Die Lorbeeren des Cäsar
Band XVIII
zurückblättern | Kategorie Hefte | Comedix-Bibliothek
 
Erstauflage des Buches Les Lauriers de César 1972 bei Dargaud als Band 18 der Reihe.
Deutsche Erstauflage des Buches 1974 bei Ehapa (Abbildung links unten). Mit der Neuauflage 2002 hat dieser Band ein neues Titelbild erhalten (Abbildung links oben).
Majestix´ Imponiergehabe unter Alkoholeinfluß bei seinem neureichen Schwager Homöopathix in Lutetia beschert unseren beiden Helden Asterix und Obelix das Vergnügen, als Luxussklaven in Rom arbeiten zu dürfen. Sie sollen den Lorbeerkranz Cäsars rechtzeitig als Gewürz für ein Festmahl besorgen, damit Majestix sein Versprechen einhalten kann, latürnich!
Mit der vollmundigen Ankündigung "Asterix kehrt zurück um die Lorbeeren von Cäsar zu ernten" eröffnet die Ausgabe 621 des Magazins Pilote am 30. September 1971 die neue Geschichte. Bis Band 642 vom 24. Februar 1972 wird sie in Fortsetzungen dem Punblikum präsentiert. In den Heften 6 bis 20 der Ehapa-Zeitschrift MV Comix wird die geschichte im Jahr 1972 veröffentlicht, bevor sie 1974 als Band zum Abdruck gelangt.
Wie in einem Zeichentrickfilm wird zu Beginn eine einleitende Szene mit Asterix und Obelix zurück "gedreht", damit die Handlung an der unterbrochenen Stelle fortgeführt werden kann. Desweiteren bietet dieser Band einen besonderen Einblick in die einzigartige Recherche von Goscinny und Uderzo. Gleich zu Beginn gelangen die Schauplätze in einer dekorativen Vogelperspektive zum Abdruck. Auch Meisterwerke der Kunstgeschichte sind auf dem Stand von Tifus zu bewundern und nicht zuletzt erfährt man viele Details über die Darstellung der Tempel, Statuen, Mietshäuser, Brücken und Strassen.
| Rezension von Mah WegDah Ghandi am 13. August 2005 |
| Einer meiner Lieblingsbände neben dem "Legionär" (wahrscheinlich kein Zufall, im Kern sind die beiden Geschichten gar nicht so verschieden) - hat allerdings mit einer etwas konstruierteren Story zu kämpfen. Aber darüber kann man hinwegblicken, da die Geschichte einfach nur wunderbar witzig ist, besonders der Teil, als A. & O. Sklaven sind. Aber auch der Seitenhieb auf römische Rhethorik ist überaus erheiternd. Kurzum: "Lorbeeren" ist DER Band, wo es um Rom geht ("Gladiator" bietet ja nur das Bad). |
|
|
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Adlerhorstix am 19. August 2005 |
Eine Geschichte, die nahezu nur in Rom spielt - ein glänzender Einfall. Ich bin sicher, dass sich die beiden Autoren hiermit einen Wunsch erfüllt haben.
Das Album bietet eine originell umgesetzte Idee, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Rückschau auf den Ursprung der Geschichte in Lutetia finde ich ebenso genial wie lustig. Immer wieder begeistert bin ich von Asterix, der sich hier in Bestform präsentiert, z. B. im Gerichtssaal - Ironie pur.
Zu einem Meisterwerk wird dieses Album jedoch hauptsächlich durch die opulenten und klassischen Zeichnungen, die verbunden mit passenden Texten das anike Rom zum Leben erwecken. Kurzum - AUSGEZEICHNET. |
|
|
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005 |
Höhepunkte des Albums sind sicherlich Asterix und Obelix als Sklaven die ständig daran scheitern hinausgeworfen zu werden und die kongeniale Gerichtsverhandlung (auch die Wände im Gefängnis sorgen für so manche Lacher). Außerdem profitiert das Album davon, dass Rom meine Lieblingsstadt ist. Auch wenn im Grunde kaum Szenen im Gallierdorf stattfinden eindeutig
SEHR GUT |
|
|
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Domenic Saheb am 26. Oktober 2005 |
Dieser Comic ist alles in allem sehr unterhaltsam und der Kauf lohnt sich garantiert. Zwar gehen Majestix und Homöopatix mit ihrer Angeberei am Anfang den Lesern etwas auf die Nerven, trotzdem ist es eine witzige Idee, für ein Ragout ausgerechnet den Lorbeerkranz von Julius Cäsar zu benutzen.
Auch in diesem Band lernt man von Rom noch mehr kennen. Die Begegnung mit einem Sklavenhändler für Cäsar, bei dem die Gallier sich verkaufen wollen, oder den Banditen, die die Straßen bei Nacht unsicher machten, sehr originell. Die Auseinandersetzungen mit den Römern, wilden Tieren und natürlich auch die Zubereitung von einem gallischen "Süppchen" sind ein Muss für jeden Asterix-Fan. In dem Falle ist das Album SEHR GUT. |
|
|
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
| Rezension von Amin Weiler am 07. Oktober 2007 |
| Tja! Was soll man dazu sagen!!! Einfach super! Es gehört zu meinen Lieblingsheften! Ausgezeichnet: Latürnich! |
|
|
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Autors wider.
zurückblättern | Kategorie Hefte | Comedix-Bibliothek
|