Lucky Luke

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WeissNix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

bdhk hat geschrieben: 5. Juni 2021 15:10 Was hat es eigentlich mit den diversen (zwei?) Bastei-Reihen auf sich?
Bastei? Ich kenn nur die 14 Alben von Koralle, die später unter neuer Nummer im Ehapa/Egmont-Programm wiederveröffentlicht wurden; und dann hatte Kauka einige Stories auch in den FF-Taschenbüchern im Kleinformat mit anderem Seitenlayout (und Text?) drin.

Aber dass bei Bastei auch LL erschienen wäre ist komplett an mir vorbeigegangen.
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Nullnullsix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

Die Heftserie ist mMn entbehrlich.
Infos darüber finden sich im (neuen) ZACK, Ausgabe 49 (sollte antiquarisch für schmales Geld zu bekommen sein) im dort abgedruckten Interview mit dem Autor der Geschichten Peter Menningen. Die Zeichnungen stammen, soweit ich das erinnere, von einem Studio.

Die TB-Reihe ist mMn erst recht entbehrlich: Soweit mir bekannt enthalten die Bände keine Comics, sondern illustrierten Text, wobei die Illustrationen irgendwelche aus den Comics entnommenen Zeichnungen sind.
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag bdhk »

WeissNix hat geschrieben: 5. Juni 2021 18:53dass bei Bastei auch LL erschienen wäre ist komplett an mir vorbeigegangen.
Ich habe das auch erst jetzt kürzlich recherchiert. War mir auch neu, wobei ich mich mit Lucky Luke wie gesagt lange nicht befasst hatte und erst jetzt langsam wieder anfange, indem ich sie alle einmal hintereinander weg lese - Morris und Goscinny/Morris nach 30, 35 Jahren wieder, und die neueren erstmals.


Die Übersicht über die 15 Baste-Hefte findet sich hier:

https://www.comicguide.de/series/5086/Lucky-Luke
(in der Detailansicht bekanntermaßen jeweils mit Abbildung des Covers).
Interessante weiterführende Infos in diesem Artikel des Autors:
https://www.comic.de/2017/08/lucky-luke ... -mennigen/

Zu den Bastei-Taschenbüchern/"Balloon Books" nur dieser Artikel des Autors inkl. Abbildung der drei Cover:
https://www.comic.de/2018/05/balloon-bo ... ge-umgeht/
Nicht allzu aufschlussreich, aber trotzdem insgesamt interessant,

Nullnullsix hat geschrieben: 5. Juni 2021 18:57Die TB-Reihe ist mMn erst recht entbehrlich: Soweit mir bekannt enthalten die Bände keine Comics, sondern illustrierten Text, wobei die Illustrationen irgendwelche aus den Comics entnommenen Zeichnungen sind.
Ja, danke, ungefähr so hatte ich das vermutet. Alleine die Tatsache, dass sie nicht unter comicguide.de aufgeführt sind, ist ja schon verdächtig.
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Erik
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
Nullnullsix hat geschrieben: 5. Juni 2021 18:57Die Heftserie ist mMn entbehrlich.
Infos darüber finden sich im (neuen) ZACK, Ausgabe 49 (sollte antiquarisch für schmales Geld zu bekommen sein) im dort abgedruckten Interview mit dem Autor der Geschichten Peter Menningen. Die Zeichnungen stammen, soweit ich das erinnere, von einem Studio.

Die TB-Reihe ist mMn erst recht entbehrlich: Soweit mir bekannt enthalten die Bände keine Comics, sondern illustrierten Text, wobei die Illustrationen irgendwelche aus den Comics entnommenen Zeichnungen sind.
wenn es allerdings solche Comcis bzw. illustrierten Geschichten von anderen Autoren/Verlagen gibt - was ich auch noch nicht wusste -, aber für die Lucky Luke Fans und Sammler die Frage nach der Komplettheit einer Gesamtausgabe, die diese nicht beinhaltet, aufwerfen wird. Und diese wohl rein deutschsprachigen Werke werden da sicherlich nicht mit aufgenommen werden.

Gruß
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Nullnullsix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

Erik hat geschrieben: 6. Juni 2021 10:34 (...) wenn es allerdings solche Comcis bzw. illustrierten Geschichten von anderen Autoren/Verlagen gibt - was ich auch noch nicht wusste -, aber für die Lucky Luke Fans und Sammler die Frage nach der Komplettheit einer Gesamtausgabe, die diese nicht beinhaltet, aufwerfen wird. (...)
Diese Frage müssen die 'Fans und Sammler' für sich beantworten. So wie Asterix-Fans und -Sammler für sich klären müssen, ob 'ihr Asterix' mit Goscinny aufhört, mit Uderzo oder auch mit dem aktuellen Team weiter geht. Und ob die von Uderzo wegen 'Bruderbeteiligung' nicht mehr autorisierten Geschichten dazu gehören oder nicht. Und ob Bände wie 'in Novaesium' oder 'und das Atomkraftwerk' dazu gehören.
Ich würde mal annehmen, dass hier genug Asterix-Fans unterwegs sind, die diese Fragen sehr unterschiedlich für sich beantworten, so dass alle möglichen Kombinationen abgedeckt sind.

Ich würde mich schon als Lucky Luke-'Fan und Sammler' sehen und habe sicherlich auch ein ziemlich ausgeprägtes 'Komplettierungs-Gen'. Aber die Bastei-Sachen hab ich in der Tat auch nicht - und auch kein Bedürfnis, das zu ändern.

Es schmälert mMn auch die Freude an einer Serie, wenn man quasi 'gezwungen' ist, 'minderwertige' Comics (aus Komplettierungsgründen) mitzählen zu 'müssen'. Da erhalte ich mir lieber die Freude an der Qualität von Serien dadurch, dass ich sowas eben als nicht zugehörig betrachte und deshalb auch nicht aus Komplettierungsgründen haben muss.
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
Nullnullsix hat geschrieben: 6. Juni 2021 23:58Und ob Bände wie 'in Novaesium' oder 'und das Atomkraftwerk' dazu gehören.
naja, "Atomkraftwerk" ist eine nicht-autorisierte Comicverfremdung zu politischen Zwecken, die nie im offiziellen Handel erschienen (sondern zeitweise sogar urheberrechtlich verfolgt worden) ist. Die ist m.E. eher mit Ausgaben wie "Rocky Luke" zu vergleichen. "Novaesium" ist insoweit in der Tat ein Sonderfall. Das ist eine autorisierte Comic-Verfremdung zum Stadtjubiläum. Neue Zeichnungen beinhaltet der nicht, sondern nur neue Texte zu den neu zusammengestellten alten Bildern.

Speziell deutsche Asterix-Comics mit neuen Zeichungen von anderen Autoren sind mir nur im Rahmen zweier Ehapa-Kalender aus den 1980er Jahren bekannt. Als Alben sind die aber natürlich nie erschienen.

Gruß
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WeissNix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Erik hat geschrieben: 7. Juni 2021 17:42 "Novaesium" ist insoweit in der Tat ein Sonderfall...Neue Zeichnungen beinhaltet der nicht, sondern nur neue Texte zu den neu zusammengestellten alten Bildern.
Die eine Zeichnung mit den Uniformierten im Stechschritt ist meines Wissens nicht aus einem offiziellen Band entnommen.
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Nullnullsix
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Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

Mittlerweile ist ja der Hommage-Band von Ralf König erschienen.

Ich gestehe, ich war skeptisch, ob dieser zwei doch sehr unterschiedlichen Comic-Welten: 'Deutscher Underground' vs. franko-belgischer Semi-Funny-Klassiker.
Umso erstaunter war ich, wie gut beides zusammen gehen kann. Die Meinungen im Netz sind durchaus geteilt (wobei wenig 'Mittelbewertungen' sind: Entweder man findet den Band gelungen (wie ich) oder eben gar nicht), aber wer König-Comics kennt und mag und Lucky Luke kennt und mag, der hat hier mMn tatsächlich beides in einem.
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Ich fand ihn hinsichtlich Humor (und den diversen Metaebenen) auch sehr gut; auch die schöne Colorierung aus des Königs eigener Hand hat mir gut gefallen.

Bei SPON schrieb ein Forist: 100% Lucky Luke und 100% Ralf König - dem kann ich mich zu 100% anschliessen.

P.S.: Aber Ralf König ist nun wirklich nicht mehr Underground - jedenfalls nicht bei Rowohlt (allenfalls noch bei Männerschwarm, wo es wie zu seinen Anfangszeiten etwas expliziter zugeht) ;-)
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

WeissNix hat geschrieben: 15. Juli 2021 02:45 (...)
P.S.: Aber Ralf König ist nun wirklich nicht mehr Underground (...)
Ich meinte eher die Tradition, die Wurzeln, das Genre... deshalb ja auch in Tüddelchen. Natürlich ist König längst im Mainstream angekommen. Und das ist auch gut so.
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
Nullnullsix hat geschrieben: 11. Januar 2021 21:26Musst Dich halt drauf einstellen, dass Rantanplan Scheriff heißt und Jolly Jumper zur Stute namens Rosa gewandelt wurde (letzteres das mMn ärgerlichste Ergebnis der bei Kauka genommenen Freiheiten).
in dem informativen und weitgehend wertungsneutralen Text von Volker Hamann zur Frühgeschichte Lucks Luke's bei Kauka, der in der neuen Gesamtausgabe Nr. 02 hinten abgedruckt ist, klingt dies ein Bißchen anders:
Denn das treue und kluge Pferd von Morris' "lonesome Cowboy" wurde zunächst als als "gebrechliche Rosinante" eingeführt und erhielt kurz danach seine Rehabilitierung als "Rosa, der cleverste Schimmel jenseits des Rio Grande".
Sicher war damals der Genderstar noch nicht entwickelt. Gleichwhol klingt "der cleverste Schimmel" natürlich schon nach einem maskulinen Pferd - ebenso wie Volker Hamann's Bewertung der Umbenennung als "Rehabilitierung".

Wie dem auch sei. Ich bin mit dem zweiten Band der neuen Gesamtausgabe wieder sehr zufrieden. Der ausführliche und zugleich stringent und nachvollziehbar geschriebene Einleitungstext von Christelle und Bertrand Pissavy-Yvernault - mit reichlicher Bebilderung und großzügiger Textaufteilung immerhin 50 Seiten lang - verfolgt den Werdegang Morris' und ausschnittsweise René Goscinny's in den frühen 1950er Jahren weiter. Dem Comic-Inhalt der Gesamtausgabe folgend wird die Phase der Zusammenarbeit der beiden noch nicht beleuchtet, wohl aber die Berührungspunkte der Lebensläufe.

Dies ist vor allem deshalb sehr interessant, weil ich - als vornehmlich Asterix-Interessierter - den Werdegang René Goscinny' stets mit Fokus auf das Kennenlernen und die sich entwickelnde Arbeitsgemeinschaf und Freundschaft mit Albert uderzo aus diverser Sekundärliteratur mehr oder minder kenne. Hier nun die Parallelen und Berührungspunkte von Goscinny mit Morris - mit dem ja zahlenmäßig später mehr Comic-Alben als mit Uderzo entstanden sind - verfolgen zu können, ist das eine mitunter aufschlussreiche Ergänzung. Zudem ist die Unterscheidlichkeit der Lebenläufe schon faszinierend. Während Goscinny und Uderzo sehr von sehr weit unten, d.h. aus knappsten wirtschaftlichen Verhältnissen, haben hocharbeiten müssen und es für sie Phasen gab, in denen sie ausgebeutet wurden sowie solche, in denen sie quasi jede zeichnerische Arbeit annehmen - und damit vielfach auch ungebliebte Auftragsarbeiten ausführen - mussten, war das für Morris nicht in gleicher Weise der Fall. Er hat Lucky Luke schon früh in seiner Schaffenszeit als seine Herzblutserie entwickelt, sie sehr bald in einem bereits gut laufenden Comic-Magazin platzieren können und damit Erfolg gehabt, der ihm die kontinuierliche Weiterentwicklung der Figur erlaubte. Diese Unterschiede waren mir so nicht bewusst, wenngleich ich sie sicherlich auch bereits früher in anderer Lucky-Luke-spezifischer Sekundärliteratur hätte erfahren können.

Viele der Comis in dieser zweiten Ausgabe der neuen Gesamtausgabe erkenne ich von früher - also aus Kindertagen, wo ich die meisten, wenn nicht sogar alle Alben der regulären Lucky-Luke- sowie der Classics-Reihe aus der Leihbücherei gelesen habe. Die Geschichten selbst erinnere ich meist allenfalls noch peripher, manche Einzelheiten sind allerdings im Gedächtnis geblieben. So war es für mich ein Wiederentdecken nach langer Zeit von Pat Poker, Revolver-Joe und den ursprünglichen Daltons.

Das alles macht Lust auf den im Februar 2022 erscheinenden Band 03, in dem es dann ja endlich - sicherlich auch im Hintergrundtext - mit dem Goscinny-Lucky-Luke losgehen wird.

Gruß
Erik
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Nullnullsix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

Erik hat geschrieben: 13. August 2021 11:54 Hallo,
Nullnullsix hat geschrieben: 11. Januar 2021 21:26Musst Dich halt drauf einstellen, dass Rantanplan Scheriff heißt und Jolly Jumper zur Stute namens Rosa gewandelt wurde (letzteres das mMn ärgerlichste Ergebnis der bei Kauka genommenen Freiheiten).
in dem informativen und weitgehend wertungsneutralen Text von Volker Hamann zur Frühgeschichte Lucks Luke's bei Kauka, der in der neuen Gesamtausgabe Nr. 02 hinten abgedruckt ist, klingt dies ein Bißchen anders:
Denn das treue und kluge Pferd von Morris' "lonesome Cowboy" wurde zunächst als als "gebrechliche Rosinante" eingeführt und erhielt kurz danach seine Rehabilitierung als "Rosa, der cleverste Schimmel jenseits des Rio Grande".
Sicher war damals der Genderstar noch nicht entwickelt. Gleichwhol klingt "der cleverste Schimmel" natürlich schon nach einem maskulinen Pferd - ebenso wie Volker Hamann's Bewertung der Umbenennung als "Rehabilitierung".
(...)
Just for the records:

"Rosinante" verweist natürlich auf das Pferd von Don Quichotte - von Peter Wiechmann ist bekannt, dass er ein Fan von klassischer Jugend- und Abenteuer-Literatur war. So gehen denn auch etliche Comic-Versionen klassischer Stoffe auf seine Initiative zurück (zB in/für Primo: Die Schatzinsel, Das Gespenst von Canterville, Robinson Crusoe, Geschichten nach Edgar Allan Poe).
"Rehabilitierung" zielt wohl eher auf "gebrechlich" als auf das Geschlecht.
Soweit ich das recherchieren konnte, bezeichnet 'Schimmel' generell weiße Pferde, unabhängig von Rasse - und wohl auch unabhängig vom Geschlecht. Und es heißt dann wohl immer 'der Schimmel', genauso wie es immer 'das Pferd' heißt. Die maskulinenen oder femininien Artikel finden nur in der Zusammensetzung ("die Schimmelstute") Anwendung.
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