Schwäbisch: Dr große Graba
Band 1 der Mundart-Bände
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Mr schreibt's Johr 50 v.Chr. 'S ganze Ländle isch von de Römer bsetzt... 'S ganze Ländle? Ha noe! En kloener Flecka, en dem laudr Dickschädel wohnat, hört et uf, dene Reigschmeckte Mores zom lehra.
Anfangs nur eine Idee eines tübinger Studenten der Völkerkunde, erscheint "Der große Graben" auf schwäbisch als erster von vier Varianten dieses Bands. Andere wurden in schwyzerdütsch, wienerisch und hessisch aufgelegt.
Klaus-Dieter Schmid wollte ursprünglich nur einem norddeutschen Kommilitonen den Stamm der Schwaben näherbringen, als 1995 im Einzugsgebiet der Schwabenmetropole der erste Mundartband erschien. Mit neun Auflagen innerhalb eines Jahres und über 150 000 verkauften Exemplaren nimmt er inzwischen einen festen Platz in den Asterix-Bestsellerlisten ein. Als einziger Mundartband erschien diese Ausgabe mit leicht abgewandeltem Titelbild 1998 auch als Softcover, also mit einem flexiblen Karton als Einband (Bild unten).
- Sammelband Schwäbisch (1999)
- Reprint in Mundart-Doppelband: "Asterix schwätzt schwäbisch" (1999)
Also jemand dreht sich bestimmt im Grabe um... und Ich habe eine Schaufel in der Hand um diesen Band in Sicherheit zu bringen, so dass niemand den in meiner Sammlung findet.
Oh tempora, Oh mores!
Vielleichd war des aber au koi reachdr Schwoab, sondrn oiner von dene Wirdabergr moa sich schwoaba hoissed?
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