigte Sammler sich die Briefmarken dann bei Borek kaufen konnte. Daher gehe ich dann auch davon aus, daß dieses Stückchen Papier kostenlos an die Vereinsmitglieder verteilt wurde.

Ich sehe da nichts wirklich aufnahmewürdiges ...

Viele Grüße
Carsten


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BeitragVerfasst: 5. Februar 2012 19:03 
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Hey Carsten,
Zitat:
da hat jemand auf orangefarbenem Papier ein bißchen Asterix-Text ausgedruckt.

das ist echt "böse" formuliert und verkennt die Kompetenz einer bundesweiten Organisation, gerade für Junge! >:(

LG, Andreas

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