Verleihnix
Der Fischhändler des Dorfes, der immun gegen alle Arten von Gerüchen zu sein scheint - IX/14. Er besitzt ein Stück Land bei Carnac, welches er mit den Hinkelsteinen dekoriert, mit denen Obelix für gewöhnlich seine Fische zu bezahlen pflegt - XIV/23. Er ist verheiratet mit Jellosubmarine.
Er erhält seine Fische per Ochsenkarren aus Lutetia und ist völlig verstört, daß Majestix ihm den Fischfang vor dem Dorf vorschlägt, damit der Zaubertrank zubereitet werden kann, doch dieser sei seinen Kunden ja "etwas schuldig" - XXII/6 und kauft nur beim Händler.
Im Orginal heißt dieser Charakter Ordralphabétix. Im Special "International" sind weitere Namen den jeweiligen Ländern zugeordnet.
Der Vater von Verleihnix heisst Verliernix. Der Sohn von Verleihnix, der nicht bei Namen genannt wird, hat in zwei Abenteuern einen Auftritt:
- In "Asterix auf Korsika" spielt der lispelnde Sohn den Anführer einer römischen Patrouille, obwohl er doch lieber mal auf der Seite der Gallier spielen würde. Er trägt hier unter der Verkleidung kurioserweise die gleiche Kleidung wie sein Vater.
- Bei "Asterix und Maestria" läßt er ein Mädchen des Dorfes nicht mitspielen und meint deshalb: "Ah diefe Weiber! Mit denen hat man nur Ärger!". Auf den Seiten 1, 25 und 48 wurde er in Szene gesetzt.