Film-Rezension: So lala

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WeissNix
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Terraix hat geschrieben: 24. Mai 2023 21:28 Doch um alle Fleisch-Liebhaber zu beruhigen: Miraculix sagt zu Obelix, dass es Asterix gutes Recht wäre, sich Gedanken bezüglich Ernährung zu machen, doch er niemandem seine Meinung aufzwingen dürfe. Und gegen Ende des Films, beim Festbankett, wird Asterix ohnehin "schwach" und isst wieder Wildschwein. Also, ich glaube, dass sich diesbezüglich niemand auf den Schlips getreten fühlen muss ;-) :cervisia:
Um nicht missverstanden zu werden: Ich habe absolut nichts gegen Vegetarier - nur gegen den Missionseifer, den manche von diesen an den Tag legen - besonders dann, wenn sie diesen über das Gewissen der Karnivoren meinen ausleben zu müssen. Ich esse selber nicht so viel Fleisch, und wenn, dann meisstens weisses. Was fast alle Vegatarier allerdings besonders für Gastgeber sind: anstrengend.

Was mich aber seit einiger Zeit nervt, dass in immer mehr Unterhaltungsfilme oder TV-Produktionen der belehrende Zeigefinger eingebaut wird - ob es jetzt um so Dinge wie Ernährung, Diversität oder ganz besonders Gendersprache geht, ich reagiere inzwischen einfach allergisch darauf.
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Erik
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,

nun habe auch ich den Film gesehen. Ich fand ihn unterirdisch. Mit Asterix im Sinne des Comic-Werks hat das alles kaum etwas tun. Da ich die Filmbücher kannte, war ich, was die Qualität der Geschichte angeht, ja vorgewarnt. Aber das, was ich heute gesehen habe, hat dann trotzdem dem Fass nochmal den Boden ausgeschlagen. Es gibt wirklich nur sehr wenige Lichtblicke.

Der Film legt schon einen klassischen Fehlstart hin. Asterix redet vom Biertrinken. Bier, bei Asterix? Ja, gibt's bei "Asterix bei den Belgiern" und "Asterix und Latraviata" auch, ich weiß. Und trotzdem ist die einzig angemessene Übersetzung Cervisia. Oder traut man Kindern nicht zu, das zu verstehen, weil man im Film keine Fußnote mit "Vorläufer des Biers im Altertum" einfügen kann?

Dann die Geschichte, dass Asterix Vegetarier und Zaubertrank-abstinent werden will. Der Sache nach: von mir aus. Wenn es glaubwürdig rüberkäme, wenn es einen Anlass hätte. Aber das ganze Thema fällt diesem realen Möchtegern-Asterix plötzlich bei der Wildschwinjagd im Wald ein (oder war es ihm schon vor dem Beginn der Filmhandlung eingefallen und er trägt deshalb ein Henkelkörbchen zum Pilzesammeln auf der Jagd?). Da philosophiert er mal eben über gesunde Ernährung und potentielle Nebenwirkungen des Zaubertranks. Das soll der uns wohlbekannte Asterix sein? Never ever.

Neu ist das alles nicht. Einen philosophisch angehauchten Asterix hat man ja schon in "Im Auftrag Ihrer Majestät" eingeführt. Das war zum Kopfschütteln. Dass man diese Charakterumgestaltung (Neuinterpretation wäre ein zu schwaches Wort) nocheinmal aufgreift, hätte ich nicht erwartet und auch nicht für möglich gehalten. Das Vegetarier-Thema wurde zudem schon in "Asterix bei den Wikingern" abgehandelt, als Grautvornix nur Gemüse aß und den Zaubertrank als "nicht biodynamisch" ablehnte. Etwas Neues wurde damit hier nicht gewonnen.

Aber neu ist so vieles nicht in dem Film. Alle Zeitgeistthemen müssen einmal abgefrühstückt werden. Das Sexismus-Thema (eine Tänzerin beschwert sich bei Cäsar sehr selbstbewust und lautstark über zu kurze Röckchen), das Gender-Thema (Cäsar hat einen sehr klischeehaft mit weichlicher Stimme sprechenden, homosexuellen Biografen), das Emanzipations-Thema (es muss erst Gutemine - die zur spindeldürren Person abgemagert ist - durch lautstarken Protest Majestix zum Erlauben der Rettungsmission verpflichten) und das Technologie-Thema (einmal mehr werden Brieftauben als antike Mobiltelefon-Vorgänger dargestellt).

Irgendeinen Realitätsbezug oder eine Glaubhaftigkeit in der Darstellung der Szenen und Emotionen sucht man vergeblich. Das fängt gleich am Anfang an, wo Asterix ohne Zaubertrank (und ohne sein Schwert zu ziehen) mit der Faust gegen zwei gepanzerte Legionäre kämpt. Als die merken, dass sie überlegen sind, schlagen sie mit Schilden auf ihn ein (anstatt ihre Schwerter zu ziehen). Als Asterix den Zaubertrank trinkt, warten sie artig und ohne sich zu wehren ab, bis sie verprügelt werden.

Es geht weiter bei den diversen Liebesgeschichten und Liebeleien. Dass in (fast) jedem sich für modern haltenden Asterix-Film unbedingt eine Liebesgeschichte eingebaut sein muss, wissen wir ja seit "Asterix in Amerika". Hier nun sind es derer aber gleich drei. Irgendwie glaubhaft wirkt keine davon. Am unglaubhaftesten ist davon die plötzliche Verliebtheit zwischen der Chinesenprinzessin und dem Mann mit der Bambusmaske (die er ganz plötzlich vor allen Leuten ablegt, nachdem er zuvor sein Gesicht offenbar Jahre lang geheim gehalten hat), die ansatzlos ohne sich je zuvor gesehen haben, trotz höchster Not für ihr Volk in eine skurrile Szene der Haarerotik verfallen.

Ich habe selbst, was die Kung-Fu-Kampfszenen angeht schon wesentlich besser choreografierte Acton-Filme gesehen. Dass es völlig unglaubhaft ist, dass kurz nach Einnahme des Zaubertranks, nachdem Asterix' Zaubertrankflasche von einem Pfeil getroffen wurde, die Wirkung plötzlich bei allen aufhört, war ja schon dem Buch zum Film zu entnehmen. Das ist ebensowenig nachvollziehbar, wie das plötzliche Auftauchen einer 1 Million Mann starken chinesischen Armee - die zuvor offenbar tatenlos zugesehen hat, als Cäsar alle chinesischen Provinzen erobert hat.

Charaktergeerecht sind eigentlich die wenigsten Personen dargestellt. Obelix ist noch ganz passabel, Cäsar bemüht (kann einen Vergleich mit Alain Delon natürlich nicht bestehen), aber die Darstellung der Kleopatra ist einfach nur als würdelos zu bezeichnen. Ich will gar keinen Vergleich zur Bellucci-Kleopatra anstellen. Nur hier wird Kleopatra als albern lachendes und zankendes Mädchen dargestellt. Das liegt freilich mehr an dem Zuschnitt der Rolle als an der Darstellerin.

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist aber die Darstellung von Falbala, die allen Enstes Obelix am Ende eine Eifersuchtszene hinlegt, von ihm eine Liebeserklärung einfordert und sagt, sie hätte Monate lang auf ihn gewartet. Ja, Moment mal, da war doch was ... genau: Wo ist eigentlich Tragicomix?! Jeder Asterix-Leser weiß, dass Falbala eben nicht Obelix liebt, sondern Tragicomix. Die Drehbuchautoren haben dieses unwesentliche Detail offenbar übersehen oder als unwesentlich ausgeblendet.

Übrigens: Die im Filmbuch beschriebene Szene, dass Obelix Pandas beim Bambusfressen sieht und dann auch Babmus isst, deshalb später Bauchweh bekommt und Asterix ihn beim Ziehen der Rikscha ablösen muss, kommt im Film nicht vor. Das Zeigen von Pandabären hätte wohl das Budget gesprengt, nehme ich an.

Ich kann im Ergebnis nicht einmal sagen, dass es der schlechteste aller Realfilme ist, weil die letzten nun auch wirklich unterirdisch waren (insbesondere "Im Auftrag Ihrer Majestät"). Aber es ist auch wirklich nicht der Hauch einer Besserung zu spüren, trotz neuer Darsteller.

Zum Rahmen des Ganzen: Der Film lief im örtlichen Großkino in einem der kleinsten Sääle. Es war eine Nachmittagsvorstellung bei gutem Wetter. Gleichwohl waren 20 bis 30 Personen im Saal, überwiegend Eltern mit kleineren Kindern. Das mag o.k. sein, auch in der zweiten Woche. Kinoseitig ist man von dem Film offenbar (zu Recht!) auch nicht überzeugt. Denn während man zu fast allen laufenden Filmen Plakate in den Schaukästen sah, auf den Fluren sogar ein paar wenige Aufsteller, war zu dem Asterix-Film kein einziges Plakat zu finden, geschweige denn ein Aufsteller. Eine Kinderecke gibt es in dem Kino nicht mehr. Ich bin aber sicher, dass es dort, auch wenn es eine gäbe, kein Asterix-Merchandisingmaterial gegeben hätte. Der Film wird gezeigt, beworben wird er nicht.

Auch wenn dieses Machwerk es nicht besser verdient hat, ist es dennoch ein gewisses Armutszeugnis, dass es nicht organisiert wird, dass man die beiden Bücher zum Film - oder zumindest eines davon - im Kino selbst erwerben kann (und dies auch sichtbar angeboten wird). Wenn überhaupt, würde man doch da interessierte Käufer finden (am ehesten, bevor sie den Film gesehen haben).

Aber ich wollte ja auch noch etwas zu Lichtblicken sagen:
Die Szene, in der Obelix dem Zechpreller erklärt, dass er als kleines Kind in den Zaubertrank gefallen ist und es deshalb bei ihm nicht so weh tue, hat bei mir für eines der ganz wenigen Schmunzeln gesorgt. Die Idee, eine Rückblende zu dieser Szene mit Asterix und Obelix als Kindern zu zeigen, fand ich gut (weniger, dass die Szene abweichend von dem dargestellt wird, was Asterix-Liebhaber aus der illustrierten Goscinny-Geschichte kennen, in der Asterix nichts trinkt, sondern nur Obelix helfen will). Slatan Ibrahimovic ist gut eingeflochten, sowohl was seinen Auftritt, den Starkult um ihn als auch seinen Abgang angeht. Und die Darstellung von Epidemais war zwar recht weit vom Comic entfernt, hatte aber irgendwie ihren eigenen Schlitzohr-Charme, zumal man bis zum Ende nicht weiß, ob er nun in die Kaiserin verliebt ist oder nur das große Geschäft sucht. Dass seine gefärbten Haare allerdings auch in sechs Monaten Gefangenschaft nicht herauswachsen, verwundert dann schon erheblich.

Gruß
Erik
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WeissNix
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Danke für die Bestätigung meiner andauernden Film-Abstinenz.

Eine Frage hätte ich aber noch:
Erik hat geschrieben: 27. Mai 2023 20:26 ...aber die Darstellung der Kleopatra ist einfach nur als würdelos zu bezeichnen. Ich will gar keinen Vergleich zur Bellucci-Kleopatra anstellen. Nur hier wird Kleopatra als albern lachendes und zankendes Mädchen dargestellt. Das liegt freilich mehr an dem Zuschnitt der Rolle als an der Darstellerin.
Und ihre Nase, wie ist ihre Nase :?:
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Iwan
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag Iwan »

Hallo

In der Zwischenzeit konnte ich meine Filmmeinung etwas reflektieren. Ich hatte vorher geschrieben, dass es mir so vorgekommen sei, als habe der Regisseur die Rolle des von ihm selbst gespielten Asterix etwas aufgewertet und neu interpretiert.
Die Aussage, die Rolle der titelgebenden Person eines Films werde aufgewertet, mag überraschen. Darum ist vielleicht "Zusatzinterpretation" das treffendere Wort. Das galt für mich vor allem für die Verweigerung des Zaubertranks, obwohl er ihn ja vorher begeistert getrunken hatte, sowie für die Liebe zur Prinzessin. Hier kam es mir so vor, als habe er diese Szenen noch verstärkt, um selbst auf eine höhere Spielzeit zu kommen. In irgendeinem früheren Film hatte Obelix ja erklärt, er wolle die Römer nicht mehr verprügeln (ich glaube, das war "Olympia"). Dieser Ausflug in den Pazifismus hätte zur Ablehnung des Zaubertrank-Dopings ja eigentlich noch gepasst - hätte das jedenfalls realistischer gemacht als die Kombination mit der Ernährungsumstellung. Der von Erik erwähnte Grautvornix wirkte jedenfalls als "Grüner" insgesamt realistischer: Keine Gewalt, Vegetarier, kein Alkohol, biologisch-dynamische Ernährung - das passt alles zusammen. Aber warum Asterix gleichzeitig auf Zaubertrank und Fleisch verzichten will, ist nicht so ganz klar.
Was Asterix' Liebe zur Prinzessin angeht, auf die hätte man mE auch verzichten können. Auch ohne Rivalität der beiden wäre es einfach nur amüsant gewesen, zu sehen, wie sie dem Phönizier die kalte Schulter zeigt, Asterix hätte sich darüber durchaus auch lustig machen können - oder frustriert zusehen, wie scheinbar alle in der Reisegruppe ausser ihm selbst irgendwie im Guten oder Schlechten mit Liebe beschäftigt sind.

Ich hoffe, das klärt das Rätsel um meine Gedanken etwas ...
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WeissNix
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Iwan hat geschrieben: 27. Mai 2023 23:24 ...Das galt für mich vor allem für die Verweigerung des Zaubertranks, obwohl er ihn ja vorher begeistert getrunken hatte, sowie für die Liebe zur Prinzessin....
Was Asterix' Liebe zur Prinzessin angeht, auf die hätte man mE auch verzichten können.
Vielleicht hat sich Asterix ja von der Furcht der Covid-Impfgegner vor Zeugungsunfähigkeit als Nebenwirkung anstecken lassen - und deshalb musste diese Liebesgeschichte mit hinein.
Und die detaillierte Erklärung ist dann aber leider am Ende der FSK-Schere zum Opfer gefallen... :pepe: ;-)
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Iwan
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag Iwan »

Jetzt, wo du es sagst - stimmt, irgendwas hat mir auch am Film gefehlt. Ich hatte halbwegs irgendeinen Hinweis auf eine Pandemie im Film erwartet. Da war aber tatsächlich nichts, keine Maskenträger oder so - außer der Prinz, bei dem das andere Gründe hstte.
A propos, zu Eriks Kritik, so unsinnig fand ich das mit dem Prinz gar nicht. Die Prinzessin war doch, wenn ich es richtig verstanden habe, seine designierte Braut. Da macht es noch Sinn, vor ihr erstmals die Maske abzulegen - wenn auch in einer solchen Lage vielleicht erst mal unter vier Augen. Und Liebe auf den ersten Blick kommt ja zwar in Filmen deutlich öfter vor, passiert aber auch manchmal im täglichen Leben
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Erik
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo Christian,
Iwan hat geschrieben: 28. Mai 2023 08:28Und Liebe auf den ersten Blick kommt ja zwar in Filmen deutlich öfter vor, passiert aber auch manchmal im täglichen Leben
möglich, aber nicht in einem solchen Ausbruch der Emotionalität von einer auf die Kontrolle ihrer Emotionen getrimmten Prinzessin. Sie hat vorher im Film kaum je eine Mine verzogen (sondern nur enmal bei dem Gedanken an ihre Mutter heimlich (!) im Nachtlager eine Träne vergossen) und da fällt sie plötzlich über den Blondschopf-Prinzen her? Das passte für mich einfach nicht. Es wirkte gezwungen, zumal die völlig unpassende Rahmensituation ja noch dazukam.

Gruß
Erik
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Comedix
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Re: Film-Rezension: So lala

Beitrag: #Beitrag Comedix »

Den Film gibt es in Britannien übrigens schon auf Netflix in Englisch.
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