Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Allgemeine Themen, die etwas mit Asterix zu tun haben und Vorstellung aktueller Asterix-Hefte, -Filme und -Produkte.

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Erik
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Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,

daß in der (soweit mir bekannt noch) aktuellen Ausgabe des Comicfachmagazins "Die Sprechblase", nämlich der Nr. 216 von Dezember 2009, ein 5-seitiges Interview mit Horst Berner zum Thema Asterix enthalten ist, ist mittlerweile - es steht schon seit geraumer Zeit in der Comedix-Bibliothek, wo auch ich davon gelesen hatte - ja keine frische Nachricht mehr. Aber nachdem ich nun endlich dazu gekommen bin, das von Gerhard Förster geführte Interview mit Horst Berner intensiver zu lesen, will ich zu diesem Heft kurz ein paar Gedanken niederschreiben. Denn in diesem Intervew finden sich doch einige recht interessante Passagen.

Der für mich interessante Teil beginnt mit der - Horst Berner erkennbar nervenden - Frage nach den Asterix-Geschichten "12 Prüfungen für Asterix", "April, April", "Asterix bei den Bayern" und "Der Antiquitätenhändler".

Zu letzterem liest man:
[quote="Horst Berner im "Sprechblase"-Interview"]"L'antiquaire" [...] war eine von Ehapa in einem französischen Studio bestellte Probearbeit."[/quote]Wenig später sagt er noch, daß sie nicht von Albert Uderzo gezeichnet sei. - Das mit der Probearbeit habe ich in der Form noch nie etwas gelesen. Sicher, man liest immer - aus mehr oder minder offiziellen Quellen -, daß Marcel Uderzo sie gezeichnet haben soll. Damit steht diese Aussage aber nur mäßig in Einklang, denn Marcel Uderzo wird ja nicht in einem französischen Studio gearbeitet haben. Und selbst wenn er das zeitweise getan hat, ist die Sache mit der Bestellung von Ehapa sonderbar. Die Geschichte ist ja immerhin im gleichen Jahr, nämlich 1993, in Frankreich ("Rentrée Gauloise") und in Deutschland ("Gallische Geschichten") veröffentlicht und zwar in letzterem sogar in leicht gekürzter Form (der Hintergrund des ersten Bildes wurde aus gestalterischen Gründen "eingespart"). Das spricht eigentlich gegen eine Auftragsarbeit für Ehapa. Diese Aussgae bringt insofern mehr Verwirrung, als Licht in das Dunkel um diese Kurzgeschichte. Nur ist Horst Berner eigentlich jemand, der in Asterix-Dingen weiß, wovon er spricht, denn er hat ja auch beste Kontakte zu Ehapa.

Zu "12 Prüfungen" führt er aus:
[quote="Horst Berner im "Sprechblase"-Interview"]"12 Prüfungen für Asterix" [...] war im Original eine Broschüre für den Ölkonzern Chevron, die es in Frankreich für Autofahrer an Tankstellen für beim Kauf von fünfzig Litern Benzin gratis gab.[/quote]Auch zu dieser Ausgabe bestätigt er, daß sie nicht von Uderzo sei, ohne auf den wahren Urheber einzugehen. Die Hintergrundinformation zur Chevron-Ausgabe ist schon interessant, denn so genau wußte ich das nicht. Allerdings bin ich etwas im Zweifel, ob die Aussage, daß es dieses Heft in Frankreich gab, zutrifft. Auffällig ist, daß es sie in 2 Versionen gibt, einer flämischen und einer französischen. Letztere ist deutlich seltener und erzielt bei eBay sehr hohe Preise (weshalb ich bis dato auch nur die flämische "Hälfte" habe). Jedenfalls spricht dieses hohe Interessse der Franzosen und die Zweisprachigkeit eher für ein ursprüngliches Erscheinen nur in Belgien.

Zu "April, April" schreibt Herr Berner:
[quote="Horst Berner im "Sprechblase"-Interview"]"April, April" [...] war in meinem Strukturplan für das erste Buch der "Gesamtausgabe" vorgesehen, als kurz vor der Drucklegung auch hierfür ein negativer Bescheid aus Paris kam.[/quote]Es war mir neu, daß Uderzo tatsächlich auch den Nachdruck dieser - definitiv von ihm gezeichneten - Geschichte untersagt. Bei den beiden anderen ist das ja mittlerweile bekant, aber bei dieser hat es mich etwas überrascht. Vielleicht mag es daran liegen, daß die Unterschriften hier zum Scherz verkehrt sind?

Und zu "Asterix bei den Bayern" (ein vom Comic Forum erdachter Titel) liest man, daß Herr Berner versucht, den (so nehme ich stark an) von ihm für die Gesamtausgabe erfundenen Titel "Asterix und Obelix in Germanien" weiter bekannt zu machen. ;-)

Weiter ist interessant, was der Interviewer als Überleitung zur nächsten Frage schreibt:
[quote="Gerhard Förster im "Sprechblase"-Berner-Interview"]Es gibt übrigens noch zwei kleine ASTERIX-Comics. Ich besitze den ASTERIX-Kalender 1983. Da sind zwei Onepager drin. Bei dem einen geht's darum, dass Majestix ein neuer, bombastischer Schild zum Besteigen angeboten wird. Der ist wirklich köstlich! Beim zweiten versucht Verleihnix Obelix unterschiedliche Fische zu verkaufen, was nicht gelingt, da er letztlich welche im Wildschwein-Design sucht. Auch witzig. Hier merkt man aber, dass der Comic von einem Fremdtexter stammt. Gezeichnet sind beide Seiten nicht allzu gut, ganz sicher nicht von Uderzo.[/quote]Dazu ist auch ein Bild aus der Schild-Kurzgeschichte zu sehen. - Das hat mich gefreut. Es ist soweit ich weiß das erste Mal, daß diese autorisierten (davon gehe ich bei einer Ehapa-Veröffentlichung jedenfalls aus) Kurzcomcis in einem Comicfachmagazin gewürdigt werden. - Allerdings ist die Angabe, daß es 2 solche Kurzgeschichten gibt, nicht ganz präzise. Tatsächlich sind es 4, da im 1984er Ehapa-Kalender auch noch 2 sind.

Zur Frage nach den Übersetzungen sagt Horst Berner:
[quote="Horst Berner im "Sprechblase"-Interview"]Band 32 habe dann ich [...] übersetzt.[/quote]In dem Band stehen ja eine Reihe von Leuten als Übersetzer drin. Interessant, daß offenbar er den Löwen-Anteil der (Neu-)Übersetzungen geleistet hat. Ob er es wohl auch war, der "Latinomanie" und den Obelisc'h-Stammbaum so verkorkst hat?

Etwas "dünn" fand ich seine Ausführungen, als er nach der Kritik an den jüngsten Asterix-Bänden gefragt wurde. Da schreibt er:
[quote="Horst Berner im "Sprechblase"-Interview"][...] die letzten ASTERIX-Bände waren in meinen Augen auch keine großen Knaller, aber wenn einige böse Zungen Albert Uderzo in ihren Artikeln dazu raten, jezt doch endlich den Zeichenstift aus der Hand zu legen, dann halte ich das für anmaßend. Ich kann mich nicht entsinnen, dass Kritiker einem Pablo Picasso im letzten Lebensabschnitt empfohlen hätten, jetzt doch bitte seine Kunst endlich brach liegen zu lassen.[/quote]Recht hat er hier natürlich, den Umgang der Medien mit Albert Uderzo zu kritisieren und mehr Respekt und Anstand im Stil anzumahnen. Aber sein Picasso-Vergleich wird dem dann doch nicht gerecht. Zwar ist es wohl richtig, Uderzo mit Picasso künstlerisch zu vergleichen (in Hinblick auf die Bedeutung für ihr Gebiet), aber niemand hat ja Uderzo's Zeichnungen verrissen. Zudem bin ich nicht Kunstverständig genug, um sagen zu können, ob Picasso im letzten Lebensabschnitt deutlich schwächere Leistungen erbracht hat. Jedenfalls aber ist mir ein Verweis auf den Respekt vor der Lebensleistung zu wenig, bzw. nicht ganz der richtige Weg, wenn es um die Frage geht, wie man mit Uderzo's jüngeren Werken umgehen sollte. Hier auf deren positivere Seiten hinzuweisen, wäre m.E. der bessere Weg gewesen. So klingt es ein wenig wie eine halbherzig-pflichtgemäße Verteidigung Uderzo's - ohne daß ich Herrn Berner das inhaltlich unterstellen wollte.

Zu Band 34 findet auch Herr Berner, daß er - mit einigen Schwächen - gar nicht so übel sei, aber die Eingliederung als Band 34 aufgrund der dadurch geweckten Erwartungshaltungen der Käuferschaft ein großer Fehler war. Damit ist er also durchaus auf einer Linie mit der vielfach ja auch hier im Forum geäußerten Meinung.

Zu den Feierlichkeiten um das Asterix-Jubiläum führt er aus:
[quote="Horst Berner im "Sprechblase"-Interview"]Originalle fand ich [...] dass eine Staffel der Patrouille de France zum Jubiläum nach einer Skizze von Albert Uderzo das Portrait von ASTERIX in den Himmel "gezeichnet" hat.[/quote]Auch er erweckt hier also den Eindruck, als habe das wirklich "echt" stattgefunden, nicht bloß mit Hilfe von Computertricks. Glauben tue ich das mittlerweile nicht mehr.


In dem "Sprechblase"-Heft ist zudem noch ein 3-seitiger Jubiläumsartikel "20 Jahre Ehapa Comic Collection" von Alexandra Germann, der Verlagsleiterin, in dem sie auf die Geschichte der ECC zurückblickt und die Entwicklungen in groben Zügen nachzeichnet. Trotz ersichtlichem Bemühen um Verständlichkeit, erschließen sich die Zusammenhänge der verschiedenen (Teil-)Firmen, Labels und Betriebseinheiten innerhalb des Hauses Egmont einem Außenstehenden (bzw. zumindest mir) nicht ganz. Aber der Artikel über den "Asterix-Verlag" ist dennoch ganz interessant und auch reichlich (u.a. mit Asterix-Covern von Verlagsprogrammheften) bebildert.

Gruß
Erik
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Thunder
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Thunder »

Vielen Dank Erik für die Ausführungen die ich sehr interessant finde.
Meine Seite-komm doch mal vorbei!
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Iwan
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Iwan »

Hallo,

die Geschichte "Asterix bei den Bayern" war mir bisher so wenig bekannt wie "April, April", zumindest vom Titel her ... Allerdings ist "Antiquitätenhändler" meine liebste Kurzgeschichte Wieso, weiß ich allerdings auch nicht so genau :)
Mir ist allerdings nicht ganz klar, was das mit der Probearbeit genau soll. Immerhin ist der Zeichner Albert Uderzo bekannt, und man kann zumindest als verantwortlicher Verlagschef sicher licht Kostproben seines Könnens bekommen ...

Gruß

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Thunder
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Thunder »

Ich lese es so das es eher eine Probearbeit von dem Studio sein sollte als von Uderzo denn von ihm hätte man wohl Material bekommen.
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Erik
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
Iwan hat geschrieben:die Geschichte "Asterix bei den Bayern" war mir bisher so wenig bekannt wie "April, April", zumindest vom Titel her ...
zur Titeldiskussion um den STERN-Comic (lesen kann man ihn hier) hatte ich mal längere Ausführungen gemacht, die sich offenbar nicht mehr im Forum finden (ist auch schon arg lang her). Aber hier hatten wir es auch nochmals darüber. Dieser Titel taucht soweit mir bekannt erstmals in Comic Forum Nr. 7-8 (S. 105) im Rahmen einer Asterix-Comicographie auf. Er ist aber nicht original.

"April, April" ist doch dieses Crossover mit den anderen Pilote-Figuren, das mit Ynnicsog und Ozredu unterzeichnet ist. Der einzige deutsche Abdruck findet sich in "Der weite Weg zu Asterix".
Iwan hat geschrieben:Mir ist allerdings nicht ganz klar, was das mit der Probearbeit genau soll. Immerhin ist der Zeichner Albert Uderzo bekannt, und man kann zumindest als verantwortlicher Verlagschef sicher licht Kostproben seines Könnens bekommen ...
Ja, wenn es eine Probearbeit war, dann sicherlich nicht, um Uderzo's Fähigkeiten zu erproben (das wäre 1993 wohl nicht mehr nötig gewesen), sondern eher die dieses Studios. Einzelheiten zu diesen Hintergründen wären interessant, v.a., wie es zusammenpaßt mit der angeblichen Urheberschaft von Albert Uderzo's Bruder Marcel, von der man ja immer wieder mal liest. Aber offenbar spricht man nicht gerne über dieses Thema bei Ehapa (bzw. den Ehapa-Nahen).

Gruß
Erik
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Michael_S.
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Michael_S. »

Hallo!
Erik hat geschrieben:Ja, wenn es eine Probearbeit war, dann sicherlich nicht, um Uderzo's Fähigkeiten zu erproben (das wäre 1993 wohl nicht mehr nötig gewesen), sondern eher die dieses Studios. Einzelheiten zu diesen Hintergründen wären interessant, v.a., wie es zusammenpaßt mit der angeblichen Urheberschaft von Albert Uderzo's Bruder Marcel, von der man ja immer wieder mal liest.
Vielleicht ist der Widerspruch gar nicht so groß, wenn man die Produktion eines Comics in die allgemein bekannten Schritte "Zeichnen" und "Colorieren" (von mir aus auch noch die Tuschezeichnung dazwischen extra) zerlegt. Dann könnte nämlich sehr wohl Marcel Uderzo die Geschichte gezeichnet haben und man hat sie dann einem neuen Studio vorgelegt, um zu schauen, wie gut dieses die weiteren Produktionsschritte durchführt.

MfG
Michael
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Erik
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,

nochmal zu "12 Prüfungen für Asterix": Was ist denn das eigentlich für ein Unfug, der da neuerdings in der Wikipedia steht?:
http://de.wikipedia.org/wiki/12_Pr%C3%B ... Cr_Asterix

Der Artikel - in dem ja nun wirklich einiges durcheinander geht - wurde am 7.2.2010 mit der Begründung (siehe "Versionen/Autoren"-Seite) angelegt: "Mal ein Anfang aus der en. Ich habe es sowohl bei comedix, als auch bei asterix nichts gefunden."

Es hat eben auch seine Nachteile, wenn in einem Wiki jeder mal drauflosschreiben kann, ohne Qualitätskontrolle. :P

Gruß
Erik
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Comedix
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Comedix »

Hallo,
Erik hat geschrieben:Der Artikel - in dem ja nun wirklich einiges durcheinander geht - wurde am 7.2.2010 mit der Begründung (siehe "Versionen/Autoren"-Seite) angelegt: "Mal ein Anfang aus der en. Ich habe es sowohl bei comedix, als auch bei asterix nichts gefunden."
Das ist der gleiche Autor, der auch die Einträge zu den Einzelbänden verfasst hat. Diese Einträge wurden inzwischen optimiert, doch richtig gut sind sie immer noch nicht. Ich habe es aufgegeben in der Wikipedia im Bezug auf Asterix mitmischen zu wollen, da konzentriere ich mich besser auf Comedix.de

Der Autor hatte auch mal bei mir nachgefragt, warum es nichts zu den 12 Prügungen bei mir gibt. Jetzt kenne ich auch den Zusammenhang.

Gruß, Marco
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Iwan
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Iwan »

Hallo,

na, das Comic ist gar nicht so schlecht, danke dafür, Erik :) Aber das mit Wikipedia ist ja leider nichts Neues, zumindest wenn man halbwegs seriöse Infos sucht, sollte man die zumindest noch mal abchecken :)

Aber dass es zum Film "A. erobert Rom" einen Sonderband gibt, dürfte wohl eher nur wenigen bekannt sein, die meisten kennen wohl nur den Film, würde ich mal meinen ...
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Erik
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Re: Asterix-Gehalt in "Die Sprechblase" Nr. 216

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo Christian,
Iwan hat geschrieben:Aber dass es zum Film "A. erobert Rom" einen Sonderband gibt, dürfte wohl eher nur wenigen bekannt sein, die meisten kennen wohl nur den Film, würde ich mal meinen ...
naja, aber unter Asterix-Fans dürfte das wohl bekannt sein und ist auch in der Comedix-Bibliothek nicht schwer herauszubekommen. Nur vermengt der Artikel ja mehrfach das Buch zum Film und den (sicherlich weniger bekannten) Comic zum Film. Den Unterschied zwischen beidem hat der Autor (bzw. mittlerweile die Autoren) offenbar gar nicht mitbekommen. Für das Buch zum Film wäre auch der Eintragstitel falsch.

Gruß
Erik
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