Asterix und der Arvernerschild
Band XI
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Erstauflage des Buches Le Bouclier Arverne 1968 bei Dargaud als Band 11 der Reihe.
Deutsche Erstauflage des Buches 1972 bei Ehapa (Abbildung links unten). Mit der Neuauflage 2002 hat dieser Band ein neues Titelbild erhalten (Abbildung links oben).
In den Wirren nach der gallischen Niederlage von Vercingetorix kommt ein Arvernerschild abhanden, welches die Wege während einer Kur von Majestix durchkreuzt. Wir erfahren dabei viel über Gergovia und Diätkuren, aber leider nichts über Aleschia...
In den Ausgaben 399 - 421 von Pilote vom 15.Juni bis 16.November 1967 erscheint die Geschichte von Majestix als Erbe des berühmten Schildes. Sie spielt im Arvernerland, wo die Gallier mit Gergovia ihren größten Sieg landeten und mit Alesia ihre schmerzlichste Niederlage einstecken mussten. Als Höhepunkt darf man Obelix nennen, der im Verlaufe der Geschichte auf Diät gesetzt wird. In Deutschland gelangt dieses Abenteuer mit den Galliern erstmals 1969 in den MV Comix-Heften 12 bis 22 zum Abdruck. Drei Jahre später folgt "Asterix und der Arvernerschild", der allgemein zu den besten der Reihe gezählt wird.
| Rezension von Adlerhorstix am 27. Juli 2005 |
Es war nicht unbedingt damit zu rechnen, aber den beiden Autoren ist mit diesem Band ein weiterer Volltreffer gelungen. Ein Meisterwerk - meines Erachtens sogar nochmal eine kleine Steigerung im Vergleich zum Vorgänger.
Es ist gut möglich, daß der "Legionär" den einen oder anderen Lacher mehr hatte, aber die Geschichte rund um die Suche nach dem Avernerschild ist einfach nur genial.
Beginnend mit dem Aufbau der Geschichte, dem historischen Hintergrund, der Kur von Majestix und den Ferien der Hauptdarsteller als Nebenschauplätze, bis hin zur spannenden Suche nach diesem Schild, bei der der Beginn der Geschichte seinen Sinn erhält.
Exzellente Unterhaltung, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Alleine dieser Band rechtfertigt eingentlich einen Besuch in der schönen Auvergne. Es ist (natürlich) mein Lieblingsband - logische Wertung: AUSGEZEICHNET! |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Mah WegDa Ghandi am 25. August 2005 |
| Diese eigentlich gute und witzige Geschichte wird durch einen Aspekt runtergerissen, da hier Asterix einfach nur unsympathisch und wie ein Extrempatriot rüberkommt. Sicherlich ist das notwendig gewesen, damit die Story ins Rollen kommt, aber ist das wirklich eine Entschuldigung? Einfach aus Jux einen Statthalter vermöbeln ist selbst in der Asterixwelt zu irrational; die eigentliche Handlung (Suche nach dem Schild) durch reinen Nationalstolz motiviert. Kurzum: neben "Olympische Spiele" der unsympathischste Asterix (die Person, nicht der Gesamtband). |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005 |
Steht seinem Vorgänger "Asterix als Legionär" im Grunde in fast nichts etwas nach. Zwar wäre das Album als Franzose vermutlich noch witziger, allerdings reicht schon die unterhaltsam/spannende Geschichte, die lustige Aussprache der Averner, die Kur-Handlung sowie die breit gestreuten Lacher für ein
AUSGEZEICHNET |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Kikix am 08. September 2007 |
Armer Majestix!
Eine schmerzendene Leber, eine aufgebrummte Kur... und zu allem Überfluss sind auch noch die Römer hinter dem Arvernerschild her, welches nach langen Irrwegen bei Majestix gelandet ist...
Zu komisch! Die Aussprache der Arverner (ich weis, wurde schon erwähnt, aber die ist einfach zum wegschmeischen. *g*), Majestix' tolle Sprüche ("Ein Hörnchen Wein, bleibt ungern alllein") und natürlich die allseits umgehende Frage: Wo liegt eigendlich Alesia?
"ALESIA!!! Ich kenne kein Alesia! Ich weiß nicht wo Alesia liegt! Niemand weiß, wo Alesia liegt!" LOL! |
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