M albo notamba lapillo

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1000. SeiteMit einer Fußnote (französisch "note en bas") kennzeichnen die Autoren René Goscinny und Albert Uderzo die Publikation der tausendsten Asterix-Seite auf "weißem Stein" im Band "Obelix GmbH & Co. KG". In seine lateinischen Worte aufgelöst heißt es nämlich auf dem entsprechenden Bild: M (= mille = 1000); albo (= weiß); lapilius: Stein - XXIII/36.

Allerdings ist den Autoren ein Fehler unterlaufen, denn notamba muss eigentlich richtig notanda heißen, dann würde "albo notanda lapillo" in deutscher Sprache etwa "mit einem weissen Stein zu merken" bedeuten. Dies wäre dann die positive Variante des lateinischen Zitates "nigro notanda lapillo" des römischen Schriftstellers Plinius der Jüngere (61-113).



letzte Aktualisierung dieses Eintrages: 1. Juni 2006
Texte teilweise aus dem großen Asterix-Lexikon von Horst Berner und der freien Enzyklopädie Wikipedia,
die unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation steht. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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