Asterix 37: Astérix et la Transitalique
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Asterix 37: Astérix et la Transitalique
"Astérix et la Transitalique", so heißt das neue Heft, verkündet
http://www.europe1.fr/culture/bande-des ... le-3221285
Wenn ich den Text richtig deute, geht es um den Widerstander der alten Italiker gegen die Romanisierung.
"Italien hört nicht auf, Cäsar, Rom und seinem Colliseum Widerstand zu leisten."
Christian
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Wenn ich den Text richtig deute, geht es um den Widerstander der alten Italiker gegen die Romanisierung.
"Italien hört nicht auf, Cäsar, Rom und seinem Colliseum Widerstand zu leisten."
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Zuletzt geändert von Christian am 5. April 2017 09:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Und in der deutschen Fassung "Asterix in Italien" 

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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Ach wie öde. "Asterix bei den Italikern" hätte sich spannender angehört. Oder "Corso durch Italien"Terraix hat geschrieben:Und in der deutschen Fassung "Asterix in Italien"

Die im Artikel abgebildete Karte finde ich übrigens toll, die zwei Panels (abgesehen vom Text) hat man ähnlich aber schon mal in früheren Abenteuern gesehen, so schwant mir.
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- AsterIX Druid
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Versuch einer Uebersetzung des Textes in der abgebildeten Karte:
"Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Italien ist unter der Macht Roms. Ganz Italien? Nein, falls Cäsar von einem vereinigten Italien träumt, die Halbinsel zählt viele Gebiete, die an ihre Unabhängigkeit festhalten wollen. Und das Leben ist nicht einfach für die Garnisonen der römischen Armee..."
Jaap
"Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Italien ist unter der Macht Roms. Ganz Italien? Nein, falls Cäsar von einem vereinigten Italien träumt, die Halbinsel zählt viele Gebiete, die an ihre Unabhängigkeit festhalten wollen. Und das Leben ist nicht einfach für die Garnisonen der römischen Armee..."
Jaap
Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
hat jemand die Pressekonferenz gehört und kann übersetzungshilfe leisten? da dürften noch mehr Details zu erfahren sein (es tauchte etwa das Portrait einer dame auf, das sehr stark an mona lisa erinnerte...)
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Ich habe mir online die Pressekonferenz angehört, allerdings nicht viel verstanden. Aus dieser und verschiedenen Zeitungsartikeln lässt sich folgendes entnehmen:
- Asterix und Obelix werden Italien von Venetien bis Sizilien durchqueren
- dabei rekordverdächtig vielen neuen Figuren verschiedenener italischer Völker begegnen
- darunter auch schönen Frauen (an dieser Stelle wurde "Mona Lisa" gezeigt)
- man wolle die italienische Herkunft Uderzos würdigen
Wenn wir uns die Titel der anderen Fassungen (Niederländisch, Englisch usw.) anschauen, deutet Einiges auf ein Rennen hin.
- Asterix und Obelix werden Italien von Venetien bis Sizilien durchqueren
- dabei rekordverdächtig vielen neuen Figuren verschiedenener italischer Völker begegnen
- darunter auch schönen Frauen (an dieser Stelle wurde "Mona Lisa" gezeigt)
- man wolle die italienische Herkunft Uderzos würdigen
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ ... 41978.html
Um ehrlich zu sein schwant mir nichts gutes.
50 vor Christus hatte Rom bereits den ganzen Stiefel unterworfen (Quelle: DTV-Atlas zur Weltgeschichte); bislang war zumindest der geschichtliche Rahmen bei Asterix immer weitgehend plausibel.
Es waren auch nicht die Regionen Italiens, die zu dieser Zeit Zoff hatten, sondern es fand vielmehr ein Bürgerkrieg um die Macht in Rom statt. Hätte es wirklich aufständische Regionen zu dieser Zeit gegeben, wäre der Bürgerkrieg die Gelegenheit für die Aufständischen gewesen, in das Machtvakuum vorzustossen.
Daher fürchte ich fast, den neuen Autoren fällt auch nicht mehr wirklich was neues ein.
Ich hatte dies schon so ähnlich in einem anderen Thread geschrieben, bevor ich diesen hier entdeckt hatte. Sorry, falls es jemand zweimal lesen musste...
Dann möchte ich meine Befürchtung von oben nochmal wiederholen, obwohl meine Signatur ja gegen Wiederholungen spricht.
Um ehrlich zu sein schwant mir nichts gutes.
50 vor Christus hatte Rom bereits den ganzen Stiefel unterworfen (Quelle: DTV-Atlas zur Weltgeschichte); bislang war zumindest der geschichtliche Rahmen bei Asterix immer weitgehend plausibel.
Es waren auch nicht die Regionen Italiens, die zu dieser Zeit Zoff hatten, sondern es fand vielmehr ein Bürgerkrieg um die Macht in Rom statt. Hätte es wirklich aufständische Regionen zu dieser Zeit gegeben, wäre der Bürgerkrieg die Gelegenheit für die Aufständischen gewesen, in das Machtvakuum vorzustossen.
Daher fürchte ich fast, den neuen Autoren fällt auch nicht mehr wirklich was neues ein.
Ich hatte dies schon so ähnlich in einem anderen Thread geschrieben, bevor ich diesen hier entdeckt hatte. Sorry, falls es jemand zweimal lesen musste...
So eine Art Giro d'Italia als Gegenentwurf zur Tour de Gaulle?Terraix hat geschrieben: Wenn wir uns die Titel der anderen Fassungen (Niederländisch, Englisch usw.) anschauen, deutet Einiges auf ein Rennen hin.
Dann möchte ich meine Befürchtung von oben nochmal wiederholen, obwohl meine Signatur ja gegen Wiederholungen spricht.
Hören Sie mal, würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich jetzt einfach aufgebe und verrückt werde? (Arthur Dent in "Per Anhalter durch die Galaxis" von D. Adams)
Wer gendert hat die Kontrolle über seine Muttersprache verloren. (Karla Lagerfeld)
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Für mich klingt das eigentlich sehr gut - warum nicht einen "Giro d'Italia", analog zur "Tour de France"? Vielleicht lernen wir Asterix-Italien endlich auf eine neue Art und Weise kennen.
Ein gewisses Maß an Wiederholung/Echo aus älteren Bänden ist meiner Meinung nach nicht zu vermeiden, nach 36 Bänden - aber auch gar nicht schlimm, finde ich.
Und halten wir fest: die Tage der Alien-Invasion sind definitiv gezählt. Über alles Andere kann ich mich freuen - und über einen Giro d'Italia umso mehr! (Meine Vermutung: sie hätten es gerne so genannt, aber haben nicht die Markenrechte bekommen, für den Giro)
Ein gewisses Maß an Wiederholung/Echo aus älteren Bänden ist meiner Meinung nach nicht zu vermeiden, nach 36 Bänden - aber auch gar nicht schlimm, finde ich.
Und halten wir fest: die Tage der Alien-Invasion sind definitiv gezählt. Über alles Andere kann ich mich freuen - und über einen Giro d'Italia umso mehr! (Meine Vermutung: sie hätten es gerne so genannt, aber haben nicht die Markenrechte bekommen, für den Giro)
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Naja, zumindest könnte der Giro für einige Wortspiele bezüglich bargeldlosen Zahlungsverkehrs herhaltenxolani hat geschrieben:(Meine Vermutung: sie hätten es gerne so genannt, aber haben nicht die Markenrechte bekommen, für den Giro)

Hören Sie mal, würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich jetzt einfach aufgebe und verrückt werde? (Arthur Dent in "Per Anhalter durch die Galaxis" von D. Adams)
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Hallo,
Inhaltlich ist eine Italienreise weniger konsequent. Denn Italien und die Römer sind in der Asterix-Konstruktion von Goscinny eigentlich nie Auslänbder bzw. ein fremdes Volk gewesen. Gallier und Römer sind eigentlich bereits vermischt (jenseits des kleinen gallischen Dorfes) und stehen für die beiden Wurzeln der französischen Geschichte - und damit auch der Nationalseele. Denn die heutigen Franzosen verstehen sich als Nachfahren der Gallo-Römer. Sie haben Eigenschaften, die sie der römischen Seite und solche, die sie der gallischen Seite zuschreiben. Diese werden in Asterix in Gestalt der Römer (z.B. Bürokratismus, Ordnungssinn) und der Gallier (z.B. Feierlaune, Chaotik) karikiert. Deshalb hat es z.B. auch nie Sprachbarrieren zwischen Römern und Galliern in Astrerix gegeben und die Römer sind (in den Comics) nie mit Anspielungen an die Italiener dahergekommen. Julius Cäsar ist eigentlich nicht der Feind, sondern wird zumeist als machtvoller, zumeist weit entfernter Staatsmann dargestellt - etwa wie ein französischer Präsident.
Diesen ganzen Komplex hat die englische Autorin Paulette Carroll in einer ausgedehnten Artikelserie in "The Comic Reader". Diese hat ein Mitglied dieses Forums mal privat übersetzt, so dass ich den höchst lesenswerten Inhalt letztlich auch verstehen konnte.
Wenn die Italiener nun als ein weiteres (neues) Volk in die Asterix-Serie eingeführt werden, dann muss das natürlich nicht von vorneherien schlecht sein. Denn man kann wohl nicht erwarten, dass alle Facetten einer Comicserie gleich bleiben, wenn ein neues Autorenduo übernimmt. Etwas "Beinfreiheit" (wie es in anderem Zusammenhang ein deutscher Politiker mal nannte) muß und sollte man den neuen Autoren schon einräumen.
Ich frage mich nur, ob sie diese Grundkonstruktion des Goscinny-Asterix von ihrem Hintergrund her soweit verinnerlicht haben, dass das Auftreten der Gömer insgesamt stabil bleibt, oder ob die Römer, vor allem die Legionäre, künftig italienischer daherkommen werden.
Gruß
Erik
ja, etwas öde schon, aber doch asuch konsequent. Denn die Titel der früheren Bände haben auch zumeist die heutige Bezeichnung der bereisten Länder genannt ("Asterix in Spanien", Asterix bei den Belgiern", "Tour de France", "Asterix bei den Schwezern") und nur selten die Bezeichnung der damaligen Volksgruppen.Christian hat geschrieben:[ch wie öde. "Asterix bei den Italikern" hätte sich spannender angehört.
Inhaltlich ist eine Italienreise weniger konsequent. Denn Italien und die Römer sind in der Asterix-Konstruktion von Goscinny eigentlich nie Auslänbder bzw. ein fremdes Volk gewesen. Gallier und Römer sind eigentlich bereits vermischt (jenseits des kleinen gallischen Dorfes) und stehen für die beiden Wurzeln der französischen Geschichte - und damit auch der Nationalseele. Denn die heutigen Franzosen verstehen sich als Nachfahren der Gallo-Römer. Sie haben Eigenschaften, die sie der römischen Seite und solche, die sie der gallischen Seite zuschreiben. Diese werden in Asterix in Gestalt der Römer (z.B. Bürokratismus, Ordnungssinn) und der Gallier (z.B. Feierlaune, Chaotik) karikiert. Deshalb hat es z.B. auch nie Sprachbarrieren zwischen Römern und Galliern in Astrerix gegeben und die Römer sind (in den Comics) nie mit Anspielungen an die Italiener dahergekommen. Julius Cäsar ist eigentlich nicht der Feind, sondern wird zumeist als machtvoller, zumeist weit entfernter Staatsmann dargestellt - etwa wie ein französischer Präsident.
Diesen ganzen Komplex hat die englische Autorin Paulette Carroll in einer ausgedehnten Artikelserie in "The Comic Reader". Diese hat ein Mitglied dieses Forums mal privat übersetzt, so dass ich den höchst lesenswerten Inhalt letztlich auch verstehen konnte.
Wenn die Italiener nun als ein weiteres (neues) Volk in die Asterix-Serie eingeführt werden, dann muss das natürlich nicht von vorneherien schlecht sein. Denn man kann wohl nicht erwarten, dass alle Facetten einer Comicserie gleich bleiben, wenn ein neues Autorenduo übernimmt. Etwas "Beinfreiheit" (wie es in anderem Zusammenhang ein deutscher Politiker mal nannte) muß und sollte man den neuen Autoren schon einräumen.
Ich frage mich nur, ob sie diese Grundkonstruktion des Goscinny-Asterix von ihrem Hintergrund her soweit verinnerlicht haben, dass das Auftreten der Gömer insgesamt stabil bleibt, oder ob die Römer, vor allem die Legionäre, künftig italienischer daherkommen werden.
Gruß
Erik
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Nun, auch in den Kommentaren zum Artikel im Spiegel finden sich auch entsprechende Realisten. Es handelt sich hier um einen Comic, der unterhalten soll und nicht um ein Werk historischen Ausmaßes. Auch das Colloseum, das im Zusammenhang mit Cäsar in der Konferenz und der Pressemitteilung erwähnt wird, hat mit Cäsar so viel zu tun wie Monsieur Montgolfier mit dem A380. Na und?WeissNix hat geschrieben:50 vor Christus hatte Rom bereits den ganzen Stiefel unterworfen (Quelle: DTV-Atlas zur Weltgeschichte); bislang war zumindest der geschichtliche Rahmen bei Asterix immer weitgehend plausibel.
Die Gallier waren zwar schon in Italien, aber tatsächlich stand bisher nur Rom im Mittelpunkt. Ich war zwar noch nie in Italien aber ich glaube, dass die Geschichte ausreichend Spielraum für Anspielungen, Wortwitz und schöne Zeichnungen hat. Das Land und die Italiener geben schon einiges an Futter für eine unterhaltsame Geschichte her. Ich musste, als mir der Titel bekannt wurde, auch erstmal schlucken, weil ich mit ziemlich viel gerechnet hatte, aber nicht gerade mit Italien.
Aber dennoch rätsle ich über das Ausmaß an Schwarzmalerei, das mir jetzt schon im Internet unter die Augen kommt. So kann man sich die Vorfreude natürlich auch selbst nehmen.


Gruß, Marco
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Ich bin da mal gespannt, wie die in der Bild abgedruckte Seite mit Obelix und dem jungen Gallier (der der Obelix auf die Idee bringt keine Hinkelsteine mehr zu hauen, und Krieger zu werden) dort hineinpasst?
Oder war das eine bewusst gelegte falsch Spur
Oder war das eine bewusst gelegte falsch Spur
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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Hallo Marco,
Richtig ist aber, dass man es mit der Geschichte nicht zu genau nehmen muß. Auch Goscinny hat diese teilweise sehr gedehnt. Zu Julius Cäsar's Zeiten gab es auch keine Besatzung Britanniens, sondern nur einzelne Expedittionen, soweit ich gelesen habe. Und die Nordmänner sich sicher auch noch nicht mit Drachebooten über das Meer geschippert.
Darum mache ich mir insofern noch nicht allzu große Sorgen. Ich hoffe nur, dass es eine gute, stimmige Geschichte wird. Da bestand in den letzten Bänden die größte Luft nach oben.
Gruß
Erik
das ist deswegen - auch auf der Pressekonferenz - ein schlechtes Beispiel, weil in den Asterix-Comics das Kolosseum auch nicht vorkommt. Es kommt nur der Circus Maximus vor. Er wird nur so gezeigt, dass man als Leser mehr Assoziastionen zum Amphiteater als zur Pferderennbahn hat. Tatsächlich gab es aber die Cäsarenloge nur im Circus Maximus, nicht im Kolosseum.Comedix hat geschrieben:Auch das Colloseum, das im Zusammenhang mit Cäsar in der Konferenz und der Pressemitteilung erwähnt wird, hat mit Cäsar so viel zu tun wie Monsieur Montgolfier mit dem A380. Na und?
Richtig ist aber, dass man es mit der Geschichte nicht zu genau nehmen muß. Auch Goscinny hat diese teilweise sehr gedehnt. Zu Julius Cäsar's Zeiten gab es auch keine Besatzung Britanniens, sondern nur einzelne Expedittionen, soweit ich gelesen habe. Und die Nordmänner sich sicher auch noch nicht mit Drachebooten über das Meer geschippert.
Darum mache ich mir insofern noch nicht allzu große Sorgen. Ich hoffe nur, dass es eine gute, stimmige Geschichte wird. Da bestand in den letzten Bänden die größte Luft nach oben.
Gruß
Erik
"Alle sollt ihr noch sehen, daß ich habe recht!" (Erik der Blonde, Die große Überfahrt, S. 5)
Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Hallo Erik du hattest geschrieben:
" Und die Nordmänner sich sicher auch noch nicht mit Drachebooten über das Meer geschippert."
Das mit den Nordmännern war etwa 800 jahre später,die Welt nam erstmals im juni 793 mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne Notiz von Ihnen
" Und die Nordmänner sich sicher auch noch nicht mit Drachebooten über das Meer geschippert."
Das mit den Nordmännern war etwa 800 jahre später,die Welt nam erstmals im juni 793 mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne Notiz von Ihnen

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Re: Asterix 37: Astérix et la Transitalique
Hallo,
Gruß
Erik
ja, es sollte "Drachenbooten" heißen. Wobei "Drachenschiffen" wohl die passendere Wortwahl gewesen wäre.Andy-67 hat geschrieben:Hallo Erik du hattest geschrieben:
" Und die Nordmänner sich sicher auch noch nicht mit Drachebooten über das Meer geschippert."

Gruß
Erik
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