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  Asterix der Gallier

Asterix der Gallier

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Asterix der Gallier

Frankreich/Belgien, 1967

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Durchschnittliche Bewertung:
gut  (3.3)
Anzahl der Bewertungen: 310
 

Inhalt | Kritik | Medien zum Film

Steckbrief
Originaltitel: Astérix le gaulois
Länge: 70 Minuten
Regie: Ray Goossens
Drehbuch: Willy Lateste, Jos Marissen, László Molnár
Kamera: Georges Lapeyronnie, François Léonard, Étienne Schürmann
Schnitt: François Ceppi, Jacques Marchel, László Molnár
Musik: Gérard Calvi
Ausstattung: Claude Lambert
Produktion: Dargaud/Edifilm, Raymond Leblanc (ausführend), José Dutillieu (Überwachung)
Hintergründe: Claude Lambert, Michou Wiggers
Premiere in Deutschland: 16.7.1971 (Neuaufführung: 6.4.1984)
FSK: 6 Jahre

- Übersicht der deutschen Synchronsprecher
- die deutschen Songtexte

Inhalt
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Titel Asterix der GallierMan schreibt das Jahr 50 vor Christus. Seit langem schon verpassen die Bewohner eines kleinen gallischen Dorfes den römischen Besatzern eine blutige Nase nach der anderen. Über einen Spion erfährt der machtlüsterne Zenturio Gaius Bonus, daß das Geheimnis der Gallier in einem Zaubertrank besteht, der ihnen übermenschliche Kräfte verleiht. Kurz darauf läßt er den Druiden Miraculix beim Mistelpflücken im Wald gefangennehmen.

GallierdorfUm ihn zu befreien, dringt Asterix, der intelligenteste Krieger des Dorfes, in das römische Lager ein. Nach längerem Bitten und Betteln Gaius Bonus‘, der mit Hilfe des Tranks gegen Rom marschieren und Caesar stürzen möchte, erklärt sich Miraculix schließlich bereit, einen Zaubertrank zu brauen. Der jedoch erweist sich nur als äußerst wirksames Haarwuchsmittel. Als es für die beiden Gallier ernst wird, taucht plötzlich Julius Caesar höchstpersönlich auf und versetzt seinen verräterischen Zenturio kurzerhand in die Mongolei. Asterix und Miraculix dürfen in ihr Dorf zurückkehren.

Kritik
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Asterix der Gallier FilmszeneDer Film ist eine Adaption des gleichnamigen Asterix-Bandes "Asterix der Gallier". Mit dem billigen Hauruck-Klamauk und der schwachen Animation des ersten Zeichentrickfilms ist es ein kleines Wunder, dass dem mit Abstand schlechtesten Asterix-Film noch weitere folgten. Offensichtlich waren sich die Nachfolger sicher, dass es kaum schlechter kommen könnte und riskierten - so ein Glück - weitere Umsetzungen.

Von den zahllosen raffinierten Querverweisen und Anspielungen, die die Comic-Serie zu einem solchen Lesevergnügen für die Gebildeten und Halbgebildeten aller Stände macht, findet sich in dieser Verfilmung des ersten Bandes recht wenig. Auch der Mangel an Dialogwitz trägt in der deutschen Fassung dazu bei, dass der Film durchweg enttäuschend ist. Die Wiederaufführung, 13 Jahre später, erfolgte in einer merklich besseren Neusynchronisation.





Medien zum Film
  • VHS Video: Sprache: Deutsch, HiFi Sound, PAL, Laufzeit: 70 Minuten]
  • DVD: Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 1.0, Mono) Französisch (Dolby Digital 1.0, Mono). Bildformat: 4:3, DVD Features: Untertitel: Französische Fassung wahlweise mit dt. UT, Dokumentation über Rene Goscinny
  • DVD-Box: Die ersten drei Asterix-Filme "Asterix der Gallier", "Asterix erobert Rom" und "Asterix und Kleopatra", technische Angaben wie Single-DVD, Artikeldetails bei Comedix
  • DVD-Collection 2004, alle sieben Asterix-Zeichentrickfilme in einer Box, Artikeldetails bei Comedix
  • Filmprogramm: Informationen zum Film, Artikeldetails bei Comedix
  • Bericht in der Zeitschrift Cinema (Ausgabe 10/1979 und 4/1984)
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Rezension von Dluschkix am 25. Februar 2007
Der Film hat tolle Grafik aber schlechten Ton. Die Zitate kommen nicht zu knapp und sogar Idefix befindet sich im Römerlager. Der Film übertrifft die Comicvorlage.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Freakix am 30. März 2008
Der Schlechteste Film. Schade. Aus der Vorlage hätte man mehr machen können.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

Rezension von Atarix am 08. Mai 2008
Zeichnerisch gesehen ist der Film nichts. Die Animationen sind kaum besser als in damaligen Fernsehproduktionen und weisen teilweise extreme Fehler auf, die Zeichnungen sind detail- und einfallslos und die Hintergründe langweilig.
Auch in Sachen Story bringt der Film nichts Gutes mit sich: Eine 1:1-Nacherzählung ohne den kleinsten neuen Einfall ist nur unnötig. Die Musik des Films jedoch ist nett, passend und gut umgesetzt. Der Ton ist für damalige Produktionen normal.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider!

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© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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