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Asterix und Latraviata
Band XXXI
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Erstauflage des Buches Asterix et Latraviata 2001 bei Albert René als Band 31 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches laut Editorial der Werkausgabe am 14. März 2001 bei Ehapa gemeinsam mit dem europaweiten Verkaufstart.
Mit einer Startauflage von 8 Millionen Exemplaren, 2.6 Millionen alleine in Deutschland, erscheint nach fünf Jahren der langerwartete neue Asterix-Band. Zu diesem Abenteuer wurde auch ein Skizzenbuch mit allen Vorzeichnungen des Autors veröffentlicht.
Asterix und Obelix feiern ihren Geburtstag und als Überraschung statten die Mütter der beiden dem Dorf einen Besuch ab. Deren Wunsch, die beiden Junggesellen endlich unter die Haube zu bringen wird unterbrochen, weil ein Römer mit Hilfe der Tragödin Latraviata ein wertvolles Schwert, das Asterix als Geschenk erhalten hat, zurück haben muß.
Sprachspiele und Anspielungen in Asterix und Latraviata
Rezension von Leeloo am 20. September 2003
In einem Wort: Miserabel! Die Figuren werden systematisch kaputtgemacht. Der Erzählstil ist zum Davonlaufen, die Geschichte hanebüchen, lauter alte Figuren tauchen ebenso unvermittelt wieder auf wie einige neue, die "Pointen" sind ein Desaster. Dieses Schmierstück hätte besser nicht veröffentlicht werden sollen. Die haben keine Ideen mehr. Asterix ist tot, es geht nur noch ums Kassemachen.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Ganesha am 30. Oktober 2003
Ich kann das nur bestätigen und mein Asterix-affiner Freundeskreis sieht das genauso, wie Leeloo es beschrieben hat. Auf Gedeih und verderben werden hier schmale Witze gemacht, die lange nichts mehr von dem Niveau früherer subtiler Anspielungen in Wort und Bild haben. Schlichtweg enttäuschender Schrott und Asterix nicht angemessen.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Syntax Error am 24. April 2004
Ich pflichte beiden bei. Dieses Heft war nichts weiter als eine massive Enttäuschung. Nichts mehr vom Witz der vorherigen Asterix-Abenteuer, flache Anspielungen auf aktuelle Ereignisse á la "Hol' mir mal 'ne Flasche Bier" über die in fünf Jahren niemand mehr lacht, weil der Hintergrund fehlt. Die Story selbst auch unrund und aus den Haaren gezogen.
Man hätte besser mit Band XXX (den ich auch schon etwas daneben fand) einen Schlußstrich setzen sollen. Dann wäre Asterix unsterblich geworden. So aber wird versucht, weiter mit dem Mythos, der nun keiner mehr ist, Geld zu verdienen - auf Gedei und Verderb. Dieser Band zuerstört leider auch etwas die Aura aller vorhergehender Geschichten...
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Markus Bogasch am 02. Dezember 2004
Alles genau meine Meinung! Hinzu kommt noch die unfassbare deutsche Übersetzung. Schon mal die Lautmalereien gelesen? TSCHAK TSCHIRAK! SCHRÖDSCHRÖD! usw.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Adlerhorstix am 09. Oktober 2005
Der Einbau der Eltern in die Latraviata-Geschichte halte ich ansich für eine gute Idee und auch der Ablauf der Handlung ist zumindest teilweise erträglich. Nicht gut gelungen finde ich z.B. die "Energy-Drink"-Auswirkungen bei Asterix oder die hanebüchene Verwirrung bei den Römern gegen Ende der Geschichte.
Richtig runter wird die Geschichte aber durch die hundsmiese Übersetzung gezogen. Die früher so genialen Anspielungen verkommen hier zu einer überflüssigen und peinlichen Farce. Die moderne Sprache ist total daneben und absolut unpassend. Die Übersetzer bringen überhaupt kaum wirklich Lustiges zuwege.
Da aber immerhin die Idee zu der Geschichte meiner Meinung nach als halbwegs brauchbar bezeichnet werden kann, sehe ich Band 31 ein wenig besser als den Vorgänger. Trotzdem ist das Album SCHLECHT.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Kostnix am 02. November 2009
Von dem Wortwitz früherer Asterix-Bände ist hier nichts mehr zu vorhanden. Was sollen diese blödsinnigen Geräusch-Malereien wie "JOSCH-KAH" , "TSCHACK-TSCHIRACK" , "SCHRÖD-RÖD-RÖD" oder der dümmliche Dialog von Falbala" Eine Punktlandung wie bei Moelemanus" ? Asterix und Latraviata ist ein zur Polit-Satire verkommenes Album. Die Gags sind nicht mal gelungen!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von kostnix am 03. November 2009
Wo ist der Wortwitz früherer Asterix-Bände? Stattdessen dümmliche Geräuschkulissen wie"JOSCH-KAH" "TSCHACK-TSCHIRACK" "SCHRÖD-RÖD-RÖD" oder dieser strunzdoofe Dialog von Falbala: "Eine Punktlandung wie bei Moelemanus". Ist das wirklich noch ein Asterix-Album oder eine alberne Polit-Satire?
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Dennis am 25. Juni 2010
Ich finde diesen Asterix Band am schlechtesten, da die Geschichte sehr schwammig und ohne Spannung heruntergeleiert wird.Außerdem sind die Witze nicht gerade die tollsten Lacher.
SCHADE
Die Idee war gut
Die Umsetzung SCHLECHT !!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!
Rezension von Quintus Merkstdus am 19. Juli 2010
Was sollen Sätze wie "Ein Owerneitkurier für Cäsar!"? Die neue Sprache einzubauen ist kacke. Oder "DASVERLEIHTFLÜGEL!", klar das ist Red-Bull, aber was soll das?!? Was ist mit dem wahren Asterix passiert? Alles in allem SEHR SCHLECHT!
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