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Asterix und der Arvernerschild

Band XI

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Durchschnittliche Bewertung:
ausgezeichnet (4.5)
Anzahl der Bewertungen: 1304

Erstauflage des Buches Le Bouclier Arverne 1968 bei Dargaud als Band 11 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches bei Ehapa (Abbildung unten) nach Informationen des "Mitteilungsblattes der Interessengemeinschaft Comic Strip" (INCOS #4) am 3. Februar 1972. Mit der Neuauflage 2002 hat dieser Band ein neues Titelbild erhalten (Abbildung oben).

In den Wirren nach der gallischen Niederlage von Vercingetorix kommt ein Arvernerschild abhanden, welches die Wege während einer Kur von Majestix durchkreuzt. Wir erfahren dabei viel über Gergovia und Diätkuren, aber leider nichts über Aleschia...

In den Ausgaben 399 - 421 von Pilote vom 15.Juni bis 16.November 1967 erscheint die Geschichte von Majestix als Erbe des berühmten Schildes. Sie spielt im Arvernerland, wo die Gallier mit Gergovia ihren größten Sieg landeten und mit Alesia ihre schmerzlichste Niederlage einstecken mussten. Als Höhepunkt darf man Obelix nennen, der im Verlaufe der Geschichte auf Diät gesetzt wird. In Deutschland gelangt dieses Abenteuer mit den Galliern erstmals 1969 in den MV Comix-Heften 12 bis 22 zum Abdruck. Drei Jahre später folgt "Asterix und der Arvernerschild", der allgemein zu den besten der Reihe gezählt wird.

Sprachspiele und Anspielungen in Asterix und der Arvernerschild

Nachdrucke

 
Rezension von Adlerhorstix am 27. Juli 2005
Es war nicht unbedingt damit zu rechnen, aber den beiden Autoren ist mit diesem Band ein weiterer Volltreffer gelungen. Ein Meisterwerk - meines Erachtens sogar nochmal eine kleine Steigerung im Vergleich zum Vorgänger.

Es ist gut möglich, daß der "Legionär" den einen oder anderen Lacher mehr hatte, aber die Geschichte rund um die Suche nach dem Avernerschild ist einfach nur genial.
Beginnend mit dem Aufbau der Geschichte, dem historischen Hintergrund, der Kur von Majestix und den Ferien der Hauptdarsteller als Nebenschauplätze, bis hin zur spannenden Suche nach diesem Schild, bei der der Beginn der Geschichte seinen Sinn erhält.

Exzellente Unterhaltung, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Alleine dieser Band rechtfertigt eingentlich einen Besuch in der schönen Auvergne. Es ist (natürlich) mein Lieblingsband - logische Wertung: AUSGEZEICHNET!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Hannibal am 25. August 2005
Diese eigentlich gute und witzige Geschichte wird durch einen Aspekt runtergerissen, da hier Asterix einfach nur unsympathisch und wie ein Extrempatriot rüberkommt. Sicherlich ist das notwendig gewesen, damit die Story ins Rollen kommt, aber ist das wirklich eine Entschuldigung? Einfach aus Jux einen Statthalter vermöbeln ist selbst in der Asterixwelt zu irrational; die eigentliche Handlung (Suche nach dem Schild) durch reinen Nationalstolz motiviert. Kurzum: neben "Olympische Spiele" der unsympathischste Asterix (die Person, nicht der Gesamtband).
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Steht seinem Vorgänger "Asterix als Legionär" im Grunde in fast nichts etwas nach. Zwar wäre das Album als Franzose vermutlich noch witziger, allerdings reicht schon die unterhaltsam/spannende Geschichte, die lustige Aussprache der Averner, die Kur-Handlung sowie die breit gestreuten Lacher für ein

AUSGEZEICHNET
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Rezension von Kikix am 08. September 2007
Armer Majestix!
Eine schmerzendene Leber, eine aufgebrummte Kur... und zu allem Überfluss sind auch noch die Römer hinter dem Arvernerschild her, welches nach langen Irrwegen bei Majestix gelandet ist...
Zu komisch! Die Aussprache der Arverner (ich weis, wurde schon erwähnt, aber die ist einfach zum wegschmeischen. *g*), Majestix' tolle Sprüche ("Ein Hörnchen Wein, bleibt ungern alllein") und natürlich die allseits umgehende Frage: Wo liegt eigendlich Alesia?

"ALESIA!!! Ich kenne kein Alesia! Ich weiß nicht wo Alesia liegt! Niemand weiß, wo Alesia liegt!" LOL!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Leseratte am 30. Oktober 2008
Mit diesem Band wurde m. E. zeichnerisch das höchste Niveau erreicht, welches bis etwa Band 25 reichte. Auch die Story ist sehr gut ausgedacht, beim ersten Lesen war ich noch richtig überrascht, daß Majestix den Schild des großen Vercingetorix besitzt! Zu meinen Lieblingsszenen gehören die Kur von Majestix und Obelix´ Unternehmerträume in der Räderfabrik ("Obelix & Idefix: Hinkelsteine") SEHR GUT
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von ipofanes am 09. Mai 2010
Wir erhalten Einblick in einen besonderen Aspekt der französischen Kultur, die crise de foie, ein Krankheitsbild, dass außerhalb von Frankreich unbekannt ist. Das "zeichnerisch höchste Niveau" (Leseratte) ist von ein paar Aussetzern unterbrochen (Obelix' Gesicht auf Seite 9 rechts oben). Gut funktionierende Slapstickeinlagen wie die wiederholten Druckreize auf Majestix' Leber, die an Doppelagententum grenzende Tölpelhaftigkeit von Gaius Faulus und die schwarzen Patrouillen. Die Darstellung des Kommunikationssystems in der Räderfirma erinnert an die Darstellung von Menschen mit anderer Hautfarbe in frühen Herge-Bänden.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Dennis am 24. Juni 2010
Ein toller Asterix-Band !!
Ich glaube für einige Leser ist dieser Band der Beste !!
Am besten fand ich, wie Asteri und Obelix sich in dem Kurbad austoben :-)
Von mir ein SEHR GUT !
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!


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