Anti-Topf-Gesetz

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Im Abenteuer "Asterix bei den Olympischen Spielen" wundert sich Obelix über die merkwürdigen Anti-Topf-Gesetze der Griechen, nachdem den Galliern zuvor vom olympischen Senat verboten wurde, ihren Zaubertrank bei den Wettkämpfen einzusetzen. Aus diesem Grund ist er auch von der Teilnahme ausgeschlossen, wogegen Asterix nun mit dem umfangreichen Training beginnen muss. Selbst Obelix' Vorschlag zu sagen, er sei in eine Amphore gefallen statt in einen Topf, hilft leider auch nicht weiter.

Selbst nach dem ersten Rennen, an dem Asterix teilgenommen aber leider nicht gewonnen hat, kann sich Obelix noch immer nicht damit abfinden, dass der Druide seinen Trank nicht in einem Eimer zubereitet, weil er dann hätte teilnehmen können. Asterix' anschließender Kommentar, dass nicht gleich alles im Eimer sein müsse, zeigt, dass er und Miraculix noch einen Plan in der Hinterhand haben.

Völlig unverständlich werden für Obelix die von ihm genannten Topfgesetze der Hellenen, nachdem Miraculix ihm erklärt, dass bei den Hellenen Topfklauen erlaubt sei. Diese Unbekümmertheit ermöglicht schließlich den Römern den Zaubertrank zu stehlen - nur um nach einem siegreichen Lauf des Dopings überführt und letztendlich disqualifiziert zu werden.



Idefix mit Zaubertrank
letzte Aktualisierung dieses Eintrages: 28. August 2007
Texte teilweise aus dem großen Asterix-Lexikon von Horst Berner und der freien Enzyklopädie Wikipedia,
die unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation steht. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
© Deutsches Asterix Archiv 1998-2008, Zeichnungen: Albert Uderzo - © Les Editions ALBERT-RENÉ, GOSCINNY-UDERZO
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