Das Geschenk Cäsars
Band XXI
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Erstauflage des Buches Le Cadeau de César 1974 bei Dargaud als Band 21 der Reihe. Seit 1999 Neuauflage des Buches in Frankreich bei Hachette. Deutsche Erstauflage des Buches 1976 bei Ehapa (Abbildung links unten). Mit der Neuauflage 2002 hat dieser Band ein neues Titelbild erhalten (Abbildung links oben).
Eine Kette von Ereignissen löst Cäsar aus, als er einem dem Alkohol zugeneigten Legionär nach zwanzigjähriger Dienstzeit ein Landgut schenkt. Ausgerechnet das Fleckchen Gallien, auf dem das Dorf unserer Helden steht. Durch die Folge unglücklicher Umstände kommt der Schankwirt Orthopädix zu dieser Urkunde. Damit beginnt der Kampf um den Rang des Häuptlings im Dorf...
Diese Geschichte erlangt in Deutschland im Jahr 1975 erstmals in den Ausgaben 3 bis 13 des Magazins MV Comix an das Licht der Öffentlichkeit. Da dies die erste Geschichte ist, die in Frankreich nicht mehr in Pilote vorab dem Publikum präsentiert wird, läuft die Geschichte ab dem 11. Juli 1974 als Vorabdruck in Le Monde und wird im Herbst von Dargaud in einer Erstauflage von 1,4 Millionen Exemplaren publiziert.
| Rezension von Adlerhorstix am 28. August 2005 |
Neben "Kampf der Häuptlinge" ist "Das Geschenk Cäsars" mein ältestes eigenes Asterix-Album.
Immer wieder kann ich mich an dieser klug durchdachten Geschichte erfreuen. Viele interessante Komponenten kommen hier zusammen. Die Anfangssequenz in Rom, der Verkauf des "Geschenks", der Empfang von Orthopädix im Dorf, die Verwicklungen im Dorf um das Häuptlingsamt, die geniale Einbindung der Römer gegen Ende der Geschichte, sowie das Happy-End.
Immer wieder belustigend finde ich die Szenerie um die Ankunft des Veteranen Keinentschlus beim Zenturio von Laudanum auf Seite 33. Für mich zählt Band 21 zu den besten "Heimspiel"-Alben - SEHR GUT. |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005 |
Asterix und politische Wahlen. Das kann doch nur lustig ausgehen. Das Thema Politik wurde hier IMO weit besser als im (schon ziemlich guten) "Kampf der Häuptlinge" aufbereitet. Viele tolle Lacher sorgen dafür über so manche Schwäche des Albums hinwegzusehen:
SEHR GUT |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Mah WegDa Ghandi am 16. Oktober 2005 |
| Es ist nicht ganz einfach, diesen Band zu bewerten. Mein Leseeindruck lässt sich wie folgt beschreiben: perfekte Solidität. Man kann bei dem Album nur wenige Highlights ausmachen und dennoch hat man nicht den Eindruck, dass nichts Interessantes passiert. Dieses Album geht meiner Einschätzung nach zu Unrecht etwas unter, und sollte von der Fangemeinde (mich eingeschlossen) noch engagierter studiert und gewürdigt werden, denn es symbolisiert für mich Goscinnys Talent, aus fast jeder Story viel herausholen zu können, weil die Story sehr klug und darum auch so unauffällig inszeniert ist. Einziger Kritikpunkt des Albums sind also die - wenn man genauer hinschaut - eher unspektakulären Ereignisse, die das Album in die scheinbare Mittelmäßigkeit treiben (aber eben nur scheinbar). |
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Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
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